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W-Lan-Trick: Wie Geräte ohne Stromversorgung funken können
AFP

Das Internet der Dinge krankt bislang auch am Energiehunger der vernetzten Geräte. Jetzt wollen fünf Informatiker eine brillant einfache Lösung gefunden haben: Ihre Sensoren manipulieren existierende Funknetzwerke, ohne eigene Stromversorgung.

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uherm_ 05.08.2014, 12:36
1. RFID ist schon erfunden

Wenn ich es richtig verstehe, ist das also nichts neues.

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shirker 05.08.2014, 12:44
2. Ein kleiner Schritt...

für ein Forscherteam. Ein großer Schritt für die Matrix!

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Johan_Fremerey 05.08.2014, 12:45
3. Neu?

Funktioniert nicht bereits die Diebstahlsicherung in vielen Einkaufshäusern nach diesem Prinzip?

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raphanus 05.08.2014, 12:49
4. RFID-Transponder

Die Technologie der passiven RFID-Transponder, die bereits vor Jahrzehnten entwickelt wurde, arbeitet nach genau diesem Prinzip. Die winzigen Chips werden seit Jahren z. B. in Preisetiketten und elektronischen Fahrausweisen verwendet.

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FerrisBueller 05.08.2014, 12:56
5. Elektrosmog

Hmm, da liefert ein normales Funknetzwerk genug Energie, um elektrische Geräte über einige Meter hinweg drahtlos mit Spannung zu versorgen aber gleichzeitig soll dieses Feld nicht im Mindesten mit biologischen Zellen interagieren und diese schädigen können? Nichts für ungut, aber da passt etwas für mein Verständnis überhaupt nicht zusammen.

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januspaulus 05.08.2014, 13:30
6.

Zitat von FerrisBueller
Hmm, da liefert ein normales Funknetzwerk genug Energie, um elektrische Geräte über einige Meter hinweg drahtlos mit Spannung zu versorgen aber gleichzeitig soll dieses Feld nicht im Mindesten mit biologischen Zellen interagieren und diese schädigen können? Nichts für ungut, aber da passt etwas für mein Verständnis überhaupt nicht zusammen.
Es geht hier um Leistungen <10 µW, keine Staubsauger...und die Energie wird eben aus dem ohnehin schon vorhandenen Feld entnommen, also keine Angst, das Ganze verringert somit eher den bösen bösen Smog :)

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januspaulus 05.08.2014, 13:36
7.

Zitat von raphanus
Die Technologie der passiven RFID-Transponder, die bereits vor Jahrzehnten entwickelt wurde, arbeitet nach genau diesem Prinzip. Die winzigen Chips werden seit Jahren z. B. in Preisetiketten und elektronischen Fahrausweisen verwendet.
Das Prinzip ist gleich, aber RFID verwendet spezielle Frequenzen und erreicht rein passiv nur sehr geringen Reichweiten. Das neue ist die Anwendung dieses Prinzips auf die WLAN-Funkfrequenzen bei höherer rein passiver Reichweite.

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wayfarer23 05.08.2014, 13:38
8. missverständlich

wie die ersten Kommentare zeigen ist der Artikel missverständlich geschrieben. Das besondere an dem Ansatz ist die Kombination der folgenden beiden Aspekte:
1. Energieversorgung über WiFi-Funksignale
2. Kommunikation über WiFi.
Ein RFID ist etwas vollständig anderes. Es geht hier darum, die vorhandene WiFi (oder auf deutsch WLAN) Infrastruktur zu nutzen, um Sensordaten o.Ä. zu übertragen und eben /nicht/ darum eigene RFID-Lesegeräte zu benötigen.
noch zu Elektrosmog: haben Sie mal auf die Leistungsangabe geschaut? 10µW, das sind 0.00001W. Bei einer angenommenen Antennenfläche von 20cm² macht das 0.0002W/cm² strahlungsstärke. An einem sonnigen Tag treffen jeden Quadratzentimeter ihrer Haut 0.07W. Also keine Panik...

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birnstein 05.08.2014, 14:28
9. Ein Wunder, ein Wunder!

Durch schnelles Ein- und ausschalten eines Autoradios kann man Morsesignale verschicken? Mit einem Autoradio? Das Autoradio, dass sendet statt nur zu empfangen, möchte ich mal sehen. Dummer Vergleich...

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