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WWDC 2015: Apples Streamingdienst verschlägt der Konkurrenz die Sprache
DPA

Es kommt wie erwartet, und doch ist die Branche in Aufruhr: Bei der Entwicklerkonferenz WWDC hat Apple seinen neuen Streamingdienst Apple Music angekündigt. Umfang und Art des Angebots dürften der Konkurrenz zu denken geben.

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tomaraya 09.06.2015, 08:35
70.

"Der Schwerpunkt von Apple Music liegt klar auf kuratierten Inhalten. Von Musikexperten zusammengestellte Playlists sollen es Anwendern leicht machen, neue Musik zu finden, die zu ihrem Geschmack passt."

Gibt es genauso bei Spotify und anderen Streaming Anbietern ebenfalls. Hat wie hier dargestellt, Apple nicht neue erfunden!

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mongolord 09.06.2015, 08:46
71.

Zitat von mollow
Mal wieder auf einen gut fahrenden zug aufspringen, mit den überteuerten ..iphones den kram subventionieren und nach 2 jahren vorreiter einfach kaufen. Es wird zeit, dass denen mal das kartelamt in den usa auf die finger guckt.
Die "überteuerten Iphones" sind nicht teurer als die Konkurrenz von Samsung. Ausserdem warum glauben sind Sie zu beurteilen ob die Geräte überteuert sind? Wenn Kunden den Preis bezahlen wollen ist er genau richtig. Warum sollte ne Firma freiwillig weniger verlangen?

Und Kartellamt? Sie sind ein lustiger Kerl, Streaminganbieter gibts genug, Monopolstellung ist damit nicht sichtbar. Diese Apple "Hater" sind einfach langweilig, wie alte Waschweiber kommen sie aus ihren Löchern gekrochen und jammern rum. Euch zwingt niemand die Produkte zu kaufen. Ich für meinen Teil finde einige Punkte in Apples Streamingdienst durchaus interessant, ob mir das reicht um Kunde zu werden muss ich mal sehn.

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suplesse 09.06.2015, 08:48
72. Das haut mich ja glatt vom Hocker!

Alles das gibt es schon. Nichts Neues also, wenn auch noch so reisserisch von SPON aufbereitet. Ich brauchs nicht. Ich vermute aber, dass Millionen von Apple Nutzern auch den Streaming Dienst kaufen. Wie sie alles von Apple nahezu willenlos gegen Geld haben wollen.

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og_heeren 09.06.2015, 08:48
73.

Zitat von n3mezis
Zitat: "Der Schwerpunkt von Apple Music liegt klar auf kuratierten Inhalten. Von Musikexperten zusammengestellte Playlisten sollen es Anwendern leicht machen, neue Musik zu finden, die zum ihrem Geschmack passt. Das Konzept erinnert ein wenig an das, was früher einmal .....
Mein Favorit war "Wenn die Flut kommt wird sie alle Boote anheben". Einen Spruch aus dem kapitalistischen Glücksbärchi-Land so unkommentiert stehen zu lassen ist schon fast beeindruckend. Das ist in etwa so als würde Aldi sagen, der kleine Tante Emma Laden hätte auch was davon, das ihre Märkte gebaut würden.

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g4956514 09.06.2015, 08:50
74. Selten so ein Müll gelesen.

Es ist doch immer wieder erstaunlich wie Apple für einfach alles gelobt wird. Stellen wir uns doch einmal vor Microsoft wäre jetzt erst mit seinem Streamingdienst gestartet. Ich glaube man könnte den Artkel vor lauter häme nicht mehr lesen.
Fakt ist: Apple hat jaherelang den Streamingmarkt schlicht verpennt und versucht I-Tunes aus der zukünftigen Bedeutungslosigkeit zu retten!
Das erinnert sehr an Nokia und den Smartphonemarkt.
Der Zug ist jedoch schon lange abgefahren. Außer für Apple nutzer ist das Angebot sowieo nicht attraktiv. Ein Streamingdienst fällt und steht damit für welche Plattformen er angeboten ist. Was soll bitte der PS nutzer, der Xbox nutzer, der Smart TV nutzer oder Sonos und und und Nutzer damit anfnagen?!
Das einzig Revolutionäre ist der Preis und in diesem hart umkämpften Markt werden die anderen Anbieter schnell nachziehen.
Man muss sich nur einmal Apples ICloud und Office Programme anschauen. Alles Bedeutungslose Randerscheinungen. So wird es auch mit I Music sein.

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halitd 09.06.2015, 08:50
75. Nichtskönner mit zu viel Geld

Okay ... Wer zur verblendeten Applegemeinde zählt, den wird es freuen. Was erwartet uns? Viel Geld für veraltete Technik. Ideenlosigkeit mit Geld auf Hochglanz poliert. Wieder ein Produkt aus dem Obstladen. Hauptsache das Design stimmt.

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AlexMoritz 09.06.2015, 08:50
76.

Zitat von n3mezis
Apple versucht hier mit minderwertigst kopiertem service zu beeindrucken und SPON frisst das Ganze auch noch.
Nicht SPON frisst das, spezifisch Herr Kremp (aka der verlängerte Marketingarm Apples) bejubelt den Service. Es ist schon ein Wunder, dass es nicht erneut ein Foto von ihm mit dem neuen Apple-Produkt gibt - wobei natürlich Herr Kremp im Vordergrund stünde und der Screenshot von Apple Music lediglich etwa 10% des Hintergrunds bedecken dürfte.

Mal im Ernst, der Service ist sicher nicht schlecht, aber auch keine bahnbrechende Neuerung. Zudem widerspricht sich der Artikel, denn wenn Apple nur daran denken würde, mit dem neuen Service noch mehr Leute für das iPhone zu gewinnen, hätte man keine Android-App angekündigt. Das ist aus Sicht Apples wirklich eine Neuerung, einen Apple-Service auf dem gehassten Konkurrenzsystem anzubieten und es zeigt, dass Apple eben nicht nur iOS promoten möchte, sondern der Music-Service Geld bringen soll (iTunes gibt es aus diesem Grund ja auch für Windows).

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themistokles 09.06.2015, 08:51
77.

Zitat von mollow
Mal wieder auf einen gut fahrenden zug aufspringen, mit den überteuerten ..iphones den kram subventionieren und nach 2 jahren vorreiter einfach kaufen. Es wird zeit, dass denen mal das kartelamt in den usa auf die finger guckt.
Mir unbegreiflich wie man so einen Hass gegen eine Firma oder ein Ding (!) entwickeln kann... Apple startet einen eigenen Streaming- Dienst, und? Wenn andere das machen, wird die Vielfalt des Angebots gelobt. Wenn Apple das macht, schreien alle "Buh!"...

Ehrlich Leute, werdet mal erwachsen.

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herrwurlstein 09.06.2015, 08:52
78. Vorteil von Appellierten:

Zitat von mollow
Es wird zeit, dass denen mal das kartelamt in den usa auf die finger guckt.
Sie beherrschen Groß- und Kleinschreibung.

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themistokles 09.06.2015, 08:52
79.

Zitat von quark@mailinator.com
Sorry, aber damit hab ich das gleiche Problem wie zuletzt mit Apples Hausautomatisierung - ich will nicht, daß so eine Firma in der Lage ist, meine Mediennutzung zu überwachen - wann isser wach, wann pennt er, was hört er (wie oft traurig, wie oft happy, wie oft gestreßt) ... welche Sprachen spricht, bzw. Länder kennt er, usw. usf. Der monatliche Obolus ist OK, aber nicht diese Totalüberwachung. Abgesehen davon mag ich die Abhängigkeit nicht. Wenn ich bisher Musik kaufe, dann habe ich sie bis das Haus abbrennt. Ich will das Zeug bei mir, auf meiner Festplatte, offline und unabhängig. Sorry.
Ich verrate ihnen mal was: Sie müssen es nicht nutzen. Unglaublich, oder?

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