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SPD und die Urheberrechtsreform: Die Alles-Mitmach-Partei
DPA

"Nie mehr CDU!", rufen die Gegner der geplanten EU-Urheberrechtsreform. Aber auch die SPD verbaut sich mit ihrer erbärmlichen Mutlosigkeit jede Chance auf die Stimmen der Generation YouTube.

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danielrmueller 06.03.2019, 18:34
90.

Zitat von curiosus_
..es geht nicht um populistisches sich nicht "die Stimmen der Generation YouTube verbauen" oder darum, warum "Millennials an der EU zweifeln". Um so etwas sollte es zumindest seit der Aufklärung vor 300 Jahren nicht mehr gehen. Es geht darum, nach einer Rechtsgüterabwägung, geeignete Maßnahmen zu definieren. Und da scheint mir die Argumentation der Generation YouTube bzw. der Millennials doch ziemlich ähnlich der Argumentation von Taschendieben zu sein denen erhöhte Polizeipräsenz nicht passt. Aber eigentlich ist es gar keine Argumentation, sondern einfach ein "passt mir nicht". Aber vielleicht liegt der Ursprung dieses Verhaltens einfach an zu viel "ich": ?
Wenn jemand ein Review zu einem Computerspiel oder Kinofilm auf Youtube stellt, ist das nicht vergleichbar mit einem "Taschendiebstahl" - es ist ein potentieller Mehrwert für eigentlich alle Beteiligten - der Zuschauer erfährt etwas über das Spiel oder den Film. Der Filme- oder Spielemacher bekommt potentiell zusätzlich Werbung zu seinem Titel. (ZUmindest, wenn das Review nicht negativ ausfällt.)

Das Problem ist, dass stark in Zweifel zu stellen ist, dass da Rechtsgüterabwägung statt gefunden hat, geeignete Maßnahmen zu finden, sondern das hier ein unzulängliches Gesetz geschaffen wird, das eigentlich der Gesellschaft schadet.

Gewinnt irgendjemand davon, wenn Leute durch Uploadfilter z.B. daran gehindert werden, ein solches Review hochzuladen?
Gewinnt irgendjemand, wenn wir verbieten, das jemand ein Stück von Shakespeare aufführt, weil der seine Einwillung dafür möglicherweise gar nicht gegeben hat?
Was ist, wenn jemand ein Stück von Shakespear mit Lego-Figuren nachspielt, und dazu dann Musik von Micheal Jackson oder Helene Fischer zur Untermalung nutzt?

Wer gewinnt wirklich dabei, wenn so etwas vielleicht aufgrund möglicher Markenrechts- oder Urheberrechtsverletzungen so ein Video an einem Uploadfilter scheitert?

Natürlich kann jetzt jemand das Gegenbeispiel nennen: Jemand lädt den neuesten Marvel Film in 4K hoch - das mag Marvel schaden, also mag ein Uploadfilter, der so etwas verhindert, in diesem Fall gute Arbeit leisten.

Aber ist das dieser Uploadfilter (bzw. jedweder Gesetze, die explizit darauf hinwirken, dass neue Kreationen auf Basis alter schwieriger verfügbar zu machen sind) der einzige Weg, hier Abhilfe zu schaffen?
Als alternatives Szenario:
Wir haben in Deutschland das Recht auf die Privatkopie, das wir mit Abgaben auf beschreibbaren Tonträgern und sonstigen Medien bezahlen.
Ähnlich könnte man auch hier ansetzen - es findet eine gewisse "Enteignung" statt - die "Schaffenden" haben nicht länger die Kontrolle darüber, wer ihre Kreation alles verwerten kann. Aber: Sie werden dafür wenigstens vergütet. Es gibt weitere gute wirtschaftliche Gründe, ein Schaffender zu sein, man profitiert weiter von seiner eigenen Kreativität.

Viele der kulturellen und technischen Errungenschaften und Leistungen der Menschheit basieren auf den Errungenschaften und Leistungen der Vorhergehenden. Wir sollten darauf achten, das weder die Motivation, neues zu schaffen, noch die Fähigkeit, neues zu schaffen durch Gesetze und Normen in übermäßigen Konflikt geraten.

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burkhardt.huck 06.03.2019, 18:35
91.

Zitat von lapje
Au man, so etwas muss doch weh tun. Leute, wie wäre es damit, sich vorher zu informieren? Ist das wirklich so schwer? Das Conent-ID-System, welches von YT eingesetzt wird, kann nur 1:1-Kopien erkennen - und das soweit ich weiß nur aufgrund von Hash-Werten. Ein Bit verändert und schon stimmt die Übereinstimmung nicht mehr. Und erfolgreich? Die Erfolgsquote liegt bei 0,1 Prozent. Und das, nachdem Google hier 100 Millionen US-Dollar investiert hat. Zudem können diese bisher nur auf Musik und Filme angewendet werden. Was von den Upload-Filtern verlangt wird, geht in eine ganz andere Richtung, nämlich Deep Learning. Und die Filter werden auch in 20 Jahren nicht soweit sein, Satiere, Parodie, Zitat, Kritik oder sonstige Dinge, die Nutzer von Rechtswegen dürfen, zu erkenne. Das wird Ihnen jeder Informatik-Student im ersten Semester bestätigen. Meine Güte, das muss doch langsam wirklich wehtun...
Das Content ID System erkennt selbst sechsfach überlagerte Originalmusik. Wenn Zweifel bestehen, wird die Monetarisierung ausgesetzt usf. Basteln Sie sich doch einen Youtube Kanal mit fast 600 Videos und sammeln damit eigene Erfahrungen!

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lapje 06.03.2019, 18:39
92.

Zitat von curiosus_
Eu Urheberrechtsreform, Artikel 12, Ausgleichsansprüche: Die Mitgliedstaaten können festlegen, dass für den Fall, dass ein Urheber einem Verleger ein Recht übertragen oder diesem eine Lizenz erteilt hat, diese Übertragung oder Lizenzierung eine hinreichende Rechtsgrundlage für den Verleger darstellt, einen Anteil am Ausgleich für die Nutzungen des Werkes zu beanspruchen, die im Rahmen einer Ausnahme oder Beschränkung in Bezug auf das übertragene oder lizenzierte Recht erfolgt sind. Da wird gar kein Status "wieder hergestellt". Das obliegt den Gesetzgebern in den Mitgliedsstaaten. Und selbst wenn die so etwas "wiederherstellen" würden kann das der Urheber sicher in seinem Vertrag mit dem Verleger ausschließen. So viel Vertragsfreiheit dürfte drin sein.
Das wird in Deutschland widerhergestellt, das wurde schon festgelegt.

Was sie aber nicht verstehen ist folgendes: Die Tantiemen werden von der VG Wort verteilt - und die zahlen dann nur einen Teil des Schlüssels aus (zuletzt 60%) - das war bis vor 2 Jahren gelebte Praxis. Da wurde nach Verträgen gar nicht gefragt. Wie soll ich mit einem Verlag einen Vertrag abschließen, wenn ich mit keinem etwas zu tun habe?

"Ausnahmen gelten demnach für Länder wie Deutschland, in denen die Verleger bereits in der Vergangenheit unrechtmäßig von den Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaften VG Wort, VG Bild + Kunst oder der Gema profitierten. Dieser Zustand soll nun im Nachhinein legalisiert werden."

https://www.freischreiber.de/aktuelle/eu-urheberrechtsreform-wir-urheber-profitieren-nicht/


"Die deutschen Buchverlage brauchen die Richtlinie dringend, um künftig wieder an den Ausschüttungen der Verwertungsgesellschaften beteiligt werden zu können."

https://www.boersenblatt.net/2019-02-09-artikel-trilog_geht_weiter.1596303.html

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andre_36 06.03.2019, 18:40
93.

Zitat von ProfPedro
und so schreibt er hier auch. Saemtliche Verbaende der Urheber, von Musikern ueber Autoren bis zu Schaspielern sind fuer die Wahrung ihrer Rechte durch Artikel 13. Sie werden regelmaessig von den youtubern bestohlen! Es geht nicht um freie Meinung sondern darum, mit fremden Inhalten Werbegelder auf den Kanaelen zu generieren. Dem schiebt das Gesetzt einen Riegel vor. Verwertungsgesellschaften verteilen die Gelder an ihre Mitglieder, waehrend youtuber das Geld in die eigene Tasche stecken. Barley ist sowieso eine Null, sie will nur Waehlerstimmen und will allen gefallen.
Die einzigen Künstler, die vielleicht für diese unausgegorene Neuregelung sind, sind die, welche ohnehin in der Top-Liga spielen. Ob man dafür streiten muss, dass Beyonce oder Helene Fischer noch ein paar Millionen mehr verdienen, soll jeder für sich entscheiden. Musiker jenseits des Mainstreams werden nicht durch Radio, Talk Shows und Millionen-schwere Werbekampagnen unterstützt. Für die ist der freie Zugang zu ihren Stücken im Netz der einzige Weg, neue Zuhörer zu finden. Leute, die nicht viel mit diesem Thema zu tun haben, verstehen nicht, wie sehr sich die Welt in den letzten zehn Jahren geändert hat. Es gibt viele Künstler, die sind dankbar für jede Referenz, da es wichtiger ist bekannt zu werden, als lächerliche Cent-Beträge für einen Link zu erhalten. Und wenn man den großen Internetkonzernen an ihren Gewinn will, wieso kriegt es die EU nicht gebacken, denen eine angemessene Steuer aufzudrücken? Von den Einnahmen könnte man unzählige Nachwuchs- und Independent Projekte fördern. Diese Künstler bekommen weder von You Tube, noch von den unsäglichen "Verwertern" irgend etwas. Diese Künstler werden zukünftig einfach aus allen Beiträgen herausgefiltert, weil das nur noch automatisch möglich sein wird. Ich erinnere mich sehr gut, wie ich mich mit Youtube herumstreiten musste, weil die nicht mal den Upload einer Tänzerin veröffentlichen wollten, deren Tanzmusik ich selbst komponiert und gespielt hatte. Es wurde sicherheitshalber davon ausgegangen, dass die Musik geklaut worden war.

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andre_36 06.03.2019, 18:46
94.

Zitat von danielrmueller
Wenn jemand ein Review zu einem Computerspiel oder Kinofilm auf Youtube stellt, ist das nicht vergleichbar mit einem "Taschendiebstahl" - es ist ein potentieller Mehrwert für eigentlich alle Beteiligten - der Zuschauer erfährt etwas über das Spiel oder den Film. Der Filme- oder Spielemacher bekommt potentiell zusätzlich Werbung zu seinem Titel. (ZUmindest, wenn das Review nicht negativ ausfällt.) Das Problem ist, dass stark in Zweifel zu stellen ist, dass da Rechtsgüterabwägung statt gefunden hat, geeignete Maßnahmen zu finden, sondern das hier ein unzulängliches Gesetz geschaffen wird, das eigentlich der Gesellschaft schadet. Gewinnt irgendjemand davon, wenn Leute durch Uploadfilter z.B. daran gehindert werden, ein solches Review hochzuladen? Gewinnt irgendjemand, wenn wir verbieten, das jemand ein Stück von Shakespeare aufführt, weil der seine Einwillung dafür möglicherweise gar nicht gegeben hat? Was ist, wenn jemand ein Stück von Shakespear mit Lego-Figuren nachspielt, und dazu dann Musik von Micheal Jackson oder Helene Fischer zur Untermalung nutzt? Wer gewinnt wirklich dabei, wenn so etwas vielleicht aufgrund möglicher Markenrechts- oder Urheberrechtsverletzungen so ein Video an einem Uploadfilter scheitert? Natürlich kann jetzt jemand das Gegenbeispiel nennen: Jemand lädt den neuesten Marvel Film in 4K hoch - das mag Marvel schaden, also mag ein Uploadfilter, der so etwas verhindert, in diesem Fall gute Arbeit leisten. Aber ist das dieser Uploadfilter (bzw. jedweder Gesetze, die explizit darauf hinwirken, dass neue Kreationen auf Basis alter schwieriger verfügbar zu machen sind) der einzige Weg, hier Abhilfe zu schaffen? Als alternatives Szenario: Wir haben in Deutschland das Recht auf die Privatkopie, das wir mit Abgaben auf beschreibbaren Tonträgern und sonstigen Medien bezahlen. Ähnlich könnte man auch hier ansetzen - es findet eine gewisse "Enteignung" statt - die "Schaffenden" haben nicht länger die Kontrolle darüber, wer ihre Kreation alles verwerten kann. Aber: Sie werden dafür wenigstens vergütet. Es gibt weitere gute wirtschaftliche Gründe, ein Schaffender zu sein, man profitiert weiter von seiner eigenen Kreativität. Viele der kulturellen und technischen Errungenschaften und Leistungen der Menschheit basieren auf den Errungenschaften und Leistungen der Vorhergehenden. Wir sollten darauf achten, das weder die Motivation, neues zu schaffen, noch die Fähigkeit, neues zu schaffen durch Gesetze und Normen in übermäßigen Konflikt geraten.
Als Musiker habe ich schon vor Jahren akzeptiert, dass ich mit jeder Veröffentlichung auch die Rechte abtrete. Egal welche Gesetze sich die älteren Herrschaften noch ausdenken - letztendlich kann man die illegale Kopie nicht mehr verhindern, ohne das Internet abzuschalten. Künstler, die mit der Zeit gehen, nutzen die Situation eben für Eigenwerbung. Dafür sind die Ticketpreise ziemlich geklettert. So holt man sich die Kohle eben wieder rein. Und je mehr im Netz kopiert und verbreitet wird, umso mehr Publikum zahlt für die Live-Konzerte. Win-win.

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Pantre 06.03.2019, 18:47
95.

Zitat von compositeur
Offensichtlich übersehen Sie, dass viele Urheber sehr wohl freiwillig einen Verlag beteiligen- nur, weil bei Ihnen offensichtlich etwas im Geschäftsmodell schiefläuft, können Sie doch nicht sämtliche anderen Urheber in Sippenhaft nehmen.
Aber die Internet-Nutzer sollen in Sippenhaft genommen werden? Bei jedem Upload soll sichergestellt werden, dass er keine Urheberrechte verletzt. Wie, das lässt man offen, obowohl jeder technikaffine Mensch weiß, dass es keine effektive, fehlerfreie und sichere Möglichkeit der Überprüfung gibt und je geben wird.
Soll jetzt jeder Kunde eines Geschäftes eine Taschenkontrolle über sich ergehen lassen, weil er ja etwas geklaut haben könnte? Soll die Post am besten jede Sendung verdachtslos auf illigale Inhalte überprüfen? Sollen jetzt Bürger in ihren Stadtteile selbst für die Einhaltung der Gesetze sorgen und natürlich dafür haften, wenn das nicht gewährleistet werden kann?

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Nonvaio01 06.03.2019, 18:50
96. die generation YT

wuerde eh nicht SPD oder CDU waehlen, diese Dino parteien sind bald weg vom fenster und neue mehr moderne parteien werden sich bilden. Junge Politiker die auch das 21 Jahrunder verstehen.

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lapje 06.03.2019, 18:50
97.

Zitat von burkhardt.huck
Das Content ID System erkennt selbst sechsfach überlagerte Originalmusik. Wenn Zweifel bestehen, wird die Monetarisierung ausgesetzt usf. Basteln Sie sich doch einen Youtube Kanal mit fast 600 Videos und sammeln damit eigene Erfahrungen!
das ändert dennoch nichts daran, das die Erfolgsquote bei 0,1 Prozent liegt. Und bei vielen reicht es bereits aus, wenn über Musik gesprochen wird, um diese nicht erkennen zu lassen.

Auch ändert es nichts, dass Upload-Filter ganz anders arbeiten werden.

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Pantre 06.03.2019, 19:14
98. Die Diskussionen laufen aneinander vorbei

Wenn man die Diskussion verfolgt, kommt man schnell zur Feststellungen, dass arge Verständnisprobleme vorliegen.
Urheberrechte müssen soweit wie möglich geschützt werden. Das auch im Netz. Das bisherige Prinzip halte ich immer noch für das sinnvollste. Werden Verstöße festgestellt, dann müssen diese beseitigt werden. Ein System, das Verstöße automatisch und fehlerfrei feststellt, ist illusorisch.
Welche Vorstellung die Verteidiger der Novelle haben, kann relativ leicht runtergebrochen werden auf: Die Großen sollen zahlen!
Die Großen sind YouTube (Google bzw. Alphabet) und Facebook. Die Novelle zielt in der jetztigen Form abernicht nur auf die "Großen", sondern eben auch auf die vielen kleinen. Ein Forum, das Werbung schaltet um sich selbst zu finanzieren, ist Gewinn orientiert und könnte man dicht machen. Wie soll der Forenbetreiber sicherstellen, dass ein Text nicht von einem anderen Autor ( bzw. einem Verleger) kopiert wurde?
Man möchte die Urheberrechte schützen und meint letztlich, die Positionen der Rechteverwerter stärken. Wenn ich mich als "Kreativer" aber der vorhanden Vertreter nicht anschließen möchte (Gründe gibt es nun mal dafür), bleiben ich auch nach dem Narrativ der Pro-Fraktion rechtlos (bin ja auch irgendwie selbst Schuld, warum gehe ich nicht zu GEMA, VG-Bild oder VG-Wort?). Oder soll Google ernsthaft mit mir Lizenzvereinbarungen treffen, wie es in Artikel13 beschrieben ist (schließlich bin ich Urheber UND gleichzeitig Rechteverwerter meiner eigenen Werke)?

Die Großen sollen also getroffen werden, man eröffneten diesen aber auch noch eine Möglichkeit zur Monopolisierung. Die Großen können eine derartige Kontrolle unter starken Einschränkungen umsetzen. Wenn YouTube und Facebook ernsthaft gegen diese Novelle gewesen wären, gäben es keine weiteren Bestrebungen in dieser Richtungen. Alles was die beiden Konzerne dagegen auffahren, dient nur dem Prestige als die "Guten", die sich gegen Zensur und Einschränkungen der "freien" Kreativen zur Wehr setzen. Stattdessen nickt man im Hintergrund der Politik zu und überlegt sich schon mal, wie man die ganzen zukünftigen Daten zu Gold macht. Noch mehr Daten als bisher. Die Verwerter stellen ihre Werke zum Abgleich bereit und Plattformen, die diese Filter-System einkaufen müssen und können, teilen mit einmal alle Informationen der Nutzer mit den Großen.

Ganz toll überlegt...

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Nonvaio01 06.03.2019, 19:15
99. eben

Zitat von andre_36
Künstler, die mit der Zeit gehen, nutzen die Situation eben für Eigenwerbung. Dafür sind die Ticketpreise ziemlich geklettert. So holt man sich die Kohle eben wieder rein. Und je mehr im Netz kopiert und verbreitet wird, umso mehr Publikum zahlt für die Live-Konzerte. Win-win.
genau so wird es gemacht. darum gibt es auch mehr Konzerte, Band sind wesentlich mehr auf Tour als frueher. Denn wenn die leute die musik moegen, gehen die auch ins Konzert.

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