Forum: Panorama
Brutale EU-Flüchtlingspolitik: Europa schreckt ab
AFP

Die EU lagert ihre Migrationspolitik in Nachbarländer aus. In Marokko misshandeln Grenzschützer die Flüchtlinge, in der Ukraine werden sie in Gefängnisse gesperrt - mit Unsterstützung aus Brüssel.

Seite 3 von 12
Willi Wacker 17.02.2015, 14:09
20.

Zitat von aender
Ich schäme mich, wenn ich sowas lese. Was machen wir mit diesen Menschen? Wir sind alle schuld, dass sowas passiert. Viel zu viele europäische Bürger wollen keine Flüchtlinge in ihrer Umgebung. Schrecklich!
Und wenn Sie es hundertmal schreiben: ich fühle mich nicht verantwortlich!

Schluss mit dieser Daueragitation.

Beitrag melden
gympanse 17.02.2015, 14:09
21.

Natürlich klingt das erst mal erschreckend, wäre vielleicht hilfreich, wenn diese Schreckensgeschichten endlich auch mal dort publik gemacht werden, wo sich die Flüchtenden jungen Männer aufhalten, die das Hab und Gut ihrer Familien für eine sinnlose Flucht in eine scheinbar bessere Welt aufgeben um Menschenhändler zu bereichern und selbst im Falle einer erfolgreichen Flucht wieder zurück geschickt zu werden, nachdem die langsamen bürokratischen Mühlen in Europa gearbeitet haben.

Beitrag melden
christelschubert983 17.02.2015, 14:10
22. Wie soll es denn anders gehen?

Wenn die Leute erst einmal hier sind, bleiben sie auch. Egal ob berechtigt oder nicht. Insofern ist es richtig, die Einreise bereits außerhalb der EU zu verhindern.

Beitrag melden
ClausWunderlich 17.02.2015, 14:10
23.

Zitat von delta058
Das sind eben gelebte Menschenrechte nach EU-Vorbild
Nö das sind diese GUT-menschen die auch gegen Pegida auf die straße gehen denn die wählen diese politik.

Beitrag melden
mhwse 17.02.2015, 14:10
24. So auf die Schnelle ohne tiefere Analyse:

Zitat von KJB
Erschreckender Artikel. Mich würde es aber auch freuen mal auf SPON Artikel zu lesen die Lösungen für diese Problematik diskutieren. Hohe Ablehnungsquoten bei Asylbewerbern, eine Überlastung des Systems und eine große Anzahl an Wirtschaftsflüchtlingen lässt sich anhand von Fakten nicht vom Tisch weisen. Lösungen sind gefragt, vertretbare, finanzielle, gerechte Lösungen.
nicht 2x im Jahr ein neues Handy, kein eigen PKW, Verzicht auf Fleisch, Strom garantiert aus regenerativen Quellen (wobei auch hier seltene Erden aus 3 Welt Ländern verwendet werden ..)

Verzicht auch billig Discounter Kleidung und auch Ware ..
(nur so die schnelle 2 Minuten Antwort ..)
Langfristig müsste man wohl eine Bankwirtschaft die auf Zinsen und Spekulaitions Erfolgen basiert, verbieten.
Noch längerfristig .. eine juristisches und exekutives System (das wie auch immer demokratisch kontrolliert wird - auf maschinen Intelligenz und Roboter Exekutive - ja wir kennen schon den Terminator .. aber welcher Polizist aus Mitteleuropa wird gerne jenseits der Grenze demokratisch enerseits, entfernt von Familie und Land andererseits langfristig Dienst tun wollen oder können? Demokratie Verständis bedingt auch, dass die Umgebung so agiert .. bekannt ist, dass korrupte Umgebung selbst korrupt macht - versucht wird das ja schon in den afrikanischen Nationalparks mit Baumwipfel Kameras .. und Drohnen um die Wilderei einzudämmen .. so inder Art könnte es gehen + finanzielle und wirtschaftsfördernde Zuwendung .. was hier natürlich den entsprechden Verzicht bedeutet .. in der GR Krise scheint dies ja noch nicht mal möglich .. in so fern 500 Jahre um das neue Mittelalter zu beenden sollten dann hoffentlich reichen)

Beitrag melden
joG 17.02.2015, 14:10
25. Die EU ist halt...

....so. Das wissen wir vom Umgang mit den Griechen oder Portugiesen usw. Große Teile der europäischen Bevölkerungen vegetieren dahin ohne Arbeit und zum Teil sogar ohne Heizung, Strom, Wasser oder medizinische Versorgung. Was ist dann erstaunlich daran, wenn die EU brutal umgeht mit Nichteuropäern?

Wenn man dann noch bedenkt, wie die EU den Frieden in Europa sichert? Natürlich zweifeln die Menschen an der Institution und den Politikern, die mehr EU fordern.

Beitrag melden
nataliamunich 17.02.2015, 14:11
26. @ veleg

Welches Gedankengut hat Sie zu diesem merkwürdigen Vergleich getrieben?

Beitrag melden
dasdondel 17.02.2015, 14:11
27. Lösungen

KJB: Zitat von
Mich würde es aber auch freuen mal auf SPON Artikel zu lesen die Lösungen für diese Problematik diskutieren.
Dann diskutieren wir also Ausbeutung von Drittweltländern, Waffenlieferungen in den Nahen Osten... Mit dem absehbaren Ergebnis: Die meisten sind dagegen, machen aber trotzdem weiter.

Beitrag melden
taglöhner 17.02.2015, 14:11
28. Forumsdeutsche

Zitat von maki1961
dahinter. wir und die Ukrainer sind doch die guten. schämt sich die ach so "FREIE WELT" nicht solcher menschenrechtsverletzungen? was sagt unserer Freiheitskämpfer der liebe herr Gauck dazu? man schämt sich für solche Regierung!
Wen meinen Sie mit "wir"?
Die nicht so "freie Welt" hat solche Probleme natürlich nicht! Warum eigentlich?
P.S. Benutzen Sie Ihre Shifttaste mit Zufallsgenerator?

Beitrag melden
jan07 17.02.2015, 14:12
29. Vorsicht!

Gemessen an europäischen Standards oder deutschem Asylrecht müsste man mindestens 75% der Afrikaner als Flüchtlinge oder Asylanten anerkennen. Lassen Sie davon 20-30 Prozent mit dem Gedanken spielen, nach Europa überzusiedeln, rechnen wir mit 200-300 Millionen. Offenheit klingt ja gut, um nicht zu sagen gutmenschlich. Aber können wir das wirklich wollen?
Ich fürchte, es wäre das Ende des Europa, wie wir es heute kennen.

Beitrag melden
Seite 3 von 12
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!