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Zum Selbermachen: Zehn Alltags-Hacks fürs Büro
t3n

Die Sonne blendet, der Kaffee ist bitter, überall herrscht Kabelsalat - im Büro können schon Kleinigkeiten nerven. Dagegen helfen oft simple Tricks: Das Magazin "t3n" hat zehn Alltags-Hacks für das Büro gesammelt.

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10kwh 15.11.2015, 08:50
1. Tolle Tipps

Aber dass eine Batterie hüpft, wenn sie leer ist, halte ich für totalen Schwachsinn.
Kann mir das mal einer physikalisch erklären? Ist die Batterie leichter, weil Elektronen fehlen, oder die Wicklung im Inneren mehr gespannt????

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Munku 15.11.2015, 10:21
2. Elektrolyt

Zitat von 10kwh
Aber dass eine Batterie hüpft, wenn sie leer ist, halte ich für totalen Schwachsinn. Kann mir das mal einer physikalisch erklären? Ist die Batterie leichter, weil Elektronen fehlen, oder die Wicklung im Inneren mehr gespannt????
Eine volle Batterie enthält flüssiges Elektrolyt, welches die Energie des Aufpralls absorbiert (die Batterie springt weniger zurück).

Ist die Batterie leer, verändert sich das Elektrolyt chemisch. Ich schätze mal es wird dabei auch fester, kann die Aufprall-Energie nicht mehr absorbieren, und die Batterie springt hoch.

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Klaus Woll 15.11.2015, 10:23
3. Blödsinn

Schließe mich meinem Vorredner "10kwh" an. Der Tipp mit den Batterien ist einfach kompletter Blödsinn.

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patrickkulinski 15.11.2015, 10:40
4. Batteriehüpfen erklärt

Eine Barrerie ist im Neuzustand relativ weich, was die Innereien angeht. Die Konsistenz ändert sich zu einer harten Substanz, sobald die Batterie genutzt wird. Aus diesem Grund erfährt die neue Batterie einen Massedämpfungseffekt, den die neue nicht mehr hat: beim Aufprall der neuen Batterie bewegt sich das Innere ein kleines bisschen weiter nach unten, während die Hülle schon abgeprallt ist. Das hält die Batterie unten. Die alte Batterie dagegen hüpft einfach weg, weil ein einziger fester Körper wieder vom Untergrund wegspringt. (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=qrGV7zKEdtU)

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10kwh 15.11.2015, 11:05
5. Vielen Dank ...

... für die Erklärungen.
Lasse mich gerne eines Besseren belehren und es demnächst auch mal testen. ;) Btw., ich würde einen günstigen Batterietester empfehlen, ist mit Sicherheit aussagekräftiger, als dieser Hüpftest. :)

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JaIchBinEs 15.11.2015, 11:30
6. Voltmeter als 1A Lösung

Zitat von 10kwh
... für die Erklärungen. Lasse mich gerne eines Besseren belehren und es demnächst auch mal testen. ;) Btw., ich würde einen günstigen Batterietester empfehlen, ist mit Sicherheit aussagekräftiger, als dieser Hüpftest. :)
Aus meiner Elektronikerphase habe ich noch ein Multimeter...
Damit kann man auch korrekte Verbindungen über Kabel, Stecker, usw. "durchklingeln"

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walnutyoghurt-vulture 15.11.2015, 11:49
7. Das schient zustimmen

Zitat von 10kwh
... für die Erklärungen. Lasse mich gerne eines Besseren belehren und es demnächst auch mal testen. ;) Btw., ich würde einen günstigen Batterietester empfehlen, ist mit Sicherheit aussagekräftiger, als dieser Hüpftest. :)
Funktioniert sogar bevor man mit deutlicher Kristallisation rechnen kann.

War mir völlig neu.

Es müssen auch keine 20 cm sein, aber der Untergrund, physikalisch völlig nachvollziehbar, möglichst sehr hart.

Die prallen deutlich anders zurück.


Wer restmagnetisiertes Eisen entmagnetisieren will kann das übrigens auch durch wiederholtes fallen lassen.

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Qual 15.11.2015, 12:00
8. Wirklich!?

Um dem ganzen Schwachsinn die Krone auf zu setzen, ist der Batterietest geeignet. Der kann rein logisch schon nicht funktionieren(auch Erklärung 4 ist nicht messbar!) und wurde eben auch nochmal praktisch getestet(150mal): Resultat: Fake! Wie das Niveau sämtlicher Tipps. Wir sind auch so blöd. Nur weil ein Name mal gut war, ist er es lange nicht mehr. Wenn man jetzt bedenkt, dass es im Vergleich mit den anderen, noch zu den besten gehört, wird einem schlagartig alles klar. Und ich bin sicher, dass man uns zeigen wird, dass es noch tiefer gehen kann, viel tiefer...

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mittekwilli 15.11.2015, 12:03
9. Ideen muß man haben

1. an alle Kabelwickler. Beim ständigen Aufwickeln entwickeln sich die feinen Litzen im Inneren eines Kabels und brechen. Äusserlich gut an Gnubbeln am Kabel zu erkennen.
2. den Ladezustand durch Wurftest zu ermitteln ist auch wenn sich das Elektrolyt verändert eher Unfug und Ungenau. Mit einer Lithumzelle sogar gefährlich.

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