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"Star Wars Battlefront" im Test: Endlich Jedi sein
Electronic Arts

Kämpfen mit surrendem Lichtschwert, Fliegen im X-Wing-Fighter: Das neue "Battlefront" ist das Spiel, das sich Fans seit dem ersten "Star Wars"-Film wünschen. Gestorben wird in dem Online-Multiplayer-Shooter viel und schnell.

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Niko Laus 26.11.2015, 16:54
1. Spieltiefe fehlt

Wie bereits in der öffentlichen Beta so vielen bewusst wurde, fehlt es diesem Spiel an Tiefgang. Böse Menschen sagen sogar, dass Inhalte bewusst vorenthalten werden und diese mit Bezahlerweiterungen nachgereicht werden.

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orthonormalbürger 26.11.2015, 17:02
2. A wings ziehen keine AT-ATs

A Wings sind die Jäger der Rebellen. Die Seile kommen von den Gleitern, das ist ein anderes Powerup im Spiel. Alles in allem ist das Spiel echt toll und grafisch im Moment das beste was man haben kann.

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cor 26.11.2015, 17:30
3. Darth Vaders Moorhuhnjagd

Das Gameplay ist mehr als nur casual. Es gibt keine Klassen, keine Squads, keine Waffenmodifikationen. Ein Teamshooter ohne Teams quasi. Wer es nicht glaubt: Auch die Jungs von Gamestar finden beim Review ziemlich klare Worte für dieses Spiel.

Mein persönliches Fazit: SW BF ist ein völlig überteuerter (120€ mit Season Pass!!) und kurzfristiger Grafikblender, der fast keinen Content bietet.

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DjaliZwan 26.11.2015, 17:41
4. EA: Profit vor Spielspaß

Hinter der Vorenthaltung von Spielinhalten und der Planung von kostenpflichtigen DLCs steckt garantiert der Publisher EA, wäre nicht das erste Mal dass sie einen Spieleklassiker zugunsten eines höheren Umsatzes madig machen.
Diesem geldhungrigen Moloch werde ich ganz bestimmt nicht noch mehr Geld in den Rachen werfen, und damit eine profithungrige Spieleindustrie unterstützen. Ich spare mir das Geld für kreative Indie Developer, es gibt ja auch noch andere Wege, an das Spielvergnügen von EA Titeln zu kommen.

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Aguirre, der Zorn Gottes 26.11.2015, 17:42
5. schönes Gratis-PR-Blabla

"Endlich Jedi" oder auch "einmal Rebell sein - ein Traum, der endlich in Erfüllung geht" - so ein Blödsinn. Es gab schon reichlich bessere Star Wars-Spiele, die Beides ermöglichten. War das 95er-Jedi Knight erzählerisch eine Wucht und gleichzeitig technisch und spielerisch revolutionär, jedoch nur rudimentären Lichtschwertkampf beinhaltete, boten dessen Nachfolger so ausgefeilte Lichtschwertkampfmechaniken, dass sich allein dieser kleine Teil für sich schon wunderbar für sogar kompetitives Spiel eignete. Die Rollenspielreihe Knights of the Old Republic hingegen hatte zwar kein vergleichbar direkt steuerbares Kampfsystem, aber haufenweise individuell zusammenstellbare Machtkräfte und ebenfalls eine große Geschichte, in der die Gesinnung des Protagonisten eine zentrale Rolle spielte.

In Battlefront läuft man als einfacher Fußsoldat bzw. Kanonenfutter ohne Geschichte durch die Gegend, sammelt zufällig ein Power Up ein, und darf dann für ein, vielleicht zwei Minuten mal kurz in die Rolle der Filmhelden schlüpfen und ein paar rudimentäre Fähigkeiten nutzen.

Battlefront kann Präsentation, es sieht blendend aus, bietet sehr gutes Sounddesign. An Spieltiefe mangelt es jedoch gravierend. Einem beinahe reinen Multiplayer-Titel die fehlende Erzählrafinesse anzukreiden und gar mit KotOR zu vergleichen, ist natürlich unfair - aber mit Blick auf jene Titel ist es ganz sicher Blödsinn zu behaupten, Battlefront ermögliche das erste Mal überhaupt eine intensive Erfahrung dessen, was die Faszination Star Wars ausmacht. Weniger Marketing-Geschwurbel und mehr Kritik wäre wünschenswert.

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MatthiasPetersbach 26.11.2015, 17:47
6.

Zitat von cor
Das Gameplay ist mehr als nur casual. Es gibt keine Klassen, keine Squads, keine Waffenmodifikationen. Ein Teamshooter ohne Teams quasi. Wer es nicht glaubt: Auch die Jungs von Gamestar finden beim Review ziemlich klare Worte für dieses Spiel. Mein persönliches Fazit: SW BF ist ein völlig überteuerter (120€ mit Season Pass!!) und kurzfristiger Grafikblender, der fast keinen Content bietet.
…und das Thema erst: Star Wars! Warum nicht gleich Schlümpfe?

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michaelgoehmann 26.11.2015, 17:49
7.

Zitat von cor
Das Gameplay ist mehr als nur casual. Es gibt keine Klassen, keine Squads, keine Waffenmodifikationen. Ein Teamshooter ohne Teams quasi. Wer es nicht glaubt: Auch die Jungs von Gamestar finden beim Review ziemlich klare Worte für dieses Spiel. Mein persönliches Fazit: SW BF ist ein völlig überteuerter (120€ mit Season Pass!!) und kurzfristiger Grafikblender, der fast keinen Content bietet.
Wenn das Merkmale für Casual Shooter sind, dann kann man die Klassiker Counterstrike und Quake 3 auch getrost als Casual bezeichnen. Abgesehen von den Klassen hatte auch Battlefield 1942 solchen Schnick-Schnack nicht.

Man kann sich in Battlefront mit Hilfe der Sternenkarten auch sehr leicht in eine Richtung spezialisieren.

Was dem Spiel allerdings wirklich fehlt ist Content. 4 Karten für Walker-Assault ist einfach viel zu wenig.

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SethSteiner 26.11.2015, 18:03
8. Durchschnitt

Das Spiel ist sicher nicht echt toll, das Spiel ist Durchschnitt und nur weil es Battlefront an Spieltiefe fehlt, ist es nicht unkomplizierter als Call of Duty oder Battlefield. Der große Vorteil ist tatsächlich, die Star Wars Lizenz. Nie sah Star Wars besser aus als in diesem Spiel und das macht es auch interessant. Aber von der spielerischen Seite her, ist es ziemlich low, egal welchen Aspekt man sich anschaut, wobei die Flugsteuerung für ein Star Wars Spiel schon sehr zu wünschen übrig lässt.

Was die Jedisache im Titel angeht: Da geht wohl nichts über Jedi Knight.

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hotgorn 26.11.2015, 18:18
9.

Nur 12 Waffen in Starwars, 25 in Black ops3 die sich auch noch beliebig modifizieren lassen. Warum sollte ich zu cashwars greifen?

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