Forum: Panorama
"Black Lives Matter"-Rede vor Trump-Unterstützern: "Ich bin ein Amerikaner"
AP

Es war eine beinahe harmonische Szene in einem gespaltenen Land: Aktivisten von "Black Lives Matter" näherten sich einer Pro-Trump-Versammlung. Dann kam es zu einem uramerikanischen Moment.

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M. Michaelis 19.09.2017, 16:07
1.

Sowas wäre bei uns leider undenkbar.

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Schlumperli 19.09.2017, 16:08
2.

Sehr schön.
Warum kriegen wir das in Deutschland zwischen Pegida und AntiFa nicht genauso hin ?

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Beccaria 19.09.2017, 16:09
3. Dringender Wunsch

Das wünsche ich mir auch bei uns: Statt Ausgrenzung und Hass eine Diskussion trotz unterschiedlicher Meinungen ohne Vorverurteilung

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cruisemissile 19.09.2017, 16:31
4.

Gemeinsame Werte wie Redefreiheit und - aus deutscher Sicht sicher befremdlich - Patriotismus haben zu dieser schönen Geste der Annäherung und Versöhnung geführt. Daran sollten wir uns vielleicht ein Beispiel nehmen. Doch denke ich, dass das noch lange an unseren verbiesterten Ideologen aller Couleur und mangelndem Selbstverständnis scheitern wird. Wir maßen uns viel zu oft an, die angebliche amerikanische "Unkultur" zu bemängeln. Anscheinend haben wir, wie an dieser Geschichte zu sehen ist, selbst noch einiges zu lernen.

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dogsch 19.09.2017, 16:38
5. kann es doch geben

wie man in dem Beitrag von Monitor sehen und hoffen kann:
"Integration von Flüchtlingen: Katastrophe ausgeblieben"
http://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-monitor-vom--186.html

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scoopx 19.09.2017, 16:52
6. Unglaublich!

Das ist pure Magie! Es steckt eine Kraft dahinter, die ich in den USA nicht mehr für möglich gehalten hätte. Wie machen die das? Ich glaub', jetzt kann ich einen großen Teil meiner anti-amerikanischen Tiraden hier im Forum in die Tonne kloppen. Was hätte alles verhindert werden können wenn andere Völker sich bei Spannungen so verhalten hätten!

Was wird Trump nun tun? Obama hätte jetzt beide, Hank Newsome von "Black Lives Matter" und den anderen, der ihn auf die Bühne gebeten hat im Namen der freien Rede, ins weiße Haus eingeladen. Aber auch so kann das der Anfang einer Art politischen Widergeburt für das Land werden.

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cindy2009 19.09.2017, 17:27
7. @m.michaelis

"-----
M. Michaelis heute, 16:07 Uhr
1.
Sowas wäre bei uns leider undenkbar----"
Kohl hat es zumindest mal probiert....

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irobot 19.09.2017, 17:30
8.

Zitat von Schlumperli
Sehr schön. Warum kriegen wir das in Deutschland zwischen Pegida und AntiFa nicht genauso hin ?
Weil sowohl Pediga als auch Antifa sich einen Dreck scheren um die Ansichten anderer Leute. Wer bei denen anderer Meinung ist, gilt entweder als "Volksverräter" (Pediga) oder als Faschist (Antifa).

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fabsel123 19.09.2017, 17:33
9.

Zitat von Beccaria
Das wünsche ich mir auch bei uns: Statt Ausgrenzung und Hass eine Diskussion trotz unterschiedlicher Meinungen ohne Vorverurteilung
Weil die Gruppen kaum vergleichbar sind. Antifa ist nicht BLM und Pegida nicht Trump Unterstützer auch sind die meisten Gruppe beweitem nicht so Homogen nur weil sie eine Bezeichnung teilen.

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