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Benedikt XVI. besucht Castros Kuba: Pontifex Maximus beim Máximo Líder
REUTERS

Im Mexiko liegen ihm Hunderttausende zu Füßen, die Menschen in Kuba lässt der Besuch von Gottes Stellvertreter eher kalt. Die katholische Minderheit auf der Insel ist zerstritten, mit Kritik am Sozialismus hat Benedikt XVI. noch vor seiner Ankunft das Wohlwollen vieler Kubaner verspielt.

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SirTurbo 24.03.2012, 14:01
1.

Tja, da ist Cuba wohl eines der wenigen freien Länder dieser Erde in dem nicht irgendwelche wirr-religiösen [...] sich als Herren aufspielen können.

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laudato 24.03.2012, 14:08
2. Warum der Papst immer aus Ärmern Länder kommen muss

Zitat von sysop
Im Mexiko liegen ihm Hunderttausende zu Füßen, die Menschen in Kuba lässt der Besuch von Gottes Stellvertreter eher kalt. Die katholische Minderheit auf der Insel ist zerstritten, mit Kritik am Sozialismus hat Benedikt XVI. noch vor seiner Ankunft das Wohlwollen vieler Kubaner verspielt.
Die Akademisierung des Glaubens entfernt die Kriche von den Gläubigen , es ist immer wieder notwendig das der Papst diese Verbindung zu den einfachen Menschen wiederherstellt , offensichtlich hat Papst Benedikt Schwierigkeiten diese Verbindung zum den Gläubigen herzustellen , nach Wojtila es ist nicht einfach .
Die Frage ist es erlaubt , was haben sich gedacht die Kardinalen als Papst Benedikt gewählt haben ? wollten sie eine Kirche der Auserwählten haben ?

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wika 24.03.2012, 14:14
3. Osterweiterung …

Zitat von
„ … mit Kritik am Sozialismus hat Benedikt XVI. noch vor seiner Ankunft das Wohlwollen vieler Kubaner verspielt“
Natürlich kann man diesen Satz auch noch noch anders interpretieren, ein anderer Gottesmann pflegte es wie folgt zu sagen: „Kapitalismuskritik ist unsäglich albern“. Auch der Satz bekommt natürlich eine tolle Beleuchtung wenn man sich das Geschäftsmodell des weltweit größten, nicht bilanzpflichtigen Konzerns, des Vatikan ein wenig vergegenwärtigt. Das Geschäftsmodell ist über Jahrtausende bewährt und dagegen nehmen sich die jüngeren sozialistischen Spielarten natürlich als Kinderkrankheiten aus. Einzig der Umstand, dass man bei diesem Geschäftsmodell ebenso lang auf einen anderen Gott, den „Mammon“ gesetzt hat, dass bemüht man sich stets gut zu kaschieren. Schließlich war der Sozialismus für den Vatikan noch nie wirklich ertragreich.

Passend zu den kommenden Wochen sollten wir uns vielleicht noch auf eine andere Art und Weise dem Thema nähern:
Vatikan plant massive Osterweiterung … weniger um die Segnungen des bisherigen Geschäftsmodells auch an anderen Orten versprühen zu können, mehr um den Begriff Ostern mit einem korrekten Inhalt zu füllen, ob der dann in Mexiko und Kuba Anklang findet, na mal sehen … (°!°)

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viperhyper 24.03.2012, 14:21
4.

Zitat von sysop
Im Mexiko liegen ihm Hunderttausende zu Füßen, die Menschen in Kuba lässt der Besuch von Gottes Stellvertreter eher kalt. Die katholische Minderheit auf der Insel ist zerstritten, mit Kritik am Sozialismus hat Benedikt XVI. noch vor seiner Ankunft das Wohlwollen vieler Kubaner verspielt.
Der Vorteil am Sozialismus ist definitiv das Staat und Kirche wirklich getrennt sind.

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Heinz-und-Kunz 24.03.2012, 14:25
5.

Zitat von sysop
Die katholische Minderheit auf der Insel ist zerstritten,
Vieler Kubaner die Mitglieder der KP sind. ;)

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chagall1985 24.03.2012, 14:29
6. Ich kann mir nicht helfen

Jedesmal wenn ich die Augen von Benedikt sehe dann denke ich dan die verschlagenheit des Teufels und nicht an den Papst.

Das Bild im Artikel ist wieder ein Musterbeispiel für diese absolut böse Aura die dieser Papst hat.

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oberleuris 24.03.2012, 14:45
7. also ich...

finde von der RKK finanzierte Krankenhäuser, Schulen, Altenheime, Sozialstationen etc. sehr gut.

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rl1972 24.03.2012, 14:53
8. Prophezeihungen

Zitat von sysop
Im Mexiko liegen ihm Hunderttausende zu Füßen, die Menschen in Kuba lässt der Besuch von Gottes Stellvertreter eher kalt. Die katholische Minderheit auf der Insel ist zerstritten, mit Kritik am Sozialismus hat Benedikt XVI. noch vor seiner Ankunft das Wohlwollen vieler Kubaner verspielt.
Dieser Papst ist relativ uninteressant, interessant wird es ab dem Nächsten. Dann wird es sich zeigen ob ettliche Prophezeihungen, einschliesslich christlicher, Recht haben oder nicht.
Der nächste Papst soll nach diesen der Letzte sein , welcher aus Rom fiehen muss weil die Stadt zerstört wird, und die röm. kath. Kirche in den Untergang führt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Malachias(Heiliger)

Natürlich wurden die Weissagungen von St.Malachias von der kath. Kirche als 'Privatoffenbarung' angesehen , wie überraschend.

Diverse Henoch sowie Nostradamus Interpretationen sagen in etwa dasselbe , wenngleich diese genauer ins Detail gehen , jedoch aufgrund des Interpretationsspielraums reichlich Platz für Ungenauigkeiten und Phatasien lassen.

Zitat von
After the turn of the millennium, the papacy will exist only a short period. Pope John Paul II is the third from last in this position. After him, only one additional pontificate will follow. Then a Pontifex Maximus follows who will be known as Petrus Romanus. Under his religious rule, the end of the Catholic Church will come, a total collapse becoming inevitable. That will be the beginning of the worst catastrophe that will ever have befallen the human beings and the Earth. Many Catholic clerics, priests, bishops, cardinals and many others will be killed and their blood will flow in streams. But also the reformed version of Christianity will become just as infinitely small, as does Catholicism.
The Future Of Mankind - A Billy Meier Wiki - The Henoch Prophecies

Prophecies of Nostradamus: part 3/8, The Antichrist

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biggerB 24.03.2012, 15:02
9. Es steht nun wohl ausser Frage,

dass ein "aufrechter Demokrat" wie Herr Dobrindt entweder aus der katholischen Kirche austritt,
einen Verbotsantrag gegen die katholische Kirche vorantreibt
oder aber zumindest
diesen "Verein" vom Verfassungsschutz observieren läßt.

Alles andere wäre ja sonst geradezu bigott.

Dobrindt dreht auf: Verbotsverfahren gegen DIE LINKE — der Freitag

MfG
biggerB

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