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Wut-Twitterer: Hans-Peter Friedrich, der Rechtsabbieger
DPA

Der frühere Bundesinnenminister fällt im Netz immer wieder durch schrille Äußerungen auf. Erst seit Merkels Rücktritt vom CDU-Vorsitz werden Friedrichs rechte Ausfälle, naja, zumindest seltener.

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19cs66 27.02.2019, 18:06
20. Verblüffend...

...das eine Partei sich mit Händen und Füßen gegen einen Bundestagsvizepräsident der AfD wehrt aber selbst einen ewig gestrigen, reaktionären, unverbesserlichen Rechtsaußen aus den eigenen Reihen als Vizepräsident duldet.

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Klaus Viktor 27.02.2019, 18:08
21. Freie Meinungäusserung

Ich weiss nun nicht, was so Verwefliches an den Aussagen von Friedrich ist.
Es ist mir allemal lieber wiel so hochintelligente Äusserungen von KGE; sie wissen schon, das mit der Eineise ins Sozialsystem, oder wir bekommen Menschen geschenkt.

Wer das nicht doof findet, nun der hat nen Rad ab

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GlobalerOptimist 27.02.2019, 18:09
22. Wemm sich Fr. Dr. Merkel gleich verabschiedet hätte,

wäre uns dieser Beitrag erspart geblieben. Gegenheiten zum Rücktritt gab es ja zu Hauff.

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huuhbär 27.02.2019, 18:17
23. Das Internet ist Fluch und Segen

Was hat Hr. Friedrich als Innenminister geleistet??? Hr. Seehofer??? Oder Hr. Merz??? Was haben diese Menschen bis zum heutigen Tag für das Land Deutschland bzw. für Europa fortschrittlich erreicht??? AW: Nichts!!! Für mich sind das die gleichen Menschentypen die seinerzeit den Brexit in GB angefeuert haben. Am meisten ärgert mich als Bürger, dass diese Menschen auch noch gut versorgt auf Staatskosten eine Pension erhalten.

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Wolfgang H. 27.02.2019, 18:17
24. Also mir gefallen seine markigen Sprüche.

Ist doch schön wenn ein Politiker mal die Wahrheit sagt. Passiert nicht so oft heut zu Tage.

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tobitibot 27.02.2019, 18:18
25. Wer ist Hans-Peter Friedrich, und wenn ja wie viele?

Bei seinen Tweets manifestieren sich sowohl konservative als auch rechte Vorstellungen: Geht man (wie er) von der Annahme aus, dass ein autoritärer Politikstil für erfolgreiches Regieren nötig ist, ist es eine einfache Erklärung, autoritäre Gegenkräfte (beispielsweise Linksfaschisten) am Werk zu sehen, falls eigene Ideen keine demokratische Mehrheit finden.
Das lässt sich auch anhand der Antipathie gegenüber Merkel zeigen:
Das vermeintliche Übel der Grenzöffnung 2015 wird an einer einzigen Person festgemacht, wobei parteiliche und parlamentarische Strukturen ignoriert werden. Tatsächlich wird dabei jedoch die eigene, autoritäre Vorstellung von politischen Abläufen auf die Ereignisse projiziert.

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haresu 27.02.2019, 18:24
26. Friedrich ist einfach unterfordert

Der Ex- Innenminister langeweilt sich und so lange wie die bösen Altparteien der AFD einen Bundestags- Vizeprösidenten verweigern übernimmt Friedrich diese Aufgabe eben auch noch. Der Bürger will sich schließlich repräsentiert sehen. Fazit: tapfer!

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amerlogk 27.02.2019, 18:30
27.

Bei solchen Bundesinnenministern braucht die Verfassung keine Feinde mehr....

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Neandiausdemtal 27.02.2019, 18:37
28. Falsch!

Zitat von rathals
ist Bayern mit Seehofer, Dobrindt, Scheuer, etc. gut vertreten. Zur Fairness gehört auch, dass die Nichtbayern wie Altmaier, v.d.Leyen, Scholz, Maas, Barley, etc. etc. mindestens die gleichen Blindgänger sind. Generell muss man feststellen, dass Persönlichkeiten mit Charakter und Kompetenz um diesen Filz einen großen Bogen machen. Die vielen Querversetzungen dieser Figuren bestätigen die ganze Armseligkeit.
Mit Ausnahme von vdL sind die genannten keineswegs Blindgänger. Barley ist sogar recht fit. Und ein Vergleich mit den CSU-Nieten verbietet sich, da diese allesamt die Riege der schlechtesten Bundesminister in der Geschichte Nachkriegsdeutschlands anführen. Und gerade bei der CSU fällt auch immer wieder ein gerüttelt Maß an Korruption auf, was schon bei Strauß so war.

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Neandiausdemtal 27.02.2019, 18:39
29. Stimmt schon...

Zitat von 19cs66
...das eine Partei sich mit Händen und Füßen gegen einen Bundestagsvizepräsident der AfD wehrt aber selbst einen ewig gestrigen, reaktionären, unverbesserlichen Rechtsaußen aus den eigenen Reihen als Vizepräsident duldet.
aber gegen den AFD-Rechtsaußen hätten die Bayern gar nichts, wenn er der CSU angehören würde.

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