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Wichtige Einstellungen für neue Geräte: Zehn Tipps für Android-Anfänger
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Unterm Tannenbaum lag ein neues Android-Smartphone? Dann gibt es ein paar Dinge zu erledigen. Matthias Kremp erklärt, welche Einstellungen er an neuen Handys zuerst ändert.

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Zaunsfeld 26.12.2018, 09:02
10.

Die Hälfte der hier genannten Tipps würde ich schon allein aus Datenschutzgründen nicht durchführen. Wie sicher und privat die eigenen Daten auf dem Smartphone sind, ist sowieso schon fraglich, aber man muss das ganze ja nicht noch auf die Spitze treiben, indem man auch noch aktiv sämtliche Bilder und Daten permanent und tagesaktuell in die Google Cloud hochlädt, sich selbst per GPS "finden", d.h. nachverfolgen lässt, sich vom Google Mikrofon aka Diktiergerät aktiv belauschen lässt etc.
Denn all diese aktiv freigegebenen Daten wertet Google konsequent und bis ins letzte Fitzelchen aus. Das ist auch kein Geheimnis. Dieses Recht lässt sich Google ja sogar Einräumen und durch Zustimmung des Nutzers bestätigen, wenn man die entsprechenden Funktionen aktiviert. Und wie man hier an dem Artikel gut erkennt, gibt es immer ein paar Dumme, die all dem auch noch bereitwillig zustimmen, ohne nachzudenken. Aber jedem das seine. Wer das gern so haben möchte, der soll das gern so tun.

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DanielBerlin 26.12.2018, 09:05
11. Und ich dachte erst das ist mal was interessantes...

... und dann doch nur so ein laienhaftes Getexte von jemanden der wirklich null Ahnung hat. Da stellen sich mir die Nackenhaare auf, vor allem aus Security Sicht. Aber ist ja eh ein Huawei abgebildet, ob nun ne halbe oder ne ganze Wanze spielt da auch keine Rolle mehr, viel Spass!

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athei5t 26.12.2018, 09:13
12. Mit Vorsicht zu genießen

Das Vertrauen des Autors zu den Konzern Samsung und Google scheint grenzenlos zu sein! Natürlich kann jeder selbst entscheiden welche private Daten er ins Internet schickt. Ein Hinweis dazu wäre aber nett.

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airmac 26.12.2018, 09:14
13. Sicherheitstipps wären sinnvoller gewesen

Dieser Beitrag ist eine nette Einführung in die Materie, wie Google Daten von jedem Nutzer sammelt und wie man es dem Konzern noch möglichst leicht macht an möglichst viele Daten zu kommen...Inhalte persönlicher Nachrichten und Interessen, Fotos, Aufenthaltsorte und -zeiten, Stimmfarbe, usw. Es macht auch deutlich, wie egal es vielen offensichtlich ist, dies alles preiszugeben, um einen kleinen Vorteil im Alltag zu haben. Gruselig!!
Auch ich nutze ein Android Mobiltelefon, aber man sollte auf gewisse Dinge versuchen zu verzichten (wenn ich z.b. nicht tippen kann, weil ich gehe, dann bleibe ich entweder stehen, setze mich, oder gebe die Nachricht später ein. Warum muss ich 2 oder 3 Dinge gleichzeitig tun? Was ist so wichtig? Und wenn es wirklich wichtig ist- dann rufe ich direkt denjenigen an!...) Als wir neulich abends nochmal kurz im Supermarkt waren, sind meine Frau und ich erstmals mehr Menschen begegnet, die mit dem Smartphone während des kompletten Einkaufs telefonieren als Leute, ohne Headset bzw.die sich mit Mitmenschen direkt unterhalten... vielleicht war der Autor auch dabei...

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siebenachtneun 26.12.2018, 09:15
14.

Was sind das für dämliche Tipps? Aus welchem Jahrhundert stammen die? Jeder wird doch schon mal ein Handy eingerichtet haben oder es sich von den Kindern machen lassen.

Mit Tipp 1 können dann auch alle Apps auf den Standort zugreifen und Bewegungsprofile erstellen. Beim letzten Tipp ist wohl keiner mehr eingefallen, also nimmt man den Tipp, dass man den Namen ändern kann.

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bjoern_grewe 26.12.2018, 09:19
15. Interessanter wären Einstellungen im Google-Konto gewesen

Dieser Artikel behandelt ja nun eher die persönlichen Präferenzen des Autors - das ist OK, rechtfertigt meiner Meinung nach aber nicht unbedingt eine Platzierung auf der Startseite von SPON. ..
Wichtiger - und das nicht nur für Einsteiger - hätte ich einen Hinweis auf die Tiefen der Einstellungen des Google-Kontos gefunden.
Man hätte das gut verbinden können mit einer Aufstellung, was Google alles an Daten speichert und wo man das ggf abschalten kann...
Wenn jemand eine informierte Entscheidung trifft, sich komplett "nackig" zu machen, was den Datenschutz angeht, ist das ja sein bzw ihr gutes Recht - ich sehe nur das Problem, das sich kaum jemand darüber Gedanken macht... :'-(
Hier hätten Sie mit Ihrem Artikel ansetzen und punkten können - ich bedaure, sagen zu müssen: Chance vertan!

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jkbremen 26.12.2018, 09:19
16. Wichtigstes vergessen

Was rät der Autor den Android-Jüngern gegen Viren und Malware z.T. aus dem Google PlayStore ? Richtig, eine vernünftige Antiviren- und Antimalwaresuite.

Was rät der Autor gegen Abgehörteerden in offenen WLans ? Richtig, sich via die heimische FritzBox VPN einzurichten, oder einen guten kommerziellen VPN wie z.B. Goose zu installieren.

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cosmose 26.12.2018, 09:21
17.

So hat wohl jeder seine Vorlieben.
"Mein Gerät finden" und der Cloup-Upload sind die zwei Dinge, die ich als erstes prüfe, damit ich sie ausschalten kann.

Option 1 setzt voraus, dass Google ständig weiß, wo ich bin.
Da mein Gerät verschlüsselt ist, muss ich die Daten nicht remote löschen. Was weg ist, ist weg. Das Risiko nehme ich gerne in Kauf.

Option 2 versteht sich von selbst. Die sogenannte "Cloud" ist nichts anderes als ein niedlicher Begriff für einen Server, der nicht unter meiner Kontrolle ist. Ich würde nicht im Traum darauf kommen, dort unverschlüsselt Daten abzulegen.

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akkrt 26.12.2018, 09:22
18. Hatte jetzt im Wechsel android und iphone dann wieder android

und ich muss sagen android ist eine Zumutung. Ständig doppelt und dreifach vorinstallierte apps die sich um meinen Kalender kloppen. Nach Neustart des handy der hinweis auf eine SMS von vor einem halben jahr die ich noch nicht laß. Dürftige Optik. Am Ende will mir dann Google, Samsung und die Telekom irgendwelche app reminderr schicken oder apps aktualisieren die ich nie benutze.
Das einzige was ich bei android gut finde ist das eingebaute UKW Radio weil es in Deutschlands Null-G funklöchern noch musikalische Unterhaltung erlaubt.

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Zaunsfeld 26.12.2018, 09:29
19.

Die Hälfte der hier genannten Tipps würde ich schon allein aus Datenschutzgründen nicht durchführen. Wie sicher und privat die eigenen Daten auf dem Smartphone sind, ist sowieso schon fraglich, aber man muss das ganze ja nicht noch auf die Spitze treiben, indem man auch noch aktiv sämtliche Bilder und Daten permanent und tagesaktuell in die Google Cloud hochlädt, sich selbst per GPS "finden", d.h. nachverfolgen lässt, sich vom Google Mikrofon aka Diktiergerät aktiv belauschen lässt etc.
Denn all diese aktiv freigegebenen Daten wertet Google konsequent und bis ins letzte Fitzelchen aus. Das ist auch kein Geheimnis. Dieses Recht lässt sich Google ja sogar Einräumen und durch Zustimmung des Nutzers bestätigen, wenn man die entsprechenden Funktionen aktiviert. Und wie man hier an dem Artikel gut erkennt, gibt es immer ein paar Dumme, die all dem auch noch bereitwillig zustimmen, ohne nachzudenken. Aber jedem das seine. Wer das gern so haben möchte, der soll das gern so tun.

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