Forum: Panorama
Auf Sonntagsspaziergang: Wölfe attackieren Schwedin mit Baby

Plötzlich standen sie im Weg: Zwei Wölfe haben in Schweden eine Frau mit ihrer kleinen Tochter angegriffen. Mutter und Kind kamen mit dem Schrecken davon, ihr Hund hatte weniger Glück.

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blaudistel 17.04.2011, 18:17
1. Gut dass der Frau und dem Baby

nichts passiert ist. Ich hoffe dass dieser Vorfall aber nicht dazu benutzt wird die Wölfe wieder vermehrt zu jagen. Hunde haben weitaus mehr Angriffe auf Menschen auf "dem Kerbholz" als Wölfe. Und trotzdem fordert niemand ein Hundeverbot.
Im Normalfall gehen Wölfe dem Menschen aus dem Weg - der Mensch steht nicht auf dem Speiseplan der Wölfe da er zu sehr nach Zivilisation riecht.

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Kranken-pfleger 17.04.2011, 18:19
2. Vorrang

Die Natur muss natürlich Vorrang haben.
Die betroffenen Schweden könnten z.B. umgesiedelt werden.
Grüne Politik Pur. Da die Menschen sowieso kein Fleisch essen sollen ist der Verlust der "Haustiere" unproblematisch.

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Thor Branke 17.04.2011, 18:24
3. Falsche Überschrift

Zitat von sysop
Plötzlich standen sie im Weg: Zwei Wölfe haben in Schweden eine Frau mit ihrer kleinen Tochter angegriffen. Mutter und Kind kamen mit dem Schrecken davon, ihr Hund hatte weniger Glück.
Das ist doch die falsche Überschrift: "Wölfe erbeuten Hund" müsste es lauten, und darauf waren sie aus: einfach zu fangen, Konkurrent dazu. Wenn die Wölfe auf die Menschen aus gewesen hätten, wäre es der Frau nicht gelungen, sie durch Herumfuchteln zu verjagen. Ich wünschte, wenigstens SPON würde seine Überschriften den Tatsachen entsprechend formulieren.

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anon_moppi 17.04.2011, 18:34
4. problem wölfe

<ironie>
das ist wie mit dem bär. alles problem tiere

wir haben ihnen zwar den lebensraum weggenommen, aber dennoch

wir sollten die wölfe die wir haben auch sofort entfernen. am besten noch die ganzen problem rehe, die könnten vor mein auto springen (das arme auto)

tiere gehören hinter gitter und da muss dann zoo drauf stehen ;)
</ironie>

ich liebe tiere und ich jage sie immer mit meinem 400 mm objektiv ;)

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bekennerschraiben 17.04.2011, 18:35
5. meine ich nicht

Zitat von blaudistel
nichts passiert ist. Ich hoffe dass dieser Vorfall aber nicht dazu benutzt wird die Wölfe wieder vermehrt zu jagen. Hunde haben weitaus mehr Angriffe auf Menschen auf "dem Kerbholz" als Wölfe. Und trotzdem fordert niemand ein Hundeverbot. Im Normalfall gehen Wölfe dem Menschen aus dem Weg - der Mensch steht nicht auf dem Speiseplan der Wölfe da er zu sehr nach Zivilisation riecht.
sobald es mehr wölfe gibt, wird es auch mehr angriffe auf menschen und ihre siedlungen geben bzw auf vieh

ich will doch sehr hoffen, dass die vernünftige wählerschaft es schafft, sich gegen eine minderheit von durchgeknallten "tierschützern" behaupten zu können und dafür sorgt, dass wölfe zahlenmässig durch abschuss so im zaum gehalten werden, dass sie es nicht nötig haben, sich mensch und vieh zu nähern

ausrottung von wölfen und kacheln in krankhenhäusern haben ihren sinn

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unterländer 17.04.2011, 18:36
6. Ach du liebe Zeit ....

Zitat von blaudistel
nichts passiert ist. Ich hoffe dass dieser Vorfall aber nicht dazu benutzt wird die Wölfe wieder vermehrt zu jagen. Hunde haben weitaus mehr Angriffe auf Menschen auf "dem Kerbholz" als Wölfe. Und trotzdem fordert niemand ein Hundeverbot. Im Normalfall gehen Wölfe dem Menschen aus dem Weg - der Mensch steht nicht auf dem Speiseplan der Wölfe da er zu sehr nach Zivilisation riecht.
Schade, dass die beiden "schwedischen" Wölfe nicht lesen können. Hätten sie gewusst, dass sie im Normalfall den Menschen aus dem Weg gehen, hätten sie sich der Frau sicherlich nicht genähert.

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capu65 17.04.2011, 18:38
7. .

Zitat von blaudistel
nichts passiert ist. Ich hoffe dass dieser Vorfall aber nicht dazu benutzt wird die Wölfe wieder vermehrt zu jagen. Hunde haben weitaus mehr Angriffe auf Menschen auf "dem Kerbholz" als Wölfe. Und trotzdem fordert niemand ein Hundeverbot. Im Normalfall gehen Wölfe dem Menschen aus dem Weg - der Mensch steht nicht auf dem Speiseplan der Wölfe da er zu sehr nach Zivilisation riecht.
Das Angriffsziel der Wölfe war der Hund. Es ist bekannt, daß Wölfe mit ihren domestizierten Brüdern ein Problem haben. Mit Sicherheit bekommen die Wolfsjagdbefürworter in Schweden nun wieder Oberwasser. Ein Schwein, wer Schlechtes dabei denkt....

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Montanabear 17.04.2011, 18:39
8. Wölfe attackieren

Zitat von blaudistel
nichts passiert ist. Ich hoffe dass dieser Vorfall aber nicht dazu benutzt wird die Wölfe wieder vermehrt zu jagen. Hunde haben weitaus mehr Angriffe auf Menschen auf "dem Kerbholz" als Wölfe. Und trotzdem fordert niemand ein Hundeverbot. Im Normalfall gehen Wölfe dem Menschen aus dem Weg - der Mensch steht nicht auf dem Speiseplan der Wölfe da er zu sehr nach Zivilisation riecht.
Ja, im Normalfall. Aber diese zwei Wölfe scheinen mir Hybriden zu sein, die immer häufiger in Konflikt mit dem Menschen geraten. Sie sind Hybriden zwischen Haushunden und Wölfen. Die Haushundeite hat keine Furcht vor den Menschen, die Wolfseite ist blutrunstig und verwegen - eine tödliche Kombination.
Bei uns in Montana gibt es noch ein Moratorium für die Wolfsjagd. In nächster Zeit wird das jedoch aufgehoben.
Die Wülfe haben sich innerhalb von sechs Jahren von sechs Rudeln auf 144 erhöht - und das ist nur eine Schätzung.
Wer also fordert, die Wölfe weiterhin zu schützen, sollte mal in deren Nähe ziehen.

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garfield53 17.04.2011, 18:41
9. Primitivste Stimmungsmache !

Mal die Wahrheit auf die Füsse gestellt!
Die Wölfe haben den Hund angegriffen, was völlig natürlich ist!
Und auch kein Wort, was es für ein Hund war, ob ebenbürdiger Gegner oder Handtaschenrandalierer mit Selbstüberschätzung.
Und kein Wort, in welcher Situation die "Begegnung" war!
Man sollte die Sensationsgeilheit ala BILD mal vergessen und diese "Randmeldung" wahrheitsgemäß melden, wenn überhaupt, es ist so interessant, als wäre in Peking ein Sack Reis umgefallen!
Es gibt wahrlich wichtigere Dinge, welche eine mediale Erwähnung wert sind.

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