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Beliebteste Baby-Vornamen: Ben-und-Mia-Epoche findet kein Ende
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Die populärsten Baby-Vornamen heißen auch 2013 Ben und Mia - ebenso wie in den Jahren zuvor. Das ergab eine Auswertung des Namensforschers Knud Bielefeld. Ein neuer Favorit ist demnach nicht in Sicht. Spannend sind allerdings die regionalen Unterschiede.

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mundusvultdecipi 30.12.2013, 09:16
1. .....

Zitat von sysop
Die populärsten Baby-Vornamen heißen auch 2013 Ben und Mia - ebenso wie in den Jahren zuvor. Das ergab eine Auswertung des Namensforschers Knud Bielefeld. Ein neuer Favorit ist demnach nicht in Sicht. Spannend sind allerdings die regionalen Unterschiede.
..."Wir freuen uns über die Geburt unserer Kleinen MIA-CHANTALLE-ISIDORA....die stolzen Eltern:Karl-Heinz und Helga Koslowski"......einfach nur grauenhaft!

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hesvaha 30.12.2013, 09:26
2. Da liegen wir bei der Namenswahl unserer Hündin

Mit Emma Charlotte ja im Trend! ... Emma komm mal her ! Fein !

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moe.dahool 30.12.2013, 09:31
3. Gott sei's gedankt

Schlimm finde ich, und ich vermute mal, dass Ben dazu gehören wird, dass man oft anhand des Namens die soziale Herkunft sehen kann. Wie hieß es doch? Kevin ist kein Name sondern eine Diagnose.

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Kekser 30.12.2013, 09:36
4. Eine empfehlenswerte

Nameskombination, die keiner weiteren Erklärung bedarf ist Kevin-Justin. Habe viele Kinder mit jeweiles dem einen oder anderen Namen kennengelernt und in den allermeisten Fällen haben sich die negativen Vorurteile bestätigt. Außerdem wage ich zu behaupten, dass Lehrereltern nie einen der am häufigsten vorkommenden Namen wählen.

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alsterdorfkater 30.12.2013, 09:48
5.

Das Aufregen über die Namen Neugeborener ist wohl so alt wie die Menschheit. Was wurden meine Eltern in den 70ern von der Verwandschaft angefeindet, weil sie mich Jan nannten?! Entspannt euch alle mal.

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christian simons 30.12.2013, 09:52
6.

Zitat von moe.dahool
Schlimm finde ich, und ich vermute mal, dass Ben dazu gehören wird, dass man oft anhand des Namens die soziale Herkunft sehen kann. Wie hieß es doch? Kevin ist kein Name sondern eine Diagnose.
Falls ich mal einen Stammhalter in die Welt setzen sollte, dann werde ich ihn "Wotan Gonzales" taufen.
Nein, aber im Ernst. Eltern sollten sich bei der Namensfindung an zwei goldene Regeln halten:
Erstens sollte man sich in die Rolle des fiesesten Klassenkameraden hineinversetzen, den das Mädel oder der Bub einmal haben wird, und sich überlegen, was der mit dem Namen anstellen kann.
Und zweitens sollte man sich immer der Tatsache bewusst sein, dass die Mode von heute mit hoher Wahrscheinlichkeit die Lachnummer von morgen sein wird....

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schamyrha 30.12.2013, 09:54
7. Stimmt

" Außerdem wage ich zu behaupten, dass Lehrereltern nie einen der am häufigsten vorkommenden Namen wählen."
Stimmt. Ich bin angehende Lehrerin und aufgrund meiner Praktika, in denen die Emmas in den Klassen durchnummeriert waren, stand für mich fest, dass der Name meiner Tochter nicht in den Top Ten auftauchen sollte. Nicht um möglichst originell und individuell zu sein, sondern einfach um ihr eine Nummerierung zu ersparen. Sonst hätte ich sie ja direkt R2D2 nennen können...

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watschendoni 30.12.2013, 09:59
8.

in Bayern scheinen wir zumindest von Mias und Bens verschont zu werden. Dafür hat es in einer zweiten klasse einer Grundschule nahe münchens fünf kukas und einen Luca.

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anomie 30.12.2013, 10:01
9.

Zitat von hesvaha
Mit Emma Charlotte ja im Trend! ... Emma komm mal her ! Fein !
Schön für Sie. Mein Hund heißt Horst. Horst komm mal her ! Fein !

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