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Brief an Veranstalter: "Rock-am-Ring"-Besucher fordern Geld zurück
DPA

Das vorzeitige Ende des Festivals "Rock am Ring" hat ein juristisches Nachspiel: Mindestens 21 Teilnehmer verlangen, dass Veranstalter Marek Lieberberg ihnen Geld zurückzahlt.

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moeter1976 09.06.2016, 13:38
10. Ich meine...

Zitat von geotie
Was steht den in der AGB drinne, muss das überhaupt da drinne stehen? Ansonsten die Preise rauf setzen und die AGB ändern. Eine GmbH wäre in diesem Fall, greift das Privatvermögen nicht an. Rechtliche Beratung von einem Anwalt kostet was, aber beruhigt die Nerven und hielft auch die Kosten zu senken.
.... genau das steht schon in den AGB.

Daher ist die rechtliche Einschätzung des Anwalts schon recht seltsam.

Erscheint mir eher, dass hier ein Anwalt die Chance wittert mal in der Presse erwähnt zu werden.

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onkelgerald 09.06.2016, 13:56
11. geld zurück??

die leute haben nicht mehr alle!!
auf keinen fall geld zurück!!
die sollen in die oper gehen!
da fällt nichts aus.

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HerrPeterlein 09.06.2016, 13:57
12. Fortsetzen um jeden Preis

Wenn die Besucher jetzt wirklich Geld zurück bekommen, dann gilt in Zukunft noch mehr die Devise "The show must go on". Gefahr, egal, Verletzte, egal, Familienangehöriger gestorben, egal. Bei aller rechtlichen Situation, jeder einzelne muss immer auch mal etwas sein Gehirn einschalten.

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gutes_essen 09.06.2016, 14:07
13.

Zitat von Bürger Icks
Wir hatten dann zusammen mit DJ Tommek in seinem Tourbus den ganzen Tag aufgelegt und Party gemacht, womit dieser Sonntag zum besten Tag des Festivals wurde, auch für die anderen Besucher vor dem Bus, die sich wohl nie beschwert hätten, wegen höherer Gewalt wie Wetter. Anderes Publikum?
Haben Sie für's Splash 200€ bezahlt? Oder damals halt 400 DM?

Hätten Sie es nicht wenigstens damals versucht etwas von diesem Geld wiederzubekommen, wenn Sie soviel bezahlt hätten?

Ich hätte es versucht, hätte ich soviel Geld ausgegeben (was ich nicht mache, für den Preis von RaR kann ich zu 2-3 anderen richtigen Rockfestivals ohne Riesenrad und Bier für 4€ gehen).

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Bürger Icks 09.06.2016, 14:32
14. Niemals würde ich...

Zitat von gutes_essen
Haben Sie für's Splash 200€ bezahlt? Oder damals halt 400 DM? Hätten Sie es nicht wenigstens damals versucht etwas von diesem Geld wiederzubekommen, wenn Sie soviel bezahlt hätten? Ich hätte es versucht, hätte ich soviel Geld ausgegeben (was ich nicht mache, für den Preis von RaR kann ich zu 2-3 anderen richtigen Rockfestivals ohne Riesenrad und Bier für 4€ gehen).
200 Euro für ein Festival zahlen, nichtmal wenn da echte Aliens spielen würden xD

Damals hatte die 3 Tages-Karte 50 DM gekostet, und die Leute haben 20 für den Sonntag zurückbekommen.
Ungefragt, niemand hatte sich beschwert!
Und die Veranstalter waren keine Lieberbergs oder Splash-Massenevents mit Millionenhintergrund, das waren Leute, die Lust auf Musik und Party hatten. Denen hat das bestimmt mehr wehgetan, monetär gesehen.
Aber scheinbar war ihnen auch ihr Publikum was wert...

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Circular 09.06.2016, 14:43
15. Ich hoffe die Landeigentümer

klagen jetzt gegen die Besucher, die ihnen die Äcker ruiniert haben.

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ich_hau_mich_weg 09.06.2016, 15:17
16. Fakt ist

Die Gemeinde hat die Genehmigung entzogen - heisst der Veranstalter kann den geschlossenen Vertrag mit den Besuchern nicht erfüllen. Deshalb muss ein Teilbetrag erstattet oder anderweitig als Vergütung, sprich Gutschein oder Rabattierung für eine folgende Veranstaltung, angeboten werden. Ansonsten ist es Vertragsbruch.

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bernd.stromberg 09.06.2016, 15:40
17.

Zitat von ich_hau_mich_weg
ist Die Gemeinde hat die Genehmigung entzogen - heisst der Veranstalter kann den geschlossenen Vertrag mit den Besuchern nicht erfüllen. Deshalb muss ein Teilbetrag erstattet oder anderweitig als Vergütung, sprich Gutschein oder Rabattierung für eine folgende Veranstaltung, angeboten werden. Ansonsten ist es Vertragsbruch.
Das ist so erstmal überhaupt kein Fakt und Ihre juristische Einschätzung in meinen Augen eindeutig falsch.

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ginger64 09.06.2016, 15:55
18. früher...

...war sowas umsonnst und draussen.

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blasnergerti 11.06.2016, 18:17
19. Wer Ohren hat zu hören der höre

Seit Tagen schon war von immer neuen Unwetterereignissen auch in der Region um den Ring die Rede. Fast jeder hat Zugang zu Internet, Radio, Fernsehen oder sonstigen Medien so dass keiner unbeleckt belben KONNTE. ALLE hatten die Möglichkeit von diesen Unwägbarkeiten zu erfahren und danach zu handeln. Wer DENNOCH anreiste, und sich dme Massensyndrom am Ring anheimbrachte, hat sein ganz persönliches Risiko SELBST zu tragen.

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