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WWDC 2015: Apples Streamingdienst verschlägt der Konkurrenz die Sprache
DPA

Es kommt wie erwartet, und doch ist die Branche in Aufruhr: Bei der Entwicklerkonferenz WWDC hat Apple seinen neuen Streamingdienst Apple Music angekündigt. Umfang und Art des Angebots dürften der Konkurrenz zu denken geben.

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gott777 09.06.2015, 09:43
100. Interessant

wäre wirklich dann zu sehen, welche Songauswahl es gibt. Bin ich wie beim App-Store auf bestimmte regionale Produkte beschränkt (z.B. viele Apps aus der USA gibt es im deutschen App-Store nicht) oder kann ich z.B. auch Musik aus China hören oder wird es nur Westmusik geben? Tja, der Preis berauscht auch nicht gerade, wenn Apple damit nicht Geld verdienen muss, warum dann nicht günstiger als die Konkurrenz? Das Familienangebot ist evtl. interessant, da in meiner nahen Verwandtschaft 5 iPhones rumschwirren..

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Frank Zi. 09.06.2015, 09:45
101.

Das ist wirklich großartig, was Apple da wieder aus dem Hut gezaubert hat. Habe direkt heute Morgen mein Spotify Abo gekündigt zum Ende des Monats pünktlich zum Start von Apple Music.

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cosmose 09.06.2015, 09:45
102.

Zitat von amanofmanysplendors
Ich war im Vorfeld sehr skeptisch, aber was Apple gestern angekündigt hat, ist bei näherem Hinsehen ein Knaller: 1. Unbegrenzte Offline-Nutzung: Heißt, Sie können sich Musik bis zum Abwinken in Ihre eigene Sammlung downloaden. 2. Für nur 15 $ (bei uns dann wahrscheinlich 15 €) gibt's das volle Paket für bis zu sechs Personen (»Familienangebot«). Eine Musikflat inkl. Offline-Nutzung für unter 3 € pro Monat pro Person? Ziemlich sensationell. Das wird den Markt verändern.
Offline Nutzung ohne DRM?
Ansonsten macht Apple einfach die Schlüssel ungültig, und das wars mit "bis zum Abwinken" ;)

Ansonsten finde ich das Angebot in Ordnung, auch wenn ich persönlich einfach zu wenig Musik höre, als das sich ein Streamingdienst für mich lohnen würde. Mir reicht beim Autofahren das Gedudel aus dem Radio...

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marty_gi 09.06.2015, 09:46
103. mein eigener Herr

Ich bin und bleibe mein eigener Herr.
Das mag altmodich und technikfeindlich klingen, aber ich stimme den Musikern zu, dass hier eine Kunstform kaputt gemacht wird. Ich gehe ja auch nicht ins Theater oder Kino und schaue mir nur die Highlights (Kampfszenen, dramatische Monologe, was auch immer...) an, sondern das gesamte Werk.
Und Musik, die mir gefaellt, finde ich immer noch selbst am besten. Das kann keine Programmierung und keine "von Experten" zusammengestellte Playlist. (Ich hoere auch grundsaetzlich kein Radio, dass nur nebenbei)
So werde ich weiterhin im Laden Alben kaufen, mitsamt dem Artwork (Cover, Booklet), dass es zu einem Gesamtkunstwerk werden laesst. Egal wieviele Streaming-Dienste es gibt, und egal wie sehr Apple die Weltherrschaft anstrebt ;-)

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schreiberling12000 09.06.2015, 09:48
104. Das Problem

sind die begrenzenten Daten in Mobilfunkverträgen.
Klar gibt es Deals z.B. von Spotify mit unterschiedlichen Anbietern, die das Streaming aus der Datennutzung heraushalten. Aber zu wenige. Sollte Apple hier keine Partner bei jugendrelevanten Anbietern finden, sollten sie am besten eine eigene Telefongesellschaft gründen. Apples iTelekom. dann wär das Datenabgreifen noch einfacher.

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solarflair 09.06.2015, 09:50
105. Gamechanger - Apple!?

Wer es nicht schafft die schlechteste Software ever auf diesem Planeten so zu programmieren das die Nutzer diese intuitiv verwenden können braucht keinen Streamingdienst und auch keine Radiostation. Mit iTunes schaffen es "Digital Natives" mit einem einzigen unbedachten Snyc Prozess Ihre komplette Software von den Apfelendgeräten zu löschen. Das Inhalte immer noch mit dieser aus dem letzten Jahrtausend stammenden Software übertragen werden müssen ist eine ZUMUTUNG und an Bevormundung nicht zu überbieten!

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Frank Zi. 09.06.2015, 09:50
106.

Zitat von DMenakker
Und jetzt die alles entscheidende Frage: Wirklich tolle Musik will ich fest haben, sprich ich kaufe sie. Für den laufenden Berieselungsbedarf hat jedes meiner Handys eine Radiofunktion. Wieso brauch ich dann noch streaming?
Dann Kauf die Musik doch, wo ist das Problem?

10€ im Monat für den ganzen ITunes Katalog ist doch nicht zu viel verlangt und etwa der Gegenwert von 2 Schachteln Fluppen oder 10 Minuten Arbeit als Ingenieur oder knapp die Hälfte der GEZ Gebühr.
Wenn du das nicht brauchst, hör doch weiter UKW Radio, das interessiert keinen was du machst.

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kein_gut_mensch 09.06.2015, 09:51
107. Genau

Zitat von fsonntag
was dazu führt, dass alle Nutzer eines Android, Microsoft-Phones etc. ausgeschlossen werden. Das ist ein gravierender Nachteil des Angebots, den man hätte in einem journalistischen Artikel auch einmal hätte ausarbeiten können.
Nicht nur das. Spotify läuft bei uns auf jedem Gerät. Konsole, PC, Smartphone, Fernseher, ... sogar auf Apple-Geräten. Der Umfang und der Preis sind identisch also warum sollte ich mir eine einseitige Plattform holen. Und Siri ... das ist ja alles andere als ein Verkaufsargument ...
Das verschlägt einem doch nicht die Sprache. Und das Apple ne Android-App machen will zeigt doch am Ende nur das sie diesmal viel zu spät dran sind. Mittlerweile hängen sie in vielen Bereichen ganz schön hinterher.

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audiotom 09.06.2015, 09:53
108. ich benutze streaming-dienste seit jahrzehnten

Nennt sich UKW-Radio und kost (fast) nüschts!

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olebjoernmose 09.06.2015, 09:54
109. Bin ich blind?

Außer der Family Flatrate kann ich nix besonderes an diesem Dienst erkennen. Hilft mir mal jemand?

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