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Absturz von Air-France-Maschine: Ermittler veröffentlichen letzte Worte des Piloten

Fast vier Minuten kämpften die Piloten gegen den Absturz des Air-France-Airbus, dann schlug der Jet auf dem Meer auf. Jetzt haben die Unfallermittler den Flugschreiber ausgewertet - und die letzten Worte aus dem Cockpit veröffentlicht.

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rodelaax 27.05.2011, 14:51
1. Mein Gott, Spiegelredakteure

Schon wieder erwecken sie den Eindruck, dass die Tatsache, dass der Flugkapitän nicht im Cockpit war irgend etwas mit dem Absturz zu tun hat.
Liebe Spiegelredakteure! Bei Langstreckenflügen ist es üblich, dass Piloten Pausen machen, dabei auch schlafen gehen können, da entsprechender Ersatz an Bord ist. Die Maschine wurde stets von 2 Piloten geflogen.

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citizengun 27.05.2011, 14:54
2. -

Jetzt bin ich genau so schlau wie ich es vor 2 Jahren war. Wie lange so eine Auswertung wohl dauern wird?

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Oskar ist der Beste 27.05.2011, 14:57
3. was soll das mit dem der "Pilot hatte Pause".

Zitat von sysop
Fast vier Minuten kämpften die Piloten gegen den Absturz des Air-France-Airbus, dann schlug der Jet auf dem Meer auf. Jetzt haben die Unfallermittler den Flugschreiber ausgewertet - und die letzten Worte aus dem Cockpit veröffentlicht.
auf Langstreckenfluegen ist es vollkommen normal, dass nicht alle Piloten im Cockpit sind, tatsaechlich sind ja deshalb auch mehr als 2 Piloten "dabei", damit die anderen Pause machen koennen.
Von daher ist das von SPON hervorgehobene Szenario vollkommen irrelevant (und hat fuer den Absturz ueberhaupt keine Bedeutung).

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Haio Forler 27.05.2011, 15:09
4. .

Zitat von rodelaax
Schon wieder erwecken sie den Eindruck, dass die Tatsache, dass der Flugkapitän nicht im Cockpit war irgend etwas mit dem Absturz zu tun hat.
Tatsach ist aber, dass man mehr verhindern kann, wenn man am Cockpit sitzt als wenn man auf der Kloschüssel hockt. Unberührt davon bleibt, dass das "normal" ist, sicher. Und dabei ist auch unerheblich, ob der Co-Pilot "ja trotzdem im Cockpit war".

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stupp 27.05.2011, 15:19
5. Spekulation und Tatsachen

Zitat von Haio Forler
Tatsach ist aber, dass man mehr verhindern kann, wenn man am Cockpit sitzt als wenn man auf der Kloschüssel hockt. Unberührt davon bleibt, dass das "normal" ist, sicher. Und dabei ist auch unerheblich, ob der Co-Pilot "ja trotzdem im Cockpit war".
Von wegen Tatsache!
Rechts saß ein ausgebildeter Pilot und links saß ein ausgebildeter Pilot. Ob der Kapitän (z.B. durch seine größere Erfahrung) den Absturz hätte verhindern können ist die Spekulation von Ihnen.

Der Autor versucht doch, dem unbedarften Leser den Eindruck zu vermitteln, dass die Co-Piloten keine "richtigen" Piloten seien und dass die Abwesenheit des Kapitän-Piloten etwas Außergewöhnliches sei. Kein schöner Journalismus, sowas...

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hazadeur 27.05.2011, 15:20
6. .

Zitat von sysop
Fast vier Minuten kämpften die Piloten gegen den Absturz des Air-France-Airbus, dann schlug der Jet auf dem Meer auf. Jetzt haben die Unfallermittler den Flugschreiber ausgewertet - und die letzten Worte aus dem Cockpit veröffentlicht.
Äh, und wie waren die jetzt, die letzten Worte? Doller Artikel! Ist ja schön, wenn irgendwo auf französisch die Worte veröffentlicht wurden. Hätte man hier vielleicht mal zitieren können/sollen.

Neu ist ja sonst Nix. Das der Chefpilot nicht im Cockpit war, ist ja unlängst bekannt. Ob er die Maschine, so er denn da gewesen wäre, hätte retten können, kann man auf Grund des umfangreichen Artikels ja nicht beurteilen. Scheinbar hat der Chefpilot aber seinen Copiloten vertraut, sonst hätte er aus Sch... wohl kaum den Pilotensessel geräumt bzw- verlassen.

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katzekaterkarlo 27.05.2011, 15:21
7. Sorry ...

...liebe Redaktion. Ich finde das enttäuschend wie hier mittels Headlines in typischer "Bild"-Manier mit dem Thema umgegangen wird.

Ich glaube ich muss euch nicht erklären wie man akkurat mit diesem Theam umgeht und "Spiegel"-Nachrichten schreibt.

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jocurt 27.05.2011, 15:22
8. Sieht doch sehr danach aus

Zitat von Haio Forler
Tatsach ist aber, dass man mehr verhindern kann, wenn man am Cockpit sitzt als wenn man auf der Kloschüssel hockt. Unberührt davon bleibt, dass das "normal" ist, sicher. Und dabei ist auch unerheblich, ob der Co-Pilot "ja trotzdem im Cockpit war".
als wenn Airbus sich wirklich Sorgen machen sollte, wenn die letzten Worte auf Meßprobleme hinweisen.
Ist aber auch zu beliebt den toten Piloten das Problem in die Schuhe zu schieben. Ist einfach schon zu oft versucht worden.

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obertrulla 27.05.2011, 15:26
9. .

Zitat von Haio Forler
Tatsach ist aber, dass man mehr verhindern kann, wenn man am Cockpit sitzt als wenn man auf der Kloschüssel hockt. Unberührt davon bleibt, dass das "normal" ist, sicher. Und dabei ist auch unerheblich, ob der Co-Pilot "ja trotzdem im Cockpit war".
da fragt man sich, was schneller gesunken ist, die maschine oder das niveau hier... geben sie ihrem vorgänger doch einfach mal recht, man muss nicht immer alles besser wissen! ein pilot, der auf einem langstreckenflug stundenlang und dauerhaft im cockpit sitzt, wird sicherlich nicht mehr ausrichten können, als einer, der ausgeruht ist...

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