Forum: Netzwelt
Telepräsenz: Steuergerät für das zweite Ich

Avatare erobern die Welt: Das Karlsruher Institut für Technologie arbeitet an einem sogenannten Telepräsenz-System, mit dem sich vom Zimmer aus eine ganze Stadt erkunden lässt. In den USA rollen Avatare ans Krankenbett - und Unternehmen testen, ob sie sich für die Mitarbeiterüberwachung eignen.

Schlurps 13.06.2011, 10:44
1. ...

Sheldon Cooper lässt grüßen xD

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Growling Mad Scientist 13.06.2011, 12:29
2. na endlich

na endlich gibt es eine intelligente sich bewegende Toilette... zumindest sieht so das Ding auf dem Photo aus. Und auf der Unterseite der hochgeklappten Klobrille hängt das Gesicht.

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felisconcolor 13.06.2011, 12:34
3. Prima

wenn dann der Chef nur noch vom Golfplatz präsent ist
kann man ihn ja gleich ganz einsparen.
Spart Geld und schont die Nerven der eh schon gebeutelten
Angestellten.
Denn die habe eh schon mehr Durch- und Überblick als die armen gestressten Chefs.
Wird es nicht langsam Zeit das wir uns mal wieder auf
Werte besinnen die noch Werte sind.

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ddkddk 13.06.2011, 12:35
4. Neue Technik nicht pauschal ablehnen

Es ist die Entscheidung der Menschen, ob und wie sie neue Techniken nutzen.

Die Anwendungsmöglichkeiten werden sich erst im Laufe der Zeit voll herausstellen.

Die Vorteile, die jetzt schon ersichtlich sind, liegen auf der Hand. Es sind z. B. nicht nur die Ersparung von Reisekosten.

Viele und gerade hoch bezahlte Berufstätige verbringen einen großen Teil ihrer Arbeitszeit in Flugzeugen oder auf verstopften Autobahnen.

Wenn Sie die neue Technik verwenden, können sie in dieser Zeit nutzbringend mit Mitarbeitern kommunizieren.

Wenn Menschen in ihrer Freizeit von dieser Technik Gebrauch machen, ersparen sie sich ebenfalls die Mühe, schwer erreichbare Orte zeitaufwändig aufzusuchen.

Es wäre durchaus denkbar, dass dies positive Auswirkungen auf den Verkehr und die Umweltbelastung bringen könnte.

Ferner eröffnen sich völlig neue Perspektiven für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht oder nur noch schwer verreisen können.

Bevor der Hausarzt jemanden routinemäßig zum Spezialisten schickt und dieser mit der Aufnahme der Krankheitsgeschichte und den Untersuchungen noch einmal von vorne beginnt, wäre es denkbar, dass er sich zusammen mit dem Patienten mit dem, eventuell weit entfernten, Spezialisten zusammenschließt und gemeinsam die weiteren Behandlungsmöglichkeiten diskutiert werden.

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merapi22 13.06.2011, 13:53
5. Die Roboter sollen den Mensch von aller Last befreien und nicht zur Last werden!

Zitat von felisconcolor
wenn dann der Chef nur noch vom Golfplatz präsent ist kann man ihn ja gleich ganz einsparen. Spart Geld und schont die Nerven der eh schon gebeutelten Angestellten. Denn die habe eh schon mehr Durch- und Überblick als die armen gestressten Chefs. Wird es nicht langsam Zeit das wir uns mal wieder auf Werte besinnen die noch Werte sind.
Genau das soll vermieden werden: Die Wirtschaft soll dem Mensch dienen und nicht der Mensch den Interessen der Wirtschaft geopfert werden! Dazu muss endlich die längst überholte Nützlichkeit - Arbeitsideologie überwunden werden, die sich zu einer Ersatzreligion entwickelt hat! Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen - das ist überholt und zutiefst Menschenverachtend!
Jeder Mensch hat besondere Stärken und Schwächen, warum soll der Chef das vielhundertfache gegenüber den einfachen Arbeiter mehr verdienen? Es urück zu alten Werten - für mich ist das die Ursprungswelt die im "Papalagie" so gut beschrieben wird! Die heutige hierarchisch geprägte Gesellschaft hat sich längst überholt, weil Luxus algemeingut geworden ist. Roboter immer mehr Arbeit besser als der Mensch kann und darum den Mensch ablöst - wer soll dann noch konsumieren, wenn 90% aller heutigen Arbeitnehmer nicht mehr gebraucht werden, kaum noch Arbeitnehmer Lohn erhalten???

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HomoSimplicus 13.06.2011, 15:20
6. Fragen

Ist es möglich sich die Virtualisierung von Raum in Echtzeit mittels 3D-Kameras patentieren zu lassen? Wurde das bereits getan? Wenn ja, von wem? Auch wenn es noch nicht vollends ausgereift ist, wird das eines Tages wohl zumindest die Art, in der Filme gedreht werden, revolutionieren, denn man könnte Filme drehen, bei denen sich der Zuschauer selbst die Perspektive suchen darf.

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