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Unfreiwilliger Jailbreak: Millionen iPhones von Schadsoftware bedroht
DPA

Sicherheitsforscher haben Schadsoftware entdeckt, die sich einen weitgehenden Zugriff aufs iPhone verschaffen kann. Apple hat jetzt ein Update veröffentlicht, das Nutzer möglichst bald installieren sollten.

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noch_ein_forenposter 26.08.2016, 12:15
50. Mag sein

Zitat von Furchensumpf
Und die haben schon mehr als einmal Schadsoftware vertrieben...
Apple ist aber deutlich rigider, was Apps in ihrem Appstore betrift, als Google. Im Playstore kommen schädliche Apps um Größenordnungen häufiger vor.

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cor 26.08.2016, 12:19
51. Wuff

Zitat von phrasenmaeher
Eine Sicherheitslücke im ach so sicheren iOS? Na, da werden sich die Apple-Jünger und Android-Nerds hier im Forum einmal mehr einen unterhaltsamen Schlagabtausch liefern...
Sie erinnern mich ein bisschen an meinen Hund. Der rennt auch jedem Knochen hinterher.

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w.diverso 26.08.2016, 12:21
52.

Zitat von Spr.
Wie jeder Apple-Gläubige weiß, gibt es Schadsoftware nur für Microsoft-Geräte und Microsoft-Software! Schließlich haben sie die völlig überhöhten Apple-Preise ja nicht für den Namen bezahlt, sondern für die hohe Sicherheit!
Wieder einer der brav nachplappert, was er mal wo gehört hat. Und zumindest hat Apple nur zwei Wochen für einen Fix gebraucht. Was man von anderen Firmen nicht immer so sieht.

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darmspiegelgabsschon 26.08.2016, 12:26
53.

Die Sicherheitsforscher werden langsam zum Problem, fürchte ich.

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spatenheimer 26.08.2016, 12:31
54.

Zitat von sowasnettes
Wenn ich eines sicherlich nicht machen werde, dann ist es ein Systemupdate unter Androhung der Existenz vermeintlicher Spionagesysteme.
Wenn Sie noch iOS 6 einsetzen, müssen Sie sich keine Sorgen wegen Pegasus machen - das funktioniert erst ab iOS 7.
Ihre Vorsicht ist zwar löblich, aber der Verzicht auf Sicherheitsupdates wird nicht dafür sorgen, dass Sie nicht ausspioniert werden können - im Gegenteil.

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FeiHung 26.08.2016, 12:37
55. Zielpersonen

Tja, die Firma sagt, sie verkauft ihre Software nur an Staaten, bei denen es keine Ausfuhrverbote gibt, also wohl sogenannte demokratische Staaten. Und gegen wen wurde die Software eingesetzt? Nicht etwa gegen Terroristen, oh nein. Sondern gegen Menschenrechtler und Journalisten. Da sollte jeder mal gründlich drüber nachdenken. Auch und vor allem die glühenden Verteidiger der Geheimdienste wie beispielsweise ein Julian Reichelt von Bild online.

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hsc71@gmx.de 26.08.2016, 12:40
56. War zu erwarten..

Wer da hinter steht ist ja wohl klar, derzeit gibt es nur eine Organisation die in der Lage ist die so gesammelten Daten auch auszuwerten. Stuxnet kam aus dem selben Verein.

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porlox 26.08.2016, 12:43
57. Tolle Headline - danke

Wie immer noch so einer Headline heisst es dann am Ende, dass die Schadsoftware erstmal auf das iPhone kommen muss um Schaden anzurichten. Wer also ordentlich mit Mails und Installationen von Apps umgeht, der hat nichts zu befürchten.

Schon traurig, dass der Journalismus heute auf so dämlich Headline-Spielchen angewiesen ist, anstatt sich der Sache entsprechend kompetent anzunehmen. Ist wohl doch nicht so schlecht seine News so zuverkaufen wie es die Bild seit Jahren tut. Das SPON-Niveau ist ja schon lange mit der Bild auf Augenhöhe.

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Furchensumpf 26.08.2016, 12:47
58.

Zitat von noch_ein_forenposter
Apple ist aber deutlich rigider, was Apps in ihrem Appstore betrift, als Google. Im Playstore kommen schädliche Apps um Größenordnungen häufiger vor.
Haben Sie dafür auch irgendwelche Belege?

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Furchensumpf 26.08.2016, 12:49
59.

Zitat von w.diverso
Wieder einer der brav nachplappert, was er mal wo gehört hat. Und zumindest hat Apple nur zwei Wochen für einen Fix gebraucht. Was man von anderen Firmen nicht immer so sieht.
Google ist mit Patches auch immer schnell, wenn die Hersteller diese nicht weiterreichen, kann Google auch nichts dafür. Dafür gibt es genügend Beispiele, bei denen sich Apple auch mal ein Jahr Zeit gelassen hat. Also wenn bitte schon das ganze sehen...

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