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Antonio Aragón Renuncio ausgezeichnet : Das ist das Unicef-"Foto des Jahres"
Antonio Aragon Renuncio

Ein kleiner Junge mit Beinprothesen sitzt in einem Zentrum für behinderte Kinder in Togo: Dieses Bild hat der Fotograf Antonio Aragón Renuncio gemacht. Es ist das Unicef-"Foto des Jahres".

Papazaca 20.12.2018, 11:56
1. Arme Kinder

Diese Fotos können nur traurig machen. Ob Kriege, Armut oder Krankheiten, diese Kinder hatten nie das Glück, zum Beispiel bei uns zu leben. Wir sollten nicht nur betroffen sein, sondern helfen. Über entsprechende Organisationen oder vor Ort (wie für mich möglich).

Zivilisatorische Fragen, ob ein neues i phone, teure Fressalien oder was auch immer wirken bei soviel geballtem Unglück wie ein Sündenfall.

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Br.Ko. 20.12.2018, 14:34
2. Berührend und beeindruckend - und Beinschienen

Das sind beeindruckende und berührende Bilder.
Allerdings frage ich mich bei dem Jungen auf dem Siegerfoto, ob er nicht Beinschienen trägt, d.h. er hat seine Beine noch, aber diese müssen gestützt werden.

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physiogirl 20.12.2018, 15:11
3.

Also das was auf dem Bild zu sehen sind , sind Orthesen. So wie sie üblich sind . Bei uns sind sie etwas schicker aber was zu sehen ist ist sicherlich funktionell.

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Claas Störtebeker 20.12.2018, 15:45
4. Geshopped und kein Original/RAW

Als Hobbyfotograf gehen für mich das Wählen eines Ausschnitts und eine Korrektur von Licht/Schatten/Farbe in Ordnung. Das Weichspülen der rechten Bildseite, um die Aufmerksamkeit auf das Zentrum zu legen ist nicht Okay - schon gar nicht für einen Profi. Wenn es um ein „Photo des Jahres“ geht, dann sollte Photoshop Tabu sein!

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Papazaca 20.12.2018, 16:19
5. Wissen viel, verstehen nix!

Zitat von Claas Störtebeker
Als Hobbyfotograf gehen für mich das Wählen eines Ausschnitts und eine Korrektur von Licht/Schatten/Farbe in Ordnung. Das Weichspülen der rechten Bildseite, um die Aufmerksamkeit auf das Zentrum zu legen ist nicht Okay - schon gar nicht für einen Profi. Wenn es um ein „Photo des Jahres“ geht, dann sollte Photoshop Tabu sein!
Das kann ja alles sein. Aber es geht hier um das Unglück von Kindern. Vielleicht verstehen Sie ja einiges, Photoshop etc. Verstanden haben Sie NIX!

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physiogirl 20.12.2018, 21:50
6.

In dem Artikel ging es um das Glück das der Junge hatte dort unterzukommen wo er Versorgung bekommt . Oft ist es für Menschen in unserem Kulturkreis und unserem hohen versorgungsstandart merkwürdig bei so einem Fall von Glück zu reden. Aber für die Kinder ist es oft der einzige Weg zu Bildung und einer Zukunft. Ich habe selbst in Südafrika in einer solchen Einrichtung gearbeitet.

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