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S.P.O.N. - Die Mensch-Maschine: Das Geheimnis des Internets

Erbittert streiten Bürger und Politik, Konzerne und Netzmenschen über die Essenz des Webs. Endlose Debatten werden geführt, worum es beim Internet eigentlich geht. Und hier ist die endgültige Antwort.

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cibag 21.08.2012, 23:21
10. optional

Und was machen wir mit dieser neu dazugewonnenen Erkenntnis...

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cpberlin 21.08.2012, 23:43
11.

Abgesehen von einer Kleinwagen-Marke reduziert man doch üblicherweise auf das Minimum, oder?
Absicht? Dann hätte sich der Artikel auch auf ein "Bla..." beschränken können.
Die Anmerkung der Redaktion jedenfalls wirkt so grotesk, wie ein Hinweis unter einer Überschrift "Absichtlich vergrößert".

Vorsorglich wünsche Ihnen auf jeden Fall gute Besserung, Herr Lobo. Vielleicht hilft es.

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awbferdi 21.08.2012, 23:45
12. Too short

didn't understand: ts;du.
Verarschen können wir uns selber: Butter bei die Fische. Grüetzi. f.

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seeledestigers 22.08.2012, 01:23
13. ....dachte an Intelligenz

bei Herrn Lobo. Etwas enorm "großes" in einem Satz zu definieren wäre der Beweis gewesen. Ist aber nix mit beweis! :) Nur der Beweis, dass er trotz seiner (meiner Meinung nach) wirklich guten Artikel scheinbar wie die meisten null Durchblick hat. Schade, Sascha! Das wäre deine Chance gewesen...

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#144000 22.08.2012, 01:32
14. das geheimnis des internets ist der link .

hier ein link, der kappesstepp (#5) recht gibt : http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/kritik-am-schulsystem-huether-will-gymnasium-und-lehrplaene-abschaffen-a-850405.html
jeder kann kolumnen schreiben . SL sollte in seiner nächsten kolumne einfach mal anbieten, dass ein anderer seine übernächste kolumne schreibt und zwar diejenige person, die in die mitte eines sogenannten vorschlag- oder bewerbungsbaumes gelangt .
wer sich bewerben will, schlägt jemanden vor, der schon im baum steht und ist dann selber vorschlagbar . ich schlage hiermit also kappesstepp vor und beantworte gern eventuelle fragen .
ubrigens : "auf ein mimimum zu reduzieren" gefällt mir besser .

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Red Baron 2 22.08.2012, 07:24
15.

Das ist kein Geheimnis, sondern bullshit.

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AlfChanger 22.08.2012, 07:45
16. Input und Output

Die Essenz des Internets besteht m.E. darin die umfassendste Informationsquelle zu sein, die der Menschheit jemals zur Verfügungung stand, mit dem Vorteil, dass jeder Teilnehmer sein Wissen einbringen kann.
Tools dazu: z.B. Google und Wikipedia.

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abodha 22.08.2012, 10:13
17. ich bin echt froh

dass ich die Printausgabe des Spiegel abonniert habe. In letzter Zeit wird SPON mehr und mehr unterirdisch schlecht.

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tokker 22.08.2012, 10:16
18. die Belanglosigkeiten des Herrn Lobo

Kann es sein, dass es für Herrn Lobo immer schwieriger wird, sich ein interessantes Thema aus seinem Mikrokosmos aus dem Finger zu ziehen? Man kann auch reden, ohne was zu sagen...

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Datenflut 22.08.2012, 10:19
19. Zu kurz ...

Zitat von sysop
Erbittert streiten Bürger und Politik, Konzerne und Netzmenschen über die Essenz des Webs. Endlose Debatten werden geführt, worum es beim Internet eigentlich geht. Und hier ist die endgültige Antwort.
... gegriffen!

Ein unbestreitbarer Aspekt eines jeden Netzes ( Internet, Geld, Telefon, Eisenbahn, Auto, Kanalisation, Bildungssystem, Recht usw. ) ist Virtualisierung. Beides ist sehr schwer umfassend zu definieren; das gebe ich zu. Ich knabbere noch daran. Egal. Den Aspekt der Virtualisierung des Internets jedenfalls kann wohl kaum allein mit einer Reduktion einer / der Datenflut auf ein Maximum erklärt werden.

In diesem Zusammenhange fällt mir allerdings auf: Der Generation, die IT mit Internet gleichsetzt, weil schon im Vorschulalter vor dem Browser gehockt wurde, scheint mir die sinnliche Wahrnehmung von Virtuellem fremd zu sein! Sie wird vielmehr unbegriffen vorausgesetzt. Jemand, der noch mit Batch-Files und Quell-Texten hantiert hat und die Beziehung von Anweisung und deren Auswirkung zielgerichtet zu untersuchen hatte, scheint demgegenüber ein sehr waches Empfinden für Virtualisierung entwickelt zu haben. Ein Computer ist eine Symbol-verarbeitende Maschine. Dort fängt es an: Machine and Mind. Vernetzung und Internet fügen weitere ( ontologische ) Ebenen hinzu.

Ist es möglich, daß sinnliche Begreifen von Virtuellem und freier Umgang mit Virtuellem einander ausschließen? In Sachen Geld hieße das: Wer Geld hat, kann damit nicht sinnvoll umgehen. Zumindestens im volkswirtschaftlichen Sinne ist an dieser, wg. ihrer Generalisierung plakativen, Aussage etwas dran.

Warum fällt das alles unter dem Tisch? Man helfe mir: Was ist virtuell?

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