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Beliebteste Baby-Vornamen: Ben-und-Mia-Epoche findet kein Ende
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Die populärsten Baby-Vornamen heißen auch 2013 Ben und Mia - ebenso wie in den Jahren zuvor. Das ergab eine Auswertung des Namensforschers Knud Bielefeld. Ein neuer Favorit ist demnach nicht in Sicht. Spannend sind allerdings die regionalen Unterschiede.

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nine1011 30.12.2013, 10:01
10. Schlimm...

...sind Namen wie Yuma Haley oder Sean Maddox... DAS sind Keine Diagnosen, sondern Krankheiten.
Nicht der Kinder, sondern der Eltern.

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radioactiveman80 30.12.2013, 10:02
11. Geburtsanzeige...

...wie sie vor Jahren mal auf der Homepage der TITANIC zu sehen war: ANGEL CATHLEEN SUMMER ... Schigulsky hahahahaha.

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polarwolf14 30.12.2013, 10:08
12. schlimm

wenn 'Eltern' zur Namenswahl den der Fernseh'stars' nehmen. Ich bin für einen Elternführerschein. Da würden einige mit Bravour nicht bestehen, wril sie ihrem Kind sozial unverträgliche Namen geben. Und überhaupt Namen mit 3 Buchstaben. .. wie 'süss' nicht..

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domingo 30.12.2013, 10:09
13.

Ich bin auch ein Jan aus den 70ern. Meine Oma wollte diesen Namen erst gar nicht über die Lippen bringen. Für sie erinnerte er sie zu sehr an unsere polnischen Nachbarn. Sie ist dann aber schnell drüber hinweggekommen. ;)

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asdfred 30.12.2013, 10:10
14.

Zitat von Kekser
Nameskombination, die keiner weiteren Erklärung bedarf ist Kevin-Justin. Habe viele Kinder mit jeweiles dem einen oder anderen Namen kennengelernt und in den allermeisten Fällen haben sich die negativen Vorurteile bestätigt. Außerdem wage ich zu behaupten, dass Lehrereltern nie einen der am häufigsten vorkommenden Namen wählen.
Ich kenne nur 2 "Kevine". Beide um die 30. Jetzt kommts: einer sogar Lehrersohn. Sind allerdings beide aus der ehemaligen DDR. Dort war die Namenswahl ja eher vom Wunsch der Eltern nach der großen weiten Welt geprägt.

Allen die hier von "kein Name sondern Diagnose" faseln und nur Negativbeispiele kennen würde ich dringend raten mal den eigenen sozialen Umgang zu überprüfen. Wer tägliche Klischee-RealityTV-Erlebnisse hat gehört vermutlich einfach zum Kreis derer über die sich gern erhoben wird. Wie sagt man so schön "Sie stehen nicht im Stau, sie sind der Stau."

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BettyB. 30.12.2013, 10:12
15. Bindestrich als Intelligenzindikator

Kevin-Justin ist ein Knaller, der nur gering von Mia-Chantalle übertroffen wird. So etwas findet man aber und fragt sich, ob Kinder ihre Eltern deshalb verklagen können...

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burkhardt 30.12.2013, 10:13
16. Hobby-Statistik

Eine amtliche deutsche Vornamenstatistik gibt es zwar nicht, wohl aber eine repräsentative, die auf den Daten von derzeit 70 % aller deutschen Standesämter beruht. Sie wird von der Gesellschaft für deutsche Sprache erstellt. Genaueres siehe www.gfds.de. Die Ergebnisse weichen z.T. deutlich von denen des Hobby-Forschers Bielefeldt ab.

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Bianca Zumtobel 30.12.2013, 10:22
17.

Da bin ich ,Gott sei Dank, mit den Namen ,die ich vor Jahren meinen Kindern gegeben habe,damals wie auch heute nicht unter den Top 10-und es sind durchaus klassische Namen. Es gibt nichts Schlimmeres,als wenn man ein Kind ruft und gefühlte zehn Kinder sich angesprochen fühlen.

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Stäffelesrutscher 30.12.2013, 10:23
18.

Zitat von sysop
Es sei jedoch verpönt, seine Kinder nach Filmfiguren oder Schauspielern zu benennen, sagte Bielefeld als Erklärung für die geänderte Schreibweise.
Solange sich der Name genauso anhört, ist das Argument Quatsch. Viel wahrscheinlicher ist, dass entweder die Eltern oder der Standesbeamte oder beide nicht wussten, wie man das richtig schreibt. So kommen dann Maik, Jaqueline (ohne c!) oder Aylin (statt Eileen) zustande … anderswo gibt es Unfälle, bei denen "Jhonny" oder "Gleisi" (von Grace Kelly abgeleitet) herauskommen.

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christian simons 30.12.2013, 10:25
19.

Zitat von sysop
Das ergab eine Auswertung des Namensforschers Knud Bielefeld.
Man kann mit seinem Namen aber auch ohne Verschulden der Eltern später Pech haben.
Den Vornamen Knud assoziiert man heutzutage mit einem tapsigen Eisbärbaby, und den Nachnamen Bielefeld mit einer legendären Stadt, die niemals wirklich existiert hat. :-)

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