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Warnung des BSI: 16 Millionen E-Mail-Konten geknackt
REUTERS

Die Zugangsdaten von Millionen E-Mail-Adressen sind Kriminellen in die Hände geraten, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Wer wissen will, ob sein E-Mail-Konto von dem Angriff betroffen ist, kann das ab sofort online überprüfen.

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-Spike- 21.01.2014, 11:30
1. Wie alt sind die Daten?

Es gibt keine Info, wie alt die Einträge in dieser Liste sind. Wer schon einmal betroffen war (z. B. durch den PSN Hack) und seine Daten bereits einmal geändert hat, kann trotzdem in der Liste stehen (so wie ich).

Also pauschal nochmal alles ändern?

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enw 21.01.2014, 11:33
2. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

Ich denke mal das BSI will eure Mail Adressen in grossem Stil abgreifen. Wenn es ja im Besitz dieser Liste mit 16 Mio Adr. wäre, dann würde es euch dort hin einfach direkt eine Mail schreiben.

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tommit 21.01.2014, 11:34
3. Wenn man hier testet

ist man ab sofort betroffen... meine IP mein E-Mail Account.. und die Einstellung von ANgela ist hinlänglich bekannt, ausserdem wer will das der BSI Ermittler arbeitslos wird?
RIchtig, niemand...

Also frisch ans Werk weiterermitteln

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the-observer 21.01.2014, 11:35
4. Trau, schau wem

Zitat von sysop
Die Zugangsdaten von Millionen E-Mail-Adressen sind Kriminellen in die Hände geraten, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Wer wissen will, ob sein E-Mail-Konto von dem Angriff betroffen ist, kann das ab sofort online überprüfen.
Hm. Klingt ja irgendwie verlockend. Amtlich geprüft. Aber wer sagt mir denn, dass die Schlapphüte vom BSI (ehemals Dechiffrierer beim BND) beim E-Mail-Check doch nicht so vergesslich sind, wie es der Disclaimer vorgaukelt? Und stimmt das überhaupt - der Spiegel wird die PM des BSI sicherlich nicht wirklich überprüfen können. Schade, dass man jedes Vertrauen mittlerweile verloren hat...

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privat 21.01.2014, 11:38
5. Falscher Titel: sollte korrekt heißen

KLEINkriminellen in die Hände gefallen".
Die paar Millionen Accounts sind ein Bruchteil von den Daten / Passwörtern, die die NSA illegalerweise durch Rechtsbruch und Spionage gestohlen hat.
Oder warnt damit das BSI indirekt vor einem Teilaktion der NSA? Das wäre ja dann doch fast ironisch.

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thomas.mann1 21.01.2014, 11:41
6. Nichts testen

Einfach Passwort ändern. Wer in Deutschland dem Staat noch irgendwelche Daten mitteilt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

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hannesR 21.01.2014, 11:42
7. Ein bischen einfach das alles

Warum gibt es keine Hinweise, welche Provider betroffen sind, wie alt diese Daten sind, ist neben Microsoft auch Apple oder andere Linux/&Unix Systeme betroffen? Warum fehlen diese Informationen. Warum sollte man einer staatlichen Organisation etwas glauben einfach so?

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SentinelBorg 21.01.2014, 11:42
8. Hmm

Der Artikel ist irreführend. Es geht hier nicht primär um kompromittierte Email-Accounts (wie z.B. bei GMX oder Google), sondern um Accounts auf irgendwelchen Seiten (wie dieses Forum), bei denen man sich mit der Email-Adresse registriert hat.

Je nachdem wie lange man schon im Internet unterwegs ist und wie viele Email-Adressen man benutzt, hat man teils Hunderte solcher Accounts. Da sind natürlich gerne mal welche gehackt worden über die Jahre. Solange man aber überall unterschiedliche Passwörter verwendet hat (oder zumindestens bei den wichtigeren Seiten, irgendwelche Foren können einem ja egal sein), ist man weitgehend auf der sicheren Seite.

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Pfeiffer mit drei F 21.01.2014, 11:43
9.

Völlig unbrauchbar.

Ich habe es gerade mit mehreren eMail-Adresse getestet. Ergebnis: Die eMail-Adressen mit Account dahinter waren nicht betroffen. Zu einer eMail-Adresse, die vorher mal ein Account war und seit mindestens 5 Jahren nur noch ein Alias ist, bekam ich eine Warnung - Auch wenn ich diese Mail noch nie für einen Login verwendet habe und auch kein Login zu einer Mailbox mit dieser eMail-Adresse möglich ist.

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