Forum: Panorama
Chai Time: Fastet. Oder esst. Aber seid nett.
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Pixopax 18.06.2015, 17:36
1.

Fastet. Oder esst. Aber lasst die Kirche endlich im Dorf!

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Windlerche 18.06.2015, 17:55
2. Danke, Herr Kazim

Ich lese Ihre hervorragenden Artikel immer gerne!

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angularm 18.06.2015, 18:00
3.

Zum Glück wird man in Deutschland nicht mehr schief angeschaut, wenn man sich nicht an die Fastenzeit hält.

Was für ein Glück wir haben, nicht mehr religiös sein zu müssen, um zur Gemeinschaft zu gehören!

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soccerootrav 18.06.2015, 18:03
4.

Meine Meinung lautet: Es soll doch einfach jeder machen, was er/ sie für das Richtige hält.
Solange man niemand anderem hierdurch schadet ist doch lles gut so wie es ist :)
Guten Appetit - Sind ja nur noch ein paar Stunden ;) !!!

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lvkwge 18.06.2015, 18:05
5. Was für ein Irrsinn

"Ich kann nachvollziehen, dass sich Menschen in islamischen Ländern aufregen, wenn andere ihre Kultur, ihre Religion, ihre Tradition oder was auch immer missachten und während des Ramadan demonstrativ auf der Straße essen oder rauchen. Das ist nicht nett."
Machen etwa die Dönerbuden in einer von überwiegend Katholiken bewohnten Gegend von Aschermittwoch bis Ostern oder jeden Freitag zu? Hat dies schon mal jemand als nicht "nett" empfunden? Ich denke nicht, und das ist auch gut so!

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Andrea.M 18.06.2015, 18:10
6.

Wenn Menschen meinen sie müssten (Tagsüber) nicht trinken hungern ist es deren Problem. Physiologisch ungesunder Blödsinn.

Das größere Problem ist die kulturelle Auseinandersetzung:
Warum in aller Welt soll ich vor Menschen Repekt haben in deren "Betriebsanleitung" eindeutig steht das ich minderwertig (3.110) und zu unterwerfen bin (9.29, 9.33) keine Freundschaften mit mir eingegangen werden sollen (5.51), Frauen keine Ehen mit Andersgläubigen eingehen dürfen (steht auch auf der Hp des Islamverbandes) (2.228 muss ich gucken 2.221!), ich mit Vieh verglichen werde (Irgendwo um 8.50 herum), Frauen minderwertig sind und geschlagen werden dürfen (4.34).

Wer Respekt will muss ihn sich verdienen und mit so einer "Betriebsanleitung" garantiert nicht. Ich fasse so was als eine Kampfansage auf und das in MEINEM Land!

Deutschland wird nicht besser wenn es islamischer oder gar islamisch wird. Denn dann haben wir -noch mehr- alle Probleme die islamische Länder / Gesellschaften zeigen.

Es gibt kein einziges islamisches Land (von 56!) was nur annähernd so erfolgreich ist wie Deutschland. HDI (ein Entwicklungsindex): Erstes islamisches Land auf Platz 30, zweites 31. Beides kleine islamische Länder mit vie Öl und Gas.
Brunei 30, Katar Platz 31 (suuuper Vorbilder islamische Diktaturen). Das erste islamische Land ohne Öl liegt um Platz 60 (der Index ist rel. bewgl.) Malaysia. Wo liegt Deutschland?
Platz 6!

Besser die Leute leben ihre Religion privat aus und versuchen nicht ständig den anderen ihre (auch noch feindliche weil deutlich ab und ausgrenzend s. o. ) Religiösität unter die Nase zu reiben. Die jüngste Kopftuch Geschichte, in Berlin, zeigte auf wie agiert wird.
Muss nicht sein.

Rd. 94% Nichtmuslime in Deutschland. Schreibt über Respekt f. Atheisten / Agnostiker. Das könnte die größte Gruppe in Deutschland sein. Wagt ihr euch das zu veröffentlichen? Ich glaube eher nicht.

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karl_800 18.06.2015, 18:27
7.

Der polyglotte Autor schreibt: "Ich kann nachvollziehen, dass sich Menschen in islamischen Ländern aufregen, wenn andere ihre Kultur, ihre Religion, ihre Tradition oder was auch immer missachten und während des Ramadan demonstrativ auf der Straße essen oder rauchen. Das ist nicht nett." Das ist ein klares Statement des Autors! Nur: warum kann der Autor das nachvollziehen? Ich kann es nämlich nicht! Was ist überhaupt ein islamisches Land? Ist z. B. Malaysia in den Augen von Hasnain Kazim ein islamisches Land? Sollten dort Nichtmuslime - immerhin (noch) 40 % der Bevölkerung - während des Ramadan etwa nicht mehr auf der Straße essen und trinken? Wie radikal hört sich das an? Ist sich der Autor dessen bewusst, was er da für abstruse Vorstellungen verbreitet.
Als ich geboren wurde gab es ein paar vereinzelte Muslime in Deutschland. Jetzt gibt es - wie Hasnain zurecht bemerkt - "Millionen Muslime in Deutschland". Bedeutet das im Umkehrschluss, dass ich bald nicht mehr auf der Straße essen und trinken darf, wenn Ramadan ist? Hierauf hätte ich gerne eine Antwort.

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forumgehts? 18.06.2015, 18:47
8.

Wenn ich nachts bis Unterlippe Oberkante essen würde, so könnte ich am nächsten Tag keinen Bissen hinunterwürgen. Aber Fasten würde ich das nicht nennen. Das ist keineswegs herablassend gemeint, aber wenn "fasten" so gehandhabt wird, erschliesst sich mir der Sinn der Übung nicht. Kann mir das jemand plausibel erklären?

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marlboro_sport 18.06.2015, 18:53
9. ganz easy geregelt

Es ist die Pflicht eines jeden Muslims zu fasten, ausser Kinder bis zur Pubertät, Reisende, Schwangere, Stillende, Alte gebrechliche und chronisch Kranke. Wer nicht fastet obwohl er gesund ist, ist kein Muslim. Das ist auch nicht verhandel- oder interpretierbar. Das ist Faktum, nicht Faktum akut. Und wenn das im religionsentfremdeten Deutschland wieder als extrem ausgelegt wird, sollte man schmunzeln. Ist man gläubiger Christ, auch wenn man Ostern nicht feiert ?

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