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Suchmaschinen-Macht: Schluss mit dem Google-Bashing
DPA

Die Debatte über die Macht von Google wird oft irrational geführt. Viele Deutsche misstrauen dem Konzern, befürworten gar seine Zerschlagung. Viel sinnvoller wäre es, endlich eine eigene Vision der digitalen Zukunft zu entwickeln.

Seite 12 von 21
holzmacher 25.05.2014, 12:14
110. Naja

Zitat aus dem Artikel:

Natürlich darf es nicht sein, dass Google und die anderen US-Konzerne ihre Milliardengewinne und geradezu obszönen Bargeldreserven dazu nutzen, irgendwann einfach die halbe deutsche Industrie aufzukaufen.

Muss , wenn Google einkauft, nicht jemand sein, der zum Verkauf gewillt ist ?

Der, der verkauft hat möglicherweise Dollars im Auge.
Kann auch verwerflich sein......Käuflichkeit.

Gerd Holzmacher, Duisburg

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Peter Werner 25.05.2014, 12:14
111.

Zitat von WolfImSchafsPelz
@Freiberufler Ja richtig, alleine das Ranking das sich verändert, wenn man Betrag X an google zählt als eine Modifizierung/Beineinflussung Es gibt Europäische Alternativen man muss sie nur richtig suchen (nicht mit google): ist übrigens mit dem european privacy seal ausgezeichnet ;)
ixquick ist zwar schön und gut, hat jedoch leider eine entscheidende Schwäche:
Es unterliegt der dt. Zensurgesetzgebung bzw. handelt danach.
Das Schlimme daran: im Gensatz zu google erscheint hier noch nicht einmal ein entsprechender Hinweis.
Einfacher Test:
Suchen Sie nach "cyber pirates österreich".
In jeder unzensierten Suchmaschine steht an 1. Stelle ein direkter Link zum gleichnamigen Online-Shop.
Im dem gemäß dt. Gesetzeslage zensierten Ergebnis können sie hiernach lange suchen, Sie werden keinen direkten Link finden.

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doc.burton 25.05.2014, 12:24
112.

Zitat von mit66jahren
Googles Suchmaschine ist aus Forschung und Entwicklung nicht mehr wegzudenken.
Kompletter Nonsens. Ab dem Moment, an dem die deutsche Forschung und Entwicklung abhängig von einer Suchmaschine sind, haben die von Ihnen erwähnten Mennoniten wohl bereits diesen Zweig übernommen.

Das Deutschland ohne google arm dran wäre ist die übliche Google-Propaganda die man dem deutschen Volk (und anderen Völkern) einreden will, damit es achselzuckend die datenfressende Krake mit offenen Armen, respektive Tentakeln empfängt.

Die Menschen haben einmal geglaubt, so etwas wie google sei unmöglich, nun glauben sie, etwas ohne google sei unmöglich. Die Leichtgläubigkeit der Menschen ist unglaublich, die der Deutschen offensichtlich ganz besonders. Das verwundert nicht, wenn man sich anschaut wie anfällig das deutsche Volk schon von jeher für Propaganda war, sei es nun politische, religiöse oder aber halt wirtschaftsstrategische.

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WolfImSchafsPelz 25.05.2014, 12:35
113.

erster treffer wenn Sie den Familienfilter
https://ixquick.com/do/preferences.pl
ausschalten :P noch fragen?

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ogg00 25.05.2014, 12:41
114. Fehlversuche

Wer wissen will, kann ja mal nach den Namen "Lycos"," Quaero", "Theseus" etc. googeln. So endet das, wenn europäische Politiker und Akademiker das angehen...

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Peter Werner 25.05.2014, 12:49
115.

Zitat von WolfImSchafsPelz
erster treffer wenn Sie den Familienfilter ausschalten :P noch fragen?
Stimmt.
Asche über mein Haupt...

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Wirbelwind 25.05.2014, 12:54
116. @Peter Werner

Zitat von Peter Werner
Gehen wir mal von einer Milliarde Internetnutzern in wirtschaftlich zumindest halbwegs entwickelten Gegenden aus. Jeder von diesen müsste folglich den Beitrag von 60 Dollar / Jahr leisten. Ich denke nicht, dass viele hierzu bereit wären, insb. wegen der kostenlosen Alternativen. Wenn 10% bereit für einen Beitrag wären, müsste der Preis je Person folglich auf 600 Dollar / Jahr erhöht werden. Würden Sie dies bezahlen?
Ich kenne die Zahlen, und diese Problematik ist mir durchaus bewusst. Dennoch halte ich Geschäftsmodelle, die fast ausschließlich auf Werbevermarktung basieren, für äußerst bedenklich. Denn die Kunden zahlen natürlich dennoch für Googles Dienste, nur dass die Kosten für den Einzelnen nicht transparent sind.

Sie haben aber den Sinn meines Postings nicht erfasst. Es ging mir in erster Linie um den Vorwurf, Google würde allein aufgrund einer allgemeinen Technik- und Innovationsfeindlichkeit kritisiert. Diesen Vorwurf halte ich für ungerechtfertigt. Diejenigen Menschen, mit denen ich zu tun habe, sind durchaus technikaffin und keineswegs innovationsfeindlich. Was ihnen an Google missfällt ist in erster Linie das Geschäftsmodell.

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DMenakker 25.05.2014, 13:04
117.

Warum hat google ein Monopol? Ganz einfach, weil die Verbraucher es möchten. Sie benutzen in der Mehrheit nichts anderes, obwohl es massenhaft Alternativen gibt.

Also ein Monopol, weil sie zu gut sind? Hier fängt es an lächerlich zu werden. Man darf eines nämlich nicht vergessen:

Google plus? Knapp am Flop vorbei
Chrome: Auch nicht gerade mit überragender Verbreitung.
gmail: bester kostenloser mail-Dienst und daher ganz gut im Geschäft.

Es bleibt dabei. Die Verbraucher sind nicht doof. Die wissen durchaus, was sie benutzen, und was links liegen bleibt. Da wir Verbraucher - ausser in den Augen der linken - aber eben nicht vor uns selbst beschützt werden müssen, sondern wir durchaus wissen was wir tun, fallen mir zum Thema Zerschlagung und Onkel Wichtigmacher Gabriel eingentlich nur Worte ein,die hier sowieso nicht durchkommen.

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gast 23 25.05.2014, 13:26
118. Google die beste Suchmaschine?

Wer behauptet, Google wäre die beste Suchmaschine, der hat noch nie startpage.com (ja richtig, das ist eine europäische suchmaschine) getestet.

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GrinderFX 25.05.2014, 13:35
119.

Zitat von gast 23
Wer behauptet, Google wäre die beste Suchmaschine, der hat noch nie startpage.com (ja richtig, das ist eine europäische suchmaschine) getestet.
Dann können sie auch sicher erklären warum diese besser sei?

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