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WWDC 2015: Apples Streamingdienst verschlägt der Konkurrenz die Sprache
DPA

Es kommt wie erwartet, und doch ist die Branche in Aufruhr: Bei der Entwicklerkonferenz WWDC hat Apple seinen neuen Streamingdienst Apple Music angekündigt. Umfang und Art des Angebots dürften der Konkurrenz zu denken geben.

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Referendumm 09.06.2015, 09:55
110.

SPON: "Apple dagegen meldete 2014 bereits 800 Millionen iTunes-Konten, "die meisten davon mit Kreditkarte". Mittlerweile dürften noch einige dazu gekommen sein. Das ist eine gewaltige Zahl potenzieller Streamingnutzer, für die der Zugang zu dem neuen Angebot nur ein paar Mausklicks weit entfernt ist."

Was? Mausklicks? Wird die Maus beim iPhon eingeführt?
Wow, ich bin überrascht. ;)

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amanofmanysplendors 09.06.2015, 09:55
111.

Zitat von cosmose
Offline Nutzung ohne DRM? Ansonsten macht Apple einfach die Schlüssel ungültig, und das wars mit "bis zum Abwinken" ;) Ansonsten finde ich das Angebot in Ordnung, auch wenn ich persönlich einfach zu wenig Musik höre, als das sich ein Streamingdienst für mich lohnen würde. Mir reicht beim Autofahren das Gedudel aus dem Radio...
Yep, ohne DRM (hat Apple ja schon vor Jahren abgeschafft). Zumindest hat ein Apple-Sprecher auf Nachfrage von »uneingeschränkter« Nutzung gesprochen.

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bwort007 09.06.2015, 09:57
112. Natürlich wird wieder gemeckert...

...wie immer von den ach so intellektuellen SPON Kommentierern...immer wieder schön!

back to topic: Wenn es stimmt, dass man kompletten Zugruff auf itunes hat und demnach auch zu den Künstlern die auf spotify und co nicht vertreten sind (AC/DC, Metallica, Rammstein um nur ein paar zu nennen) dann werden sie mit er Konkurrenz den Boden aufwischen.

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spon-facebook-10000253247 09.06.2015, 09:59
113. MixRadio

Hmmm.....interessant, wie die Apfel-Jünger sich ausnehmen lassen. Ich hab ein Nokia-Lumia. Da ist die APP MixRadio drauf. Kostet keine Abo-Gebühren, keine Werbung und trotzdem kostenlos. :-)

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themistokles 09.06.2015, 09:59
114.

Zitat von g4956514
Es ist doch immer wieder erstaunlich wie Apple für einfach alles gelobt wird. Stellen wir uns doch einmal vor Microsoft ...
Liegt vielleicht daran, dass Apple mit seinen Produkten auch (kommerziellen) Erfolg hat:
- Smartphones: Wurden erst zu dem Markt, der er jetzt ist, durch das erste iPhone. Alle anderen Versuche anderer Hersteller davor waren Nischen- und Randprodukte
- Tablets: Erinnert sich noch einer an die hämischen Kommentare der Konkurrenz (Ballmer & Co) über das erste iPad?
- Smartwatch: Apple hat mal eben an einem Tag mehr Smartwatches verkauft wie die Konkurrenz in einem Jahr.

A prospos Microsoft: Kennen Sie noch Zune? ;-)

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meta_matze 09.06.2015, 10:01
115. Konkurrenz...

verschlägt es die Sprache? Fragen Sie doch mal die Konkurrenz! Die Überschrift ist Boulevard. Den Musikern verschlägt es wohl eher die Sprache. Wie heute in der SZ zu lesen ist, hat Pharell Williams für 43 Mio Abrufe des Songs "Happy" 2.700$ Tantiemen erhalten. Vielleicht sollte man das mal in diesem Zusammenhang thematisieren. Auch ja, "kuratieren" ist wohl das neue Buzzword! Nichts ist schlimmer, als Ahnungslose die einem Neues empfehlen möchten. Das funktioniert schon in der Werbung nicht.

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der_durden 09.06.2015, 10:01
116.

Zitat von taste-of-ink
Klar verschlägt das der Konkurrenz die Sprache ... weil es so einfallslos und uninnovativ ist. Spotify kann ich dank Linux-Client auf meinem Android-Phone, meinem ........
Also der Apple-Dienst bietet wohl x-fach mehr als Spotify und Co. Vor allem auch im Hinblick auf den Preis. Und wie innovativ wünschen Sie sich ein Streaming-Angebot? Wissen Sie, langsam ist es einfach nur noch albern. Vielleicht sollten Leute wie Sie mal überprüfen, was für einen Unsinn Sie von Apple erwarten. Dieses "Genörgel" ist nichts als eine Anti-Haltung gegen Apple. Das Unternehmen kann sowieso tun, was es will, Leute wie Sie, werden alles bemängeln. Einfach nur Geschwätz.

Davon abgesehen wird es diesen Dienst auch auf Windows-Rechnern und Android-Phones geben.
Keine Ahnung, was Kremp gemacht hat, aber richtig aufgepasst hat er gestern nicht.

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Frank Zi. 09.06.2015, 10:01
117.

Zitat von kein_gut_mensch
Nicht nur das. Spotify läuft bei uns auf jedem Gerät. Konsole, PC, Smartphone, Fernseher, ... sogar auf Apple-Geräten.
Und wozu braucht es Spotify auf der Konsole, die im Leerlauf so 150W verbrät? Oder auf dem Fernseher?
Ich habe selber Spotify und mein Fernseher könnte das auch, ich sehe aber keinen besonderen Mehrwert darin, außer erhöhten Stromverbrauch und benutze daher das iPad + Anlage.

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sunny_crocket 09.06.2015, 10:02
118. Auweia....

Zitat von fsonntag
was dazu führt, dass alle Nutzer eines Android, Microsoft-Phones etc. ausgeschlossen werden. Das ist ein gravierender Nachteil des Angebots, den man hätte in einem journalistischen Artikel auch einmal hätte ausarbeiten können.
Peinlicher geht's nicht mehr, oder?
Mal wieder die journalistische Qualität bemängeln, aber selbst noch nicht mal einen einzigen Artikel bis zum Ende lesen können!

Da steht doch, dass es eine App für Android geben soll!

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Christian Karl 09.06.2015, 10:02
119. Simple Denke?

Zitat von Adam Sapfel
Was für eine simple Denke. Apple hat bisher überhaupt nichts verschlafen sondern macht es nur schlauer. Man lässt anderen den Vortritt mit neuen, zwangsläufig oft unausgereiften Diensten/Techniken, auch um zu sehen wie diese.....
Wir verbeugen uns gerne neid- und emotionslos vor dem Erfolg der Firma Apple. Allerdings ist es keine Blasphemie alten Wein in neuen Schläuchen beim Namen zu nennen, selbst wenn das Apple Logo drauf ist.

Aber sie haben recht; Apples Strategie ist sehr schlau. Fast so schlau wie die vom ehemaligen Microsoft CEO Steve Ballmer, der damals in seiner Genialität Microsoft erst einmal aus dem Tablet Markt heraus gehalten hat, um dann Jahre später mit vollkommen überteuerten Geräten in diesen Markt einzusteigen. Das ist auch voll aufgegangen.....

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