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Transparenzbericht: Microsoft veröffentlicht Anfragen nach Nutzerdaten
DPA

Google oder Twitter veröffentlichen seit einiger Zeit, wie oft Polizei und Gerichte nach Nutzerdaten fragen. Jetzt zieht auch Microsoft mit. Dabei stellt sich heraus: Deutsche Behörden wollen besonders häufig über Nutzerdaten Bescheid wissen.

discotieren 22.03.2013, 15:57
1. Wer Begehrlichkeiten weckt ...

... indem er massenhaft personenbezogene Daten sammelt, der muss sich nicht wundern.

Die sollten sich auch nicht beschweren, dass die "Datenschutzerklärungen" mindestens ein paar Seiten DINA4 beanspruchen, sind es doch diese US-Datenkraken, die geradezu krankhaft und besessen intimste Daten anhäufen.

Aber durch die neuen Schnüffelgesetze werden die Datenkraken insoweit bald entlastet werden, dann holt sich der Staat die Daten selbst und heimlich:

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/bundestag-beschliesst-bestandsdatenabfrage-mit-aenderung-des-tkg-a-890307.html

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.freedom. 23.03.2013, 20:06
2. Niemals Klarnamen verwenden.

Nur wenn es unbedingt sein muss (im Falle eines Einkaufs etc.) muss man natürlich seinen richtigen Namen angeben. Ansonsten nur Fantasie-Namen und Adresse angeben. Am Besten ist "Musterman" wohnt in 12345 Musterstadt etc.
Gut ist es, wenn es Millionen "Mustermänner-frauen" gibt

Auch der E-mail Name sollte keinen eigenen Namen beinhalten. Wichtige E-mails sollten grundsätzlich verschlüsselt versendet werden.

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