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Waffen, Videospiele, 8chan: Liebe Leserin, lieber Leser,
Callaghan OHare / REUTERS

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carlitom 12.08.2019, 16:33
1.

Das übliche Kopfschütteln und das einzig passende Zitat des größten Philosophen des 20. Jahrhunderts (Obelix): "Die spinnen, die Amis!"

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Nonvaio01 12.08.2019, 17:25
2. alleine die ueberschrift

wir wissen natuerlich wie es richtig geht, darum koenne wir auch sagen was falsch laeuft.

Sorry aber Waffen werden in den USA nie verboten werden.

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spon-facebook-10000523851 12.08.2019, 18:29
3. 46%

der weltweit von Zivilisten besessenen Waffen sind in den USA. Zu denken, dass sogar ein umgehendes Verkaufsverbot fuer Waffen jeglicher Art die Situation verbessern wuerde, beluegt sich selbst. Das Problem liegt in einer abgestumpften maroden Gesellschaft. Man sollte moralischen Bankrott erklaeren. Lieber Leser, es wird weitergeschossen, jeden Tag. Egal welcher Unsinn da in Washington und landesweit diskutiert wird um Waehler zu beeinflussen. Egal wer Praesident ist.

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frenchie3 12.08.2019, 18:32
4. Wenn es "der Amerikaner" ernst meint

kauft er in der nächsten Zeit mal ausschließlich bei der Konkurrenz ein. Wenn Walmart die Gewinne vom Waffenverkauf dann gegen die Gewinne von Burgerbrötchen aufrechnet und feststellt daß "Verbrauchsgut" regelmäßiger verkauft wird als M16s wird sich was bewegen. Ein Boykott dessen Kosten für den Kunden übersichtlich sind

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Polwender 12.08.2019, 20:52
5. Einfach dumm.

Ich habe in 90.gen in der USA gearbeitet.
Die Unfähigkeit der Amis war grenzenlos.
Die sind ungebildet und dumm
Und dann noch hinterhältig.
Die EU muss stark werden .
.

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Draw2001 12.08.2019, 20:56
6. Bei der Polizei setzt sich die Verrohung gleichsam fort.....

Begegnet eine Polizist einem Mann oder einer Frau, die ein Messer trägt, dann warnt der Polizist diese Person mehrmals, und fordert die Person auf, dass Messer niederzulegen. Erfolgt diese Handlung nicht, dann tötet der Polizist die Person nach Recht und Gesetz. Das kann dann auch in ungefährlichen 20 Meter Entfernung sein. Es wird auch nicht probiert, auf die Beine zu schießen. Es wird sofort getötet. Diese Szenen können Sie jederzeit auf YOUTUBE per BodyCam des Polizisten sehen. Da jeder Zugang auch zu Schusswaffen hat, schießt natürlich der Angegriffene sofort auf den Angreifer, da er bei ihm mit einer schussbereiten Waffe rechnen muss.
Die Spirale endet erst, wenn es keine Schusswaffen mehr gibt. Gemäß TRUMP benötigt jeder Amerikaner einfach eine noch größere Waffe als der Angreifer. Dann ist alles OK. Somit bleibt das Waffenkarussell in Schwung.

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doppel-helix 13.08.2019, 08:34
7. Wirklich die "Wurzel des Problems" gefunden?

Soso, der Spiegel wieder mit seiner ganz einfachen Lösung. Waffenverbote sollen also das Nonplusultra sein, dabei ist doch spätestens seit der Kampagne um den Briten Philip Luty vor 20 Jahren klar geworden, dass sich jeder, der es will, automatische Schusswaffen auch mit einfachsten Mitteln aus dem Baumarkt zusammenbauen kann. Gerade heute im Zeitalter erschwinglicher 3D-Drucker, CNC-Fräsen und Anleitungen aus dem Internet.
Wobei das auch erst nötig würde, sobald die Täter sich nicht mehr auf dem florierenden Schwarzmarkt eindecken können. Komischerweise wollen aber gerade die Leute Waffenverbote, die gleichzeitig offene Grenzen fordern, sodass Kriminelle ihre illegalen Waffen auch unproblematisch aus dem Ausland beziehen können (im Fall der USA aus dem Süden, im Falle Deutschlands aus dem Osten). Im Übrigen gibt es genug Beispiele von Amok-Massenmorden mit anderen Mitteln, die teils deutlich mehr Opfer gefordert haben als viele der Taten mit Schusswaffen. So wurde der 11. September letztlich mit Teppichmessern, jedoch verbunden mit perfider Taktik, verübt. In Japan, wo Schusswaffen weitestgehend verboten sind, hat 2016 ein Täter mit einem Messer 19 Menschen erstochen und 13 schwer verletzt. In Deutschland hatten wir opferreiche Taten mit selbstgebautem Flammenwerfer (Walter Seifert 1964) oder Kraftfahrzeugen (Berliner Weihnachtsmarkt). Was sich aber immer wieder zeigt: gestoppt werden die Täter meist ganz schnell, sobald sie auf bewaffnete Gegenwehr treffen, sei es durch Polizei oder bewaffnete Bürger (wie etwa Stephen Willeford im Fall Sutherland Springs); wobei die Polizei in aller Regel viele Minuten braucht, wenn es auf Sekunden ankommt. Die Antwort auf Gewalttäter ist nicht die irrationale und moralisch verwerfliche staatliche Zwangsentwaffnung der Opfer, sondern im Gegenteil, die Befähigung der Bürger zu effektiver Gegenwehr! Jeder unbescholtene, mündige Bürger sollte daher das Recht haben, eine Schusswaffe zur Verteidigung mitzuführen, so wie es z.B. in Tschechien schon lange der Fall ist. Beschauliche Länder wie Tschechien, die Schweiz oder Österreich haben nämlich teils ähnlich hohe Waffenzahlen in der Bevölkerung und liberale Waffengesetze. Soviel zur angeblichen „Wurzel des Problems“.

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carlitom 13.08.2019, 08:49
8.

Zitat von doppel-helix
Soso, der Spiegel wieder mit seiner ganz einfachen Lösung. Waffenverbote sollen also das Nonplusultra sein, dabei ist doch spätestens seit der Kampagne um den Briten Philip Luty vor 20 Jahren klar geworden, dass sich jeder, der es will, automatische Schusswaffen auch mit einfachsten Mitteln aus dem Baumarkt zusammenbauen kann.
Ja, die einfachste Lösung ist oft die beste. Und die Fakten geben der Theorie recht. Es ist ja mehr als offensichtlich, dass die Zahl der Morde, Anschläge und Amokläufe sowie die der durch Schusswaffen Verletzten in Ländern mit Waffenverbot so enorm weit unter denen in Ländern mit Waffenerlaubnis liegen, dass es auch dem Dümmsten einleuchten muss, was das richtige Rezept ist.

Die Zahlen können Sie mit all Ihren wilden 3-D-Drucker- und Baumarkttheorien einfach nicht wegblödeln. Sie sprechen für sich.

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rechnerstrom 13.08.2019, 13:04
9. Walmart will die Shooter Spiele durchaus weiter verkaufen

Keineswegs will Walmart igendwelche Spiele aus seinen Läden verbannen. Es soll nur die Werbung für bestimmte Spiele eingeschränkt werden. Verkauft werden soll aber nach wie vor und beworben können sollen sie auch. Es sollen nur nicht mehr gewalttätige Szenen dargestellt werden. Die Werbung erfährt ein Update (genau so steht das in der Mitteilung drin) und mehr passiert da nicht. Die Massnahme ist noch etwas kosmetischer als der Autor denkt. Durchaus auch möglich, dass das nur temporär ist.

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