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Ausschreitungen in Frankfurt : Generalprobe für den G-7-Gipfel
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Die Proteste gegen die Europäische Zentralbank in Frankfurt sind zu schweren Krawallen ausgeartet. Für die Sicherheitsbehörden bringen die Ausschreitungen eine alarmierende Erkenntnis.

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kolonk 18.03.2015, 14:49
1. Verbrecher

Wer Feuerwehrleute mit Steinen bewirft ist kein Demonstrant sondern ein Verbrecher. Es spielt überhaupt keine Rolle welche politische Sichtweise man vertritt, solche Aktionen diskreditieren ALLE Teilnehmer dieser Veranstaltung.

Nach der Ankündigung des Blockup Sprechers das er sich mehr Zurückhaltung seitens der Polizei wünschen würde, musste ich sichterheitshalber einen Blick in meine Browserleiste werfen ob dieser Artikel nicht doch vom Postillon veröffentlicht wurde.

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triple-x 18.03.2015, 14:49
2. Blablapy

Natürlich war's immer die Polizei, die alles provoziert hat. Und die, die Mollis geworfen haben, waren natürlich alles Agents Provocateurs und haben nichts mit den immer friedlichen und freundlichen Demonstranten zu tun. Das Gelabere gibt's schon seit 1968 - nur war's da durchaus berechtigt.

Heute geht's nur noch um einen Erlebnisurlaub für internationale Chaoten, und wenn man die Pressesprecherin von Blockupy, die von "vielleicht einer zerbrochenen Fensterscheibe" (dies natürlich auch berechtigt, denn die Wut in uns allen... usw. blablabla) spricht, hört, kann man eigentlich nur noch an deren Geisteszustand zweifeln.

Alles durch die Reihe ignorante Vollpfosten, die es nicht begriffen haben, dass sie Blablapy nur schaden. Mann, mann, mann - ich fasse es einfach nicht.

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stolte ole 18.03.2015, 14:50
3. welche alarmierende erkenntnis?

Hurra ganz bayern wird abgesperrt. damit die vertreter der sieben länder in der alpenfestung residieren können

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lotharec 18.03.2015, 14:54
4.

Diese widerwärtige Relativierung seitens des Blockupy-Sprecher Malte Fiedler zeigt eigenlich nur eines:
Sein stillschweigendes Einverständnis.
Oder wurden die Molotowcocktails und sonstigen netten Gegenstände seiner Truppen nur zum Aufwärmen mitgebracht ?
Eigentlich nichts Neues bei den linken Randalierern: Schuld ist immer die Polizei.

Warum musste die auch vor Ort sein...

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nofreemen 18.03.2015, 14:56
5. wir sind die Guten

Wie immer der Terror kommt aus dem Ausland. Komisch nur das alle Regierungen dasselbe sagen.

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Spiegel Spass 18.03.2015, 14:59
6.

>Jedoch betonte das BKA in seiner Darstellung auch, dass die linke Szene überwiegend aus gewaltfreien Aktivisten bestehe.

... welche oft offen oder verdeckt mit Gewalt sympathisiert und damit fördert.

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oberhesse 18.03.2015, 15:00
7. 2 Feststellungen

zu den Vorgängen: Diese Gewalt ist zum Kotzen und diskreditiert jede sachliche Auseinandersetzung. Das ist weder entschuldbar noch darf man dazu Verständnis heucheln.
Und das ist die zweite Feststellung, diese wachsweichen, Verständnis heuchelnden Stellungnahmen der deutschen Linken sind erbärmlich, gerade auch des Linken Bundesvorstandes. Schaue man sich nur einmal dieses Unschuldslamm Wilke an, der da jammert das habe man sich so nicht vorgestellt. Nach diesem Tag hat die Linke nach meiner Meinung jede Legitimation als demokratische Oppositionspartei verloren.

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thomas.b 18.03.2015, 15:00
8.

Der Blockupy-Sprecher scheint den Bezug zur Realität verloren zu haben. Zurückhaltung hätte er mal von den marodierenden Idioten fordern sollen.

Dass die Polizei in Frankfurt überrascht wurde, ist nicht verwunderlich. Andere Großstädte haben viele Jahre gebraucht, um mit organisierter Randale und Krawalltourismus umgehen zu lernen.

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christiewarwel 18.03.2015, 15:01
9. Ohne die Gewalt

gutheißen zu wollen, aber es gehört nicht viel Phantasie dazu, sich vorzustellen, wohin der "vermeintliche" Turbo-Kapitalismus und die desaströse Politik dieses Landes die Menschen in Zukunft treiben wird. Jetzt bekommen wir nach Frankreich und England einen weiteren Vorgeschmack. Es mag der Punkt kommen, an dem es nicht mehr funktionieren wird, breite Massen auf Kosten anderer zu alimentieren und die Bevölkerung mit schönen Worten einzulullen. Eine "alternativlose" Politik führt zu Radikalität, denn nichts ist alternativlos. Wer Wind säht, wird Sturm ernten. Leider steht zu befürchten, daß auch das nicht helfen wird, unsere Politik zur Einsicht zu bringen.

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