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Aussteigerreport: Hollywood-Regisseur düpiert Scientology

Paul Haggis verbrachte mehr als die Hälfte seines Lebens in der Psycho-Organisation Scientology. 2009 trat der Hollywood-Regisseur aus - jetzt berichtet er*detailliert aus dem Innenleben der Gruppe: über Misshandlung, Zwangsarbeit, Homophobie. Das FBI soll Ermittlungen aufgenommen haben.

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Trivalent 14.02.2011, 17:56
1. Entwischt

Zitat von sysop
Paul Haggis verbrachte mehr als die Hälfte seines Lebens in der Psycho-Organisation Scientology. 2009 trat der Hollywood-Regisseur aus - jetzt berichtet er*detailliert aus dem Innenleben der Gruppe: über Misshandlung, Zwangsarbeit, Homophobie. Das FBI soll Ermittlungen aufgenommen haben.
Nichts wirklich Neues. Da fragt man sich, wozu das Alles? Erst "rein in die Kartoffel" und wenn die Augen aufgehen, in des Wortes doppelter Bedeutung, dann wieder mit Ach und Krach raus aus dem Psycho-Laden. Ach so, ja, der Dreck, ohne den nix läuft; den kann man sich ja dazu denken.

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settembrini. 14.02.2011, 18:10
2. Paul Haggis...

...ist, so hoffe ich, endlich mal ein ernstzunehmender Kritiker, der mit dieser sinnleeren Organisation abrechnet, deren diabolische Methoden geeignet sind, Menschen mit besonderen Dispositionen, auf Dauer zu schädigen.
Ihr Vorhaben wirkt über "Myzelien" die den betreffenden Menschen sich selbst entfremden, gar zum Monster werden lassen kann.
Mit Methoden, die Drücker-Gurus schon zu Erfolg geführt haben, bedienen sich die in geschickt gegliederten Führungsebenen tätigen, Suggestoren.
Die hier angeführte Homophobie ist lediglich eine systemdienliche Minderheitenseparierung, deren Zugehörige eine höhere Verfügbarkeitschwelle auszeichnet.

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egils 14.02.2011, 18:10
3. Tja...

...auch nichts neues wasd er Herr da berichtet. Wir weitestgehenst normal denkenede Menschen haben uns soewtas ueber Scientology schon gedacht.
Aber auch wenn wir alle im prinzip gegen diese Sekte sind, so unterstuietzen wir diese doch in dem wir uns die Filme der propaganda-Abteilung dieser Sekte, mit Cruise/Travolta an der Spitze ansehen. All deren produktionen soltlen wir boykottieren, und ebenfalls aufhören diese Spinner zu preisvelreihungen nach Deutshcland zu holen oder gar mit preisen zu ehren.

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HaPeGe 14.02.2011, 18:12
4. Scientology ist keine Kirche!

Zitat von sysop
Paul Haggis verbrachte mehr als die Hälfte seines Lebens in der Psycho-Organisation Scientology. 2009 trat der Hollywood-Regisseur aus - jetzt berichtet er*detailliert aus dem Innenleben der Gruppe: über Misshandlung, Zwangsarbeit, Homophobie. Das FBI soll Ermittlungen aufgenommen haben.
Sie ist, wohlwollend gesagt, ein Unternehmen, welches auf wirtschaftlichen Erfolg hin arbeitet; und wenn man die Machenschaften und die Verletzung der Menschenrechte beleuchtet, dann muss man sagen Scientology gehört verboten, weil es eine kriminelle Vereinigung ist!

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badbeardxb 14.02.2011, 18:23
5. Psychofalle

Alle Ideologien, die in sich geschlossen sind und fuer jeden "abweichenden", kritischen Gedanken eine pseudo-logische Erklaerung haben (z.B. der Teufel oder das Ego sind schuld), machen es schwer sich ihnen wieder zu entziehen.
Scientology ist besonders uebel, da es die klassische religioese double bind message ("Du bist goettlich und auserwaehlt solange Du uns gehorchst, allerdings bist du jetzt eigentlich noch Muell und musst dich erst reinigen, verselbsten, ent-ichen, Engramme ausbuegeln, deine Suendhaftigkeit ueberwinden etc.etc..Aber dann bist du goettlich und erkennst dass du es schon immer warst") zur perfiden Perfektion getrieben hat.

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Rabies 14.02.2011, 18:30
6. ...

Kein Wunder das so viele Hollywood Stars in der Sekte drin sind. Ein Staubsaugervertreter hat Sie gegründet dazu noch ne Sience Fiktion Story mit Auserirdischen, das muss bei diesen kaputten Typen doch gut ankommen. Besser als jeder normalo fühlen die sich ja ehh, wenn man jahrzente lang auf dem roten Teppich angehimmelt wird da kommt die Aussicht ein "Übermensch" werden zu können ja grade recht.

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Sleeper_in_Metropolis 14.02.2011, 18:42
7. l

So wirklich neu sind all' die Anschuldigungen gegenüber jener Psycho-Sekte ja nun nicht.Fragt sich eher, warum gerade in den USA so viele Menschen der Sekte auf den Leim gehen und warum sie dort von der Öffentlichkeit scheinbar relativ kritiklos hingenommen wird.
Vermutlich mal wieder ein etwas falsch verstandener Fall von der absoluten Freiheit des einzelnen, die in den USA so verherrlicht wird, auch wenn die Auswirkungen mitunter für eine moderne Zivilgesellschaft katastrophal sind.

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marypastor 14.02.2011, 18:44
8. Das hatten wir doch schon mal.

Zitat von sysop
Paul Haggis verbrachte mehr als die Hälfte seines Lebens in der Psycho-Organisation Scientology. 2009 trat der Hollywood-Regisseur aus - jetzt berichtet er*detailliert aus dem Innenleben der Gruppe: über Misshandlung, Zwangsarbeit, Homophobie. Das FBI soll Ermittlungen aufgenommen haben.
Wer sich der Scientology anschliesst ist entweder selbst ein Gauner oder er ist doof.

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südd. 14.02.2011, 18:48
9. Sofort verbieten

Natürlich gehört diese Psychosekte schon lange verboten. Auch eine solch genannte Religion kann sich nicht auf Religionsfreiheit berufen und gleichzeitig das Gesetzbuch rauf und runter brechen.

Erstaunlich ist nur das Menschen die Bevormundungen der traditionellen christlichen Kirchen ablehnen sich oft Sekten anschließen, die eine vollkommene Unterwerfung fordern

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