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BGH-Entscheid zu Kuckuckskindern: Mütter müssen Namen des Vaters preisgeben

Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Männern gestärkt, denen ein*Kind untergeschoben wurde: Eine Frau*darf*den Namen des wahren Erzeugers nicht verschweigen. Geklagt hatte ein 49-Jähriger, der Unterhalt für ein Baby zahlte, das nicht seines ist.

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sexobjekt 09.11.2011, 15:54
1. ....

bei soviel Gerechtigkeit bleibt einem glatt der Mund offen stehen!

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maco 09.11.2011, 15:58
2. Konsequenz?

Was wäre die Konsequenz bei Nichtbefolgung? Wenn also die Mutter sagt "Nö, den Vater nenne ich nicht." Oder wenn sie einfach sagt "War ein ONS, den Mann kenne ich nicht."

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tomymind 09.11.2011, 16:01
3. Warum?

Zitat von sysop
Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Männern gestärkt, denen ein*Kind untergeschoben wurde: Eine Frau*darf*den Namen des wahren Erzeugers nicht verschweigen. Geklagt hatte ein 49-Jähriger, der Unterhalt für ein Baby zahlte, das nicht seines ist.
Warum muss deswegen geklagt werden?
Das ist doch logisch und klar.

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ensi 09.11.2011, 16:03
4. Gut!

Wie hilfreich das in der Summe ist wird sich zeigen, aber es ist ein guter und richtiger Weg.

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Dirk Ahlbrecht 09.11.2011, 16:03
5. ...

Tja, da kann man nur jedem raten, solche Dinge in Zukunft wie folgt zu klären:

Hütte in den Bergen mieten (im Winter). Anschließend die Holde im Pferdeschlitten zur Hütte bringen; und bei einem Candle-Light-Dinner vorm knisternden Kamin, und zum richtigen Zeitpunkt, folgende Frage stellen:

"Schatz, wir bekommen ja nun ein Kind! Gab es während Deiner Empfängniszeit außer mir noch jemand anderen, der Dir in dieser Zeit beigewohnt hat?!"
Der Rest des Abends ist pure Harmonie...

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wika 09.11.2011, 16:04
6. Bravo …

… gut für die Kinder und Gerechtigkeit für geprellte Männer … mehr als ok …

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nordschaf 09.11.2011, 16:04
7. erstaunlich, erstaunlich

Witziges Urteil. Demnach müsste ein ähnliches Auskunftsrecht zukünftig auch in anderer Konstellation gelten: gesetzt den Fall, Mann und Frau haben eine Familie als Lebensgefährten, stünde der Frau wohl zukünftig auch das Recht zu, den Namen einer "Nebenbuhlerin" zu erfahren, mit der der Mann durch Fremdgehen ebenfalls ein Kind hat, dem er unterhaltsverpflichtet ist. Immerhin entgehen der Lebensgefährtin mit Kind ja Familieneinkünfte und es muss möglich sein, die jeweiligen Unterhaltsverpflichtungen überprüfen zu lassen. Würde der Vater also z.B. zuviel Unterhalt an das Kind der Nebenbuhlerin zahlen, könnte die Lebensgefährtin möglicherweise für ihr Kind klagen. Dafür wäre eine Offenlegung dann ja auch nötig, denn der Mann hätte hier analog entgegen "Treu und Glauben" gehandelt.

Helau, dieses Urteil sichert zumindestens einem Haufen Juristen zukünftige Einnahmen. Ich bin überrascht, dass man in einer losen Lebensgefährtenbeziehung überhaupt Treu und Glauben beim Partner/Partnerin einfordern kann..

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everhard 09.11.2011, 16:05
8. Titel

Zitat von sysop
Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Männern gestärkt, denen ein*Kind untergeschoben wurde: Eine Frau*darf*den Namen des wahren Erzeugers nicht verschweigen. Geklagt hatte ein 49-Jähriger, der Unterhalt für ein Baby zahlte, das nicht seines ist.
Ist die Hahne etwa tot umgefallen?

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marsupilama 09.11.2011, 16:05
9. buchführungspflicht

Diese Entscheidung müsste dazu führen, dass jede Frau verpflichtet wird eine ordentliche Buchführung über ihr Sexualleben anzulegen.
Da bin ich ja mal gespannt, wie Mann das von Seiten des hohen Gerichtes aus durchsetzten möchte.

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