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Studie zur Zukunft der Künstlichen Intelligenz: Der Roboter putzt, der Mensch lebt vo
Corbis

Wie sieht unser Alltag 2030 aus? Eine US-Studie widmet sich den Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz. Ein Aufstand der Maschinen muss die Menschheit nicht fürchten - vorerst.

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kayakclc 09.09.2016, 18:28
10. Wenig durchdachte Visionen

"Der Roboter putzt, der Mensch lebt vom Grundeinkommen" Frage: wer entwickelt, baut und bezahlt den Roboter. Wer erwirtschaftet das Grundeinkommen, wenn wir alle zu Hause sitzen und der Roboter putzt? Bestellt der Roboter auch die Felder, sorgt für die Nahrungsmittel und liefert sie dann zu uns nach hause? Das sind aber viele Roboter, die wir brauchen. Am Ende stellen intelligente Roboter fest, dass der Mensch eigentlich überflüssig ist, weil er nur nur auf der Couch rumgammelt und sich bedienen läßt. Eine Robotergesellschaft spart sich dann das Grundeinkommen ein, von dem wir gar nicht wissen, woher es kommt.... vielleicht druckt das di EZB einfach.

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rainerwäscher 09.09.2016, 18:40
11.

Fortschritt verläuft ja nicht linear. 15 Jahre KI-Entwicklung muss nicht heißen, dass es immer besser wird. Beim Fliegen war ja auch nach 50 Jahren Schluss, nämlich als der Mensch den Mond betrat.

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moev 09.09.2016, 18:42
12.

Zitat von merapi22
Dadurch werden 10 mal mehr in Wissenschaft, Forschung tätig, wovon wir alle profitieren werden.
Eher sitzen 50x mehr den ganzen tag vor der playsi und stopfen Fastfood in sich hinein

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hagenlaw 09.09.2016, 18:51
13. Es geht kein Weg daran vorbei.

In 15 Jahren mag es noch nicht so weit sein. Aber in fernerer Zukunft wird KI sicherlich zu Bedrohung werden. Zunächst werden Roboter für uns die einfachen, körperlichen Arbeiten übernehmen. Wenn davon nichts mehr da ist, werden sie sicherlich auch mit geistigen Arbeiten befasst sein. Bis der Mensch merkt, dass KI auch das Programmieren viel schneller und besser und vor allem billiger kann, als der Mensch. Dann werden die Roboter irgendwann erkennen, dass der Mensch, der dann nur noch vom Grundeinkommen lebt, ineffizient und teuer ist. Wir werden dann die nächsten und letzten sein, die der Rationalisierung zum Opfer fallen. Dies wird nicht mit Terminatoren und dergleichen, sondern langsam darüber, dass Ersatz für verstorbene Menschen nicht mehr geduldet, also Empfängnisverhütung bis zum Aussterben der Menschen betrieben wird. Und eins ist sicher: Roboter werden sich um Artenschutz nicht kümmern.

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harwin 09.09.2016, 18:58
14. Wenn die KI für den Menschen arbeitet

Wenn die KI für den Menschen arbeitet ist es in Ordnung, wenn sie nur für einzelne Konzernbosse und Wirtschaftsgrößen arbeiten dann ist es schlecht.

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bernhard29 09.09.2016, 18:59
15. Schön das ich dann nicht mehr lebe

Gott sei dank, bin ich dann nicht mehr am Leben.

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martinbabenhausen 09.09.2016, 19:03
16. Verwesung

"Die Verwesung der modernen Welt nicht zu spüren, ist ein Indiz der Ansteckung!"
N.Gòmez Dàvila

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sunglider 09.09.2016, 19:18
17.

Vielleicht sollten die Autoren mal die Meinung eines der intelligentesten Menschen weltweit ansehen.
Stephen Hawkins .... KI

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bold_ 09.09.2016, 19:18
18. Sie vielleicht nicht,

Zitat von bernhard29
Gott sei dank, bin ich dann nicht mehr am Leben.
aber Ihre Frau/Kinder/Enkel/Verwandten/Freunde?!

Man sollte nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern aufmerksam verfolgen, was da alles ausgebrütet wird und für sich "die Spreu vom Weizen trennen".
So schnell wird der Mensch nicht "abgeschafft" werden, aber die Gefahr besteht schon, daß er "Selektions-Kriterien" unterworfen wird.
Den Begriffen "Terror", "Bürokrat" und auch Darwin hängt man gern den -ismus an.
Und alle leisten sie auf ihre Weise Vorarbeiten!

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bestrosi 09.09.2016, 19:22
19. das Grundeinkommen wird kommen

Heute wird gegen das Grundeinkommen eingewandt: Wenn alle ein garantiertes Einkommen haben, wer wird dann noch arbeiten?
In Zukunft wird man sich fragen müssen: Wenn alle (bzw. viele) garantiert keine Arbeit haben, wer wird dann noch ein Einkommen haben?
Das heißt: der Fokus verschiebt sich, vom "Arbeiten fürs Einkommen" zum "Einkommen für die Arbeit" (oder genauer: für die Tätigkeit).

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