Forum: Panorama
Ägäis-Insel: Papst Franziskus besucht Flüchtlinge auf Lesbos
REUTERS

Der Pontifex trifft sich erneut mit Flüchtlingen. Auf der Insel Lesbos wird Papst Franziskus einen Hotspot besuchen und mit den Menschen dort sprechen.

Seite 1 von 7
Ezechiel 16.04.2016, 09:42
1. Ich hoffe, dass es ...........

nicht nur beim Füßewaschen bleibt. Die Kirche hat doch Milliarden gehortet und kann bestimmt einen angemessenen finanziellen Beitrag zur Unterstützung der Flüchtlinge leisten.

Beitrag melden
malamujer 16.04.2016, 09:50
2. Ein Zeichen ?

Mit Gottes Hilfe !
Leider vermisse ich die Oberhäupter der anderen Weltreligionen.
Nicht dass man illussionieren sollte,dass sich dadurch etwas ändert ,aber ein deutlicheres Zeichen ,dass die Flüchtlingskrise uns alle angehen sollte,hätte es sein können.

Beitrag melden
fleischzerleger 16.04.2016, 10:04
3.

Zitat von malamujer
Mit Gottes Hilfe ! Leider vermisse ich die Oberhäupter der anderen Weltreligionen. Nicht dass man illussionieren sollte,dass sich dadurch etwas ändert ,aber ein deutlicheres Zeichen ,dass die Flüchtlingskrise uns alle angehen sollte,hätte es sein können.
Ein Zeichen wäre, wenn die EU nicht merkwürdige Abkommen mit der Türkei schließt, sondern ähnlich geplante Ideen mit Libyen nicht weiter verfolgt.

Der schon in die Wissenschaft eingegangene Böhmermannsche-Seiteneffekt (rigorose Verdrängung anderer Themen) sorgt auch dafür, daß kaum einer mitkriegt, daß die EU dort ähnliche Deals plant ( kleines Hindernis: Da muß man nur noch eine Regierung in einem de-facto failed state installieren.)

Das wäre hilfreicher als Beteuerungen, von wem auch immer sie kommen mögen.

Beitrag melden
tinohsk 16.04.2016, 10:08
4. Der Papst

Ein katholisches Kirchenoberhaupt,begleitet von Oberhäuptern anderer christlicher Glaubensrichtungen,setzt sich für vorwiegend muslimische Flüchtlinge ein. Ein ser deutliches Zeichen der Solidarität !
Aber wo stecken die islamischen Religionsführer ?
Denen scheint das Schicksal ihrer Glaubensbrüder recht egal zu sein.
Als Atheist sind mir Religionen so ziemlich egal. Doch diese Diskrepanz fällt wohl jedem auf.
Außerdem ist dies er erste Papst, den ich ehrlich mag. Freundlich,ehrlich, offen und absolut bescheiden-und das predigt er im Gegensatz zu den meisten seiner Vorgänger nicht nur, er lebt es vor !
Sollte es entgegen meiner Überzeugung doch einen Gott geben, so möge er diesen Papst sehr, sehr lange bei bester Gesundheit leben lassen.

Beitrag melden
guayaquil 16.04.2016, 10:17
5. Spenden

Die Katholische Kirche im Besonderen ist Weltmweister im Spendeneinsammeln.
Ausserdem ist sie wohl mit Abstand die reichste Institution auf Erden.
Fragen: ?Was kostet diese Reise nach Lesbos mit der ganzen Truppe, die den Papst immer umschwänzelt?
?Wieviel Millionen spendet nun die katholische Kirche den Flüchtlingen?
Daran erkennt man dann den wirklichen Charakter dieser Truppe! Wasser predigen und Wein trinken!

Beitrag melden
tkedm 16.04.2016, 10:33
6.

Zitat von Ezechiel
nicht nur beim Füßewaschen bleibt. Die Kirche hat doch Milliarden gehortet und kann bestimmt einen angemessenen finanziellen Beitrag zur Unterstützung der Flüchtlinge leisten.
Wieso werfen Sie so einen Kommentar in den Raum und informieren sich nicht einfach? Dann wüssten Sie, dass die Kirche einen beachtlichen Beitrag leistet.

Beitrag melden
xxgomeraxx 16.04.2016, 11:10
7.

Zitat von filimou
der Religionsführer? Wie oft wurde zum Frieden auf der Welt aufgerufen und der Segen urbi et orbi verkündet? Was hat es gebracht? Die kriegerischen Auseinandersetzhung werden immer mehr. Inaller Regel sind Religionen die Ursache. Ohne Religionen ginge es viel friedlicher auf der Welt zu. Im übrigen sollte man daran denken, das der islamische Staat oder Boko Haram oder wie sie sonst noch heißen, nichts anderes tun, als das, was die erzkatholischen Spanier früher in Amerika oder auch in Südostasien angestellt haben und in weitaus grausamerer Art und Weise. Und die Kreuzzüge????Jetzt schlägt halt das Pendel zurück. Was gefragt ist, sind Taten und keine Sprüche oder Fußwaschungen! Davon werden Menschen in Flüchtlingslagern nicht satt.
Muslime bekämpfen sich seit mehr als 1000 Jahren wegen der Nachfolge Mohammeds, schlagen sich die Köpfe ein und verüben Grausamkeiten ... und finden keinen Frieden. Die immer wieder hervorgeholten Kreuzzüge umfassten eine Zeit von ca. 200 Jahren, danach war Ruhe! Inzwischen sind wir mehr als 7 Milliarden auf dieser kleinen Welt, die Waffensysteme haben sich "verheerend gut" weiterentwickelt! Wäre es da nicht an der Zeit, statt sich weiter die Schädel einzuschlagen, seine Differenzen zu begraben? Warum kommen Muslime nicht mehrheitlich zu dem Schluss, das sinnlose Gewalt sich nicht lohnt? Auch schlechte Beispiele, wie die Konquistadoren, sind kein "gutes Vorbild". Die islamische Welt hat hunderte Jahre vor sich hin geträumt ... mittlerweile ist es zu spät, sich auf brutale Art und Weise wie das z.B. Boko Haram versucht, Vorteile zu verschaffen! Der Zug ist abgefahren! Wir sollten uns hüten, die Geschichte als Beispiel/Anleitung für Kriege/Gewalt zu benutzen.

Beitrag melden
ichliebeeuchdochalle 16.04.2016, 11:12
8.

Wäre es nicht besser, er ginge nach Polen, um den Katholiken dort die Leviten zu lesen und ihnen klarzumachen, daß, wenn es nach Jesus' Botschaft geht, ihnen die ewige Verdammnis droht, weil sie sich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen abschotten?

Beitrag melden
moosi1 16.04.2016, 11:36
9. Ja es stimmt, sie befolgen nicht,

was der Papst, andere Religiöse und Oskar Lafontaine an die Adresse der Kriegstreiber, Waffenproduzenten und Waffenhändler richten.
Trotzdem tut es mir und den Flüchtlingen gut, deren Botschaft zu hören. Wer ist denn sonst noch auf unserer Seite?

Mit dem Finger auf andere zu zeigen, die mehr tun sollen, ist die billigste Ausrede.

Beitrag melden
Seite 1 von 7
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!