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SSD selbst aufrüsten: 380 Euro beim MacBook gespart
Matthias Kremp

Apple verlangt stattliche Aufpreise für mehr Speicherplatz. Wer selbst nachrüstet, kann viel Geld sparen. Wir haben es bei einem MacBook Air ausprobiert. Der Umbau war kinderleicht - aber dann Geduld gefragt.

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dibbi 05.01.2018, 17:00
20.

Lieber nicht verapplen lassen und die viel zu teuren Geräte mit eingebauter User-Ausspionierfunktion im Regal liegen lassen!

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heldino 05.01.2018, 17:02
21. Liebe Apple Hasser

Zitat von beob_achter
spricht Bände! Seit gefühlt über 20 Jahren hatte und habe ich verschiedene - Apple-freie - Notebooks und Laptops in Gebrauch. Allerdings hat keiner mehr als 10 Jahre überlebt. Ein Laptop-Jahr entspricht 5 Menschenjahren - wegen des vielen Ärgers damit altert man schneller als ohne so einen Kasten... Bei einigen Nachrichten/Lügen, die ich damit empfangen habe, verbogen sich die Balken - nicht aber das Plastegehäuse des Rechners! Tja, dann sollte Apple vielleicht seine neuen Rechner mit einem geeigneten Klebeband als kostenlose Beigabe verkaufen?
Bleibt doch einfach bei Euren Dosen PCs. Man kann diese sicherlich lange benutzen, diese sind äußerst wertstabil, das Betriebssystem ist ein feuchter Traum, besonders die Installation der nötigen Virenscanner ersetzt jede weitere Freizeitgestaltung und dann das traumhafte Design, dazu passende Windows Smartphones, ach habe ich vergessen sind ja wegen Erfolglosigkeit eingestellt worden.

Alle anderen die Macs benutzen können weiterhin das Gehäuse und Design in einem kompletten Aluminiumgehäuse genießen, können einfach arbeiten ohne Virenscanner und Co, können sich sicher sein mindestens 5 Jahre das neuste Betriebssystem benutzen zu können und kriegen nach 5 Jahren noch Mondpreise bei eBay weil Macs unglaublich gut verarbeitet sind. Kurz, Macs sind teuer aber im Endeffekt billiger weil Sie Dir Lebenszeit schenken und ein Lächeln auf den Lippen weil einfach alles funktioniert und auch noch gut aussieht!!!

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bakero 05.01.2018, 17:04
22.

Zitat von niveau_creme
Puuh, also 1. vielleicht mal mit dem Bild des alten Macbooks... Das wird ab jetzt das Standard-Referenz-Bild, wenn jetzt noch irgend ein Apple-Fanboy von ach so toller Qualität redet... Mieseste Materialqualität gepaart mit noch viel mieserem Thermomanagement (aber das ist man bei Apple ja schon gewohnt). 2. "Die Wahl für den Nachfolger fiel auf das MacBook Air. Es hat alle wichtigen Schnittstellen..." Ähhhm - ja, also sofern man bereit ist, ständig irgendwelche Adapter mit sich zu führen, die man natürlich vorher auch noch saftig gepreist käuflich erwerben darf. 3. Eine 500GB SSD in etwas wie einem MacBook Air macht etwa so viel Sinn wie ein 3Liter Motor in einem Smart. 128 bzw. maximal 256GB für das Betriebssystem reichen DICKE für einen Rechner der mutmaßlich nur zum Surfen und Office-Arbeit verwendet wird. Für alles andere wäre ein MacBook air sowieso nicht zu gebrauchen. Sollte zusätzlich mehr Massenspeicher benötigt werden kann auf eine SDXC-Karte ausgewichen werden... 4. Dass Hr. Kremp sich in einem fortgeschrittenem Apple-Brainwash-Stadium befindet, ist ja hinlänglich bekannt, aber wer für einen Laptop für seine Tochter 1200 Euro ausgibt für etwas, was er locker im freien Markt für die Hälfte haben könnte - dem ist einfach nicht mehr zu helfen...
"... der mutmaßlich nur zum Surfen und Office-Arbeit verwendet wird. Für alles andere wäre ein MacBook air sowieso nicht zu gebrauchen."

Aha. Wie schaffe ich das bloß auf meinem Macbook Air (Bj 2016 für 888 Euro + ca. 120 € für RAM-Erweiterung) von Indesign über Photoshop bis zu Final Cut und After Effects (also Videobearbeitung) regelmäßig und in einem mehr als akzeptablem Workflow zu verwenden?!

"... wer für einen Laptop für seine Tochter 1200 Euro ausgibt für etwas, was er locker im freien Markt für die Hälfte haben könnte"

Für 600 € gibt’s aber nun mal keinen Apple. Dafür bekommt man für ein bisschen mehr Geld jede Menge Design, ein Betriebssystem, das perfekt auf Soft- und Hardware angepasst ist, null Ärger mit Viren & Co und einen Wiederverkaufswert, von den PCs nicht mal träumen können.

Sie können es drehen und wenden, wie Sie es wollen. Wer mit seinem Rechner nur ein bisschen surfen und spielen will, dem reicht sicher ein PC. Wer Geld verdienen will (oder gar muss!), wird die höheren Anschaffungskosten ganz schnell wieder amortisiert haben.

Der Preis jedenfalls ist genausowenig ein Argument gegen Apple wie gegen einen Mercedes.

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Stäffelesrutscher 05.01.2018, 17:08
23.

Es gibt Dinge, die glaubt man einfach nicht.
Bei einem Preisunterschied von 500 Euro Apple fix und fertig mit voller Gewährleistung zu 369 Euro Überraschungspaket mit Eigenbau und Garantieverlust ist Geiz nicht geil, sondern bekloppt. Das sage ich als jemand, der auch schon mal ein Macbook auseinandergenommen hat (mit abgelaufener Gewährleistung) und früher dutzendweise Performas und LC zerlegt hat. Die waren für so etwas gebaut, da konnte man die Hauptplatine von Rechner A in Rechner B stecken, wie bei Schubladen.

Außerdem muss man das Airbook ja nicht bei Apple selber kaufen. Ein renommierter Versandhändler, der seit einiger Zeit auch Ladengeschäfte betreibt (leider nicht mehr in Hamburg) verlangt für das Teil 1.479 Euro.

Den Preisvorteil beim Black Friday einzurechnen, ist Selbstbetrug. Es hätte genausogut sein können, dass dieses Modell nicht rabattiert gewesen wäre. Wer bei mehreren Händlern sucht, hätte gute Chancen gehabt, das Gerät zu einem schönen Preis zu finden.

Und dann wäre da noch die Frage, ob die Tochter Anspruch auf einen Bildungsrabatt hat. Der liegt bei der Uni Hamburg bei 12 Prozent ...

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Oberleerer 05.01.2018, 17:17
24.

Ein interessantes Verfahren, daß sich das Netbook sein OS aus dem Intenet laden kann.

Aber der Rest? Klingt nach viel Schmerzen. Eine Samsung PM961 kostet 400 Euro, bietet 1TB und ist mit der 960Pro die schnellste SSD, die man derzeit kaufen kann. Letztere kostet gleich 600 Euro.

Hat das Gerät nicht einen LAN-Anschluß? So ein WLAN ist doch meist furchtbar langsam, wenn es um solche Dauertransfers geht, vor allem wenn alle Bewohner im Haus Youtube-Videos auf dem Tablet schauen. Bei einem 100MBit-Anschluß sollten die 2,5GB in 5 Minuten da sein.

Und nochwas: ist das normal, daß die alten Geräte derat verschleißen? Das Ding sieht ja aus, als wäre es auf einer Herdplatte gelagert?

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karlkadaveraas 05.01.2018, 17:19
25.

Zitat von xysvenxy
Also mit einem einfachen, normalen Laptop - ohne den angebissenen Apfel - wäre das wesentlich günstiger und einfacher gewesen. Ich verstehe die Apfeljünger einfach nicht
Das 2009er MacBook auf dem Foto sieht ja richtig kacke aus....

Steht ja auch nicht IBM drauf - mein Thinkpad 600E läuft und läuft und läuft ( http://thinkwiki.de/600E ) - und wird wohl auch in 10 Jahren noch nicht mal ansatzweise so kacke aussehen wie das Ding von Apple....

Zitat "Das 600e ist eines der stabilsten Thinkpads, die je gebaut wurden. Die Gehäuse des 600e zeichnen sich durch extreme Verwindungssteifigkeit aus. "

Es ist immer besser Qualität zu kaufen als sich von Namen blenden zu lassen....

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carranza 05.01.2018, 17:19
26. Verlötete SSDs?

Wie der Autor schreibt, fiel die Wahl auf ein Mac-Book Air weil dort die SSDs noch nicht verlötet seien. Man sollte es nicht meinen, dass ein Hersteller bei derart teuren Geräten am Steckplatz für eine SSD, bzw.. HDD spart, denn bekanntlich gehören diese Komponenten zu den Verschleißteilen eines Notebooks, bzw. eines PCs.
Ich konnte mich bisher für Mac schon allein wegen der nicht entspiegelten Displays, die man sonst eigentlich nur von Billiggeräten kennt, nicht entscheiden.

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acitapple 05.01.2018, 17:20
27.

Zitat von niveau_creme
Puuh, also 1. vielleicht mal mit dem Bild des alten Macbooks... Das wird ab jetzt das Standard-Referenz-Bild, wenn jetzt noch irgend ein Apple-Fanboy von ach so toller Qualität redet... Mieseste Materialqualität gepaart mit noch viel mieserem Thermomanagement (aber das ist man bei Apple ja schon gewohnt). 2. "Die Wahl für den Nachfolger fiel auf das MacBook Air. Es hat alle wichtigen Schnittstellen..." Ähhhm - ja, also sofern man bereit ist, ständig irgendwelche Adapter mit sich zu führen, die man natürlich vorher auch noch saftig gepreist käuflich erwerben darf. 3. Eine 500GB SSD in etwas wie einem MacBook Air macht etwa so viel Sinn wie ein 3Liter Motor in einem Smart. 128 bzw. maximal 256GB für das Betriebssystem reichen DICKE für einen Rechner der mutmaßlich nur zum Surfen und Office-Arbeit verwendet wird. Für alles andere wäre ein MacBook air sowieso nicht zu gebrauchen. Sollte zusätzlich mehr Massenspeicher benötigt werden kann auf eine SDXC-Karte ausgewichen werden...
Es ist sinnlos, aber weil ich gerade in Laune bin, antworte ich mal. Mein derzeitiges MBA ist nach 6 Jahren nun noch voll im Einsatz. Das das Gerät unter Vollast heiß wird sehe ich nicht als "mieses Thermomanagement", das ist immer so, auch bei meinen Windows-Geräten. Office ist so ziemlich das letzte wofür ich das MBA nutze. Audio- und Videobearbeitung, auch Decodierung usw. schafft das Gerät ohne Probleme. Übrigens habe ich auch noch ein mittlerweile zehn Jahre altes, weißes Macbook im Betrieb, wie das im Artikel. Läuft ebenfalls öfter unter Vollast, dröhnt ordentlich aber das Gehäuse ist immer noch im erstklassigen Zustand und das Display hat keinen einzigen Fehler.

Jetzt dürfen Sie gerne weiter rumätzen.

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mimas101 05.01.2018, 17:20
28. Liebe Mac Jünger

Zitat von heldino
Bleibt doch einfach bei Euren Dosen PCs. Man kann diese sicherlich lange benutzen, diese sind äußerst wertstabil, das Betriebssystem ist ein feuchter Traum, besonders die Installation der nötigen Virenscanner ersetzt jede weitere Freizeitgestaltung und dann das traumhafte Design, dazu passende Windows Smartphones, ach habe ich vergessen sind ja wegen Erfolglosigkeit eingestellt worden. Alle anderen die Macs benutzen können weiterhin das Gehäuse und Design in einem kompletten Aluminiumgehäuse genießen, können einfach arbeiten ohne Virenscanner und Co, können sich sicher sein mindestens 5 Jahre das neuste Betriebssystem benutzen zu können und kriegen nach 5 Jahren noch Mondpreise bei eBay weil Macs unglaublich gut verarbeitet sind. Kurz, Macs sind teuer aber im Endeffekt billiger weil Sie Dir Lebenszeit schenken und ein Lächeln auf den Lippen weil einfach alles funktioniert und auch noch gut aussieht!!!
Apfel flickt, zum Teil seit Jahren, keine Sicherheitslücken, die Folgegenerationen der OSe sind auch nicht unbedingt abwärtskompatibel, es wird mehr und mehr der Apfelladen ins OS reingedrückt, auch für Apfel gibt es malware und das CLI ist für Apfel-User auch nix neues.
Mal fliegen Profiprogramme raus und werden dann vielleicht mal wieder nachgeschoben pp

Kann man alles in mac & i auf heise.de nachlesen.

Übrigens: MacOS ist das kostenlose FreeBSD und das ist ebenfalls ein Unix-Derivat das verdammt nah an Linux ist. Dann noch ein paar nette eyecandys von Apfel dazu programmiert und schon....

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Markus Frei 05.01.2018, 17:20
29. Frage

Also bei dem Artikel weis man gar nicht wo man anfangen soll. Jemand kauft sich ein MacBook und will dann Geld sparen ? Es gibt weitaus bessere Notebooks für weitaus weniger Geld, halt nur ohne "Apfel". Dann kommt als Lösung allen ernstes bei einem Neugerät von apple, zentrale Teile selber auszubauen und durch Teile von Fremdherstellern zu ersetzen ? Nur mal so am Rande, die Garantie von apple kann man sich damit dann in die Haare schmieren. Und das ganze kommt dann als Krönung auch noch vom SPON IT-Experten ?

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