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Steam-Workshop: Bezahlmodell für Spiele-Erweiterungen erzürnt Gamer
Bethesda

Auf der Spiele-Plattform Steam gibt es von nun an kommerzielle Spiele-Modifikationen zu kaufen. Anbieter Valve erklärt das als einen Vorteil für Spieler und Mod-Entwickler - aber die sehen vor allem die Probleme des Mod-Shops.

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Christian Karl 27.04.2015, 15:01
10. Gabe Newell hat recht...

....denn Steam ist nicht schuld an der Kommerzialisierung der Modding Szene, sondern lediglich für die Distribution zuständig. Allerdings darf man gespannt sein wer für den Support zuständig (Thema fehlerhafte oder schadhafte Mods) ist, und wie es mit den Rechten an diesen Mods langfristig aussieht.

Ich persönlich finde es allerdings traurig, das die Bethesda Game Studios nach über 20 Millionen verkauften Kopien von Skyrim den Hals nicht immer nicht voll haben und noch an den Mods verdienen möchten.

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margei 27.04.2015, 16:14
11. Der Anfang vom Ende

für Steam. Schade eigentlich, aber wer den Hals nicht vollgenug bekommen kann wird nicht weiter unterstützt.

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stelzenlaeufer 27.04.2015, 16:27
12. Wie soll man Steam nicht weiter unterstützen?

Heutzutage ist man ja praktisch auf Steam angewiesen weil kaum noch Spiele als retail Version auf den Markt kommen sondern direkt über Steam, Uplay oder Origin vertrieben werden. Wenn es dann doch mal eine gibt braucht man trotzdem einen entsprechenden Account. Das schlimme an der ganzen Sache ist eigentlich dass die Modder mit mickrigen 25% abgespeist werden und den Rest tun sich der Entwickler und Valve rein.

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GrinderFX 27.04.2015, 16:29
13.

Zitat von margei
für Steam. Schade eigentlich, aber wer den Hals nicht vollgenug bekommen kann wird nicht weiter unterstützt.
Dann wird dir wohl der PC verschlossen bleiben, denn mittlerweile laufen 95% der Produkte beim PC nur noch über Steam, Tendenz steigend.

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OL3C 27.04.2015, 18:33
14.

Zitat von GrinderFX
Dann wird dir wohl der PC verschlossen bleiben, denn mittlerweile laufen 95% der Produkte beim PC nur noch über Steam, Tendenz steigend.
Es gibt noch die Hoffnung GOG. Ganz so düster sieht es also noch nicht aus. ;)

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LudwigN 27.04.2015, 20:01
15.

Zitat von OL3C
Es gibt noch die Hoffnung GOG. Ganz so düster sieht es also noch nicht aus. ;)
Und 95% der point'n'click adventures sind auch in der retail-Version nicht DRM-verseucht. Wenn man das genre mag, kann man sich da als DRM-Verweigerer immer noch etwas ins Regal stellen.

Ansonsten muss man halt verzichten oder auf Konsolenfassungen ausweichen. Das schaffe ich schon seit Etablierung des steam-DRMs mit Half-Life 2. Für DRM gibt es kein Geld. Würden alle Konsumenten so mit den Füssen abstimmen, dann hätte sich das Problem bald erledigt.

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parasympathikus 27.04.2015, 20:03
16. 75% ?

Als ich vor ein paar Wochen das erste mal davon gelesen habe dachte ich noch, dass Valve das so handhaben wird, wie zB ebay. dh entweder einen Festbetrag (zb 50c) oder einen niedrigen Prozentsatz 5-10% vom Anbieter einstreicht. Aber 75% ???
Lächerlich...

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archback 28.04.2015, 10:08
17. Dampf ablassen

Ich weiß nicht, was das Jammern über Steam soll. Ich finde im Netz einen Haufen Spieleversionen, die als "steamless" bezeichnet werden.

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LudwigN 28.04.2015, 20:00
18.

Zitat von archback
Ich weiß nicht, was das Jammern über Steam soll. Ich finde im Netz einen Haufen Spieleversionen, die als "steamless" bezeichnet werden.
So gut wie alle sogenannten "AAA"-Titel der grossen Publisher gibt es nicht ohne DRM. Neben Valve's steam haben Ubisoft und EA ihre eigenen DRM-Plattformen etabliert (Uplay bzw. Origin). Nur weil etwas als "steamless" bezeichnet wird, ist es also noch lange nicht DRM-frei.

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