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Sprachsteuerung: Elf Fakten zu Alexa und Google Assistant
DPA

Was können smarte Lautsprecher wie Google Home und Amazon Echo wirklich, was nicht, und was sollte man noch über sie wissen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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baggi66 30.01.2018, 21:05
1. Wer es braucht...

...soll es nehmen.
Ich werde definitiv keines der genannten Geräte innerhalb meiner 4 Wände installieren.
Der Bericht ist zwar objektiv gut gehalten, jedoch bin ich davon überzeugt, dass die Hersteller sich eine Hintertür offen gehalten haben um nachträglich gewisse Daten zusätzlich abzufischen.
Bin gespannt wann die ersten Berichte mit den dazugehörigen Tönen bei FB oder YT erscheinen.

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MikeRubato 30.01.2018, 21:44
2. Gute Sache!

Wichtig ist nur, dass man Vertrauen zum Hersteller hat, dass der tatsächlich nicht mithört und tatsächlich alles Gehörte auf seiner Seite darstellt. Dann noch die NSA, die möglicherweise auch einen Zugang hat, wer weiss das schon?

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ulijoergens 30.01.2018, 22:19
3. Pincode: schwachsinnige Idee

Es ist ja sogar schon einem Papagei gelungen ist, über Alexa zu bestellen. Den PIN Code bekommen dann die Kinder auch mit, außer die Eltern schließen sich mit Alexa beim Bestellen im Badezimmer ein.
Meine Test mit Philipps Hue (dimmen, nicht ausschalten) haben keine 10 Minuten gedauert, dann habe ich’s abgeschaltet. Unbrauchbar, definitiv noch nicht alltagstauglich.

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varlex 30.01.2018, 22:23
4.

Punkt 1 lässt sich doch leicht überprüfen. Zum einen über die Leistung (es wird mehr Energie verbraucht, wenn gesendet werden muss, als im Stand-by) und zweitens über einen Trafficmonitor.
Insofern, Google oder Amazon sind darauf angewiesen, dass die Kunden dem Gerät vertrauen können, sonst wird dieses zum Ladenhüter.

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Duffy73 30.01.2018, 22:34
5. Ja, sie hören mit...

... denn sonst funktioniert das nicht. Wer der Sache nicht vertraut, sollte nicht vergessen, auch sein Smartphone auszuschalten. Da ist nämlich nicht nur ein Mikrofon drin, das kann noch viel mehr ?

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Wulff Isebrand 30.01.2018, 22:53
6. Schwachsinn!

Oder liegt das nur an diesen schwachsinnigen Werbespots von Amazon? Aber mußte ja früher oder später soweit sein, wenn man sich das schlechte Deutsch der Leute zu Gemüte führt. Da ist so eine fehlertolerante, stoische Kiste ja unersetzlich.

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ericstrip 30.01.2018, 23:14
7. Das ist...

Zitat von varlex
Punkt 1 lässt sich doch leicht überprüfen. Zum einen über die Leistung (es wird mehr Energie verbraucht, wenn gesendet werden muss, als im Stand-by) und zweitens über einen Trafficmonitor. Insofern, Google oder Amazon sind darauf angewiesen, dass die Kunden dem Gerät vertrauen können, sonst wird dieses zum Ladenhüter.
...den Leuten, die sich eine solche Wanze ins Haus stellen, völlig egal. Die "vertrauen" jedem alles an, wenn's nur lustig und bequem ist. Diese Gesellschaft degeneriert jeden Tag mehr.

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Tyrone 30.01.2018, 23:23
8.

Hat eigentlich schon mal jemand Alexa mit Scripts und dämlichen Fragen auf die Google-Büchse losgelassen, oder umgekehrt, oder wie;-)

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jowi.krause 30.01.2018, 23:54
9. Vertrauen?

@ MikeRubato: Richtig, da wird viel Vertrauen erwartet. Und dafür gibt es nicht die geringste Grundlage! Ich würden den beiden Datenhändlern gar nichts anvertrauen. Deshalb sind für mich solche Kisten absolut indiskutabel.

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