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Charles Barkley zu Anti-Schwulen-Gesetz: "Sie verstecken sich hinter der Bibel"
AP

Der US-Bundesstaat Indiana erlaubt die Diskriminierung von Homosexuellen. "Sie mögen einfach keine Schwulen", sagt dazu der frühere NBA-Star Charles Barkley - und rechnet mit der Bigotterie vieler Landsleute ab.

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spon-facebook-10000283853 03.04.2015, 18:21
1. Lächerlich

Freiwillige Kooperation kann nicht erzwungen werden - d.h. für eine geschäftliche Kooperation braucht es zwei Seiten. Keiner MUSS an jemanden etwas verkaufen, genauso, wie niemand etwas kaufen muss.

Warum jemand einen Arbeitnehmer einstellt, ist auch alleine die Sache des Arbeitgebers - genauso wie es das Recht eines Arbeitnehmers ist, einen Job - aus welchem Grund auch immer - abzulehnen.

Das was hier fälschlich und diffamatorisch "Recht auf Diskriminierung" genannt wird, ist freier Willen ohne sich zum Sklaven von Ideologen machen zu lassen.
Das dieses Recht jetzt in einem Gesetz sicher gestellt wird ist gut so!

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trashmagfan 03.04.2015, 18:27
2. Schade

Das wird noch dauern bis es den Menschen egal ist. Das man sich auch immer einmischen muss. Wieso kümmert die Sexualität die Leute überhaupt?

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Marie Antoinette 03.04.2015, 18:56
3.

Zitat von spon-facebook-10000283853
Freiwillige Kooperation kann nicht erzwungen werden - d.h. für eine geschäftliche Kooperation braucht es zwei Seiten. Keiner MUSS an jemanden etwas verkaufen, genauso, wie niemand etwas kaufen muss. Warum jemand einen Arbeitnehmer einstellt, ist auch alleine die Sache des Arbeitgebers - genauso wie es das Recht eines Arbeitnehmers ist, einen Job - aus welchem Grund auch immer - abzulehnen. Das was hier fälschlich und diffamatorisch "Recht auf Diskriminierung" genannt wird, ist freier Willen ohne sich zum Sklaven von Ideologen machen zu lassen. Das dieses Recht jetzt in einem Gesetz sicher gestellt wird ist gut so!
Wegen Leuten wie Ihnen hat unser Gesetzgeber das AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) erlassen. Und das ist auch gut so!

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mimas101 03.04.2015, 19:09
4. Hmm

In einem Land in dem Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, der persönliche Individualismus pp sehr hohe Güter sind ist so ein Gesetz befremdlch.
Funktionieren könnte es vielleicht auch wenn sich ab sofort jeder ein Schild um den Hals hängt mit dem Hinweis drauf wie er denn mit wem oder in welcher Partei/Kirche/Krankenversicherung pp er gerade so ist (das Gesetz geht wohl über die Homosexualität stark hinaus).
Also ist das Gesetz eh schon nicht praktikabel.

Und warum eigentlich ein Gesetz? Geschäftsleute werden doch schließlich nicht gezwungen ihre Waren / Dienstleistungen pp an jeden zu verkaufen. Wenn jemandem irgendwas nicht paßt wird einfach kein Vertrag abgeschlossen. Fertig.

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DadaSiggi 03.04.2015, 19:10
5. Kann es sein, ...

Das hier mal wieder eine künstliche Empörung aufgebaut wird? Die Formulierung "?..ein neues Gesetz, das die Diskriminierung von Homosexuellen erlaubt...", finde ich schon sehr merkwürdig. Ehrlich gesagt, glaube ich das nicht, dass das Gesetz so lautet. Sicherlich wurde das so hinein interpretiert.
Ob mir jemand Blumen verkauft oder nicht, kann ja jedem selbst überlassen sein - wenn die das Geld nicht nötig haben, bitte. Aber woran sollte das jemand erkennen, das ein Kunder schwul ist...

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Phil2302 03.04.2015, 19:14
6.

Zitat von spon-facebook-10000283853
Freiwillige Kooperation kann nicht erzwungen werden - d.h. für eine geschäftliche Kooperation braucht es zwei Seiten. Keiner MUSS an jemanden etwas verkaufen, genauso, wie niemand etwas kaufen muss. Warum jemand einen Arbeitnehmer einstellt, ist auch alleine die Sache des Arbeitgebers - genauso wie es das Recht eines Arbeitnehmers ist, einen Job - aus welchem Grund auch immer - abzulehnen. Das was hier fälschlich und diffamatorisch "Recht auf Diskriminierung" genannt wird, ist freier Willen ohne sich zum Sklaven von Ideologen machen zu lassen. Das dieses Recht jetzt in einem Gesetz sicher gestellt wird ist gut so!
Mit der Begründung kann man auch keine Schwarzen oden Juden mehr bedienen. Wollen Sie das? Ich verstehe den Hass auf Homosexuelle sowieso nicht, ich meine es geht um die Liebe von anderen Menschen, die tun doch niemandem was.

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rca66 03.04.2015, 19:15
7. Diskriminierung darf nicht legalisiert werden

Zitat von spon-facebook-10000283853
Keiner MUSS an jemanden etwas verkaufen, genauso, wie niemand etwas kaufen muss. Warum jemand einen Arbeitnehmer einstellt, ist auch alleine die Sache des Arbeitgebers - genauso wie es das Recht eines Arbeitnehmers ist, einen Job - aus welchem Grund auch immer - abzulehnen. [...] Das dieses Recht jetzt in einem Gesetz sicher gestellt wird ist gut so!
Ersetzen Sie Schwule durch "Schwarze" oder "Juden" und dann wird vielleicht sogar Ihnen klar, dass eine Diskriminierung aufgrund von Merkmalen, die nichts mit dem Vertragsverhältnis (ob Arbeits- oder Kaufvertrag) zu tun haben, keinen Platz in einer zivilisierten Gesellschaft haben darf. Dass jemand keinen Kredit bekommt weil er nicht vertrauenswürdig ist, ist akzeptabel. Dass jemand einen Job nicht bekommt, weil der den Ansprüchen vermutlich nicht genügt, ist auch in Ordung. Aber nur wegen Religion, Rasse oder eben sexueller Orientierung diskriminert zu werden ist inakzeptabel. Das widerspricht neben allgemeinen ethischen Grundsätzen z.B. auch unserem Grundgesetz (und ich nehme an auch der amerikanischen Verfassung).

Man sollte sich auch klar machen, dass eine solche Diskriminierung für den Betroffenen verletzend ist und ihn in seiner Lebensqualität einschränkt - aus völlig irrationalen Gründen.

Dass man so etwas überhaupt erklären muss, ist schon wirklich traurig.

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DyingSoul 03.04.2015, 19:16
8.

Zitat von spon-facebook-10000283853
Freiwillige Kooperation kann nicht erzwungen werden - d.h. für eine geschäftliche Kooperation braucht es zwei Seiten. Keiner MUSS an jemanden etwas verkaufen, genauso, wie niemand etwas kaufen muss. Warum jemand einen Arbeitnehmer einstellt, ist auch alleine die Sache des Arbeitgebers - genauso wie es das Recht eines Arbeitnehmers ist, einen Job - aus welchem Grund auch immer - abzulehnen. Das was hier fälschlich und diffamatorisch "Recht auf Diskriminierung" genannt wird, ist freier Willen ohne sich zum Sklaven von Ideologen machen zu lassen. Das dieses Recht jetzt in einem Gesetz sicher gestellt wird ist gut so!
Das ist zu 100% falsch. So hättest du es wahrscheinlich gerne. Mit der Realität hat das aber gottseidank nicht auch nur das geringste zu tun.

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Maleficent 03.04.2015, 19:18
9. Die spinnen, die Amis

Zitat von spon-facebook-10000283853
Freiwillige Kooperation kann nicht erzwungen werden - d.h. für eine geschäftliche Kooperation braucht es zwei Seiten. Keiner MUSS an jemanden etwas verkaufen, genauso, wie niemand etwas kaufen muss. Warum jemand einen Arbeitnehmer einstellt, ist auch alleine die Sache des Arbeitgebers - genauso wie es das Recht eines Arbeitnehmers ist, einen Job - aus welchem Grund auch immer - abzulehnen. Das was hier fälschlich und diffamatorisch "Recht auf Diskriminierung" genannt wird, ist freier Willen ohne sich zum Sklaven von Ideologen machen zu lassen. Das dieses Recht jetzt in einem Gesetz sicher gestellt wird ist gut so!
Wie wohl ein Religiöser aufschreien würde, wenn ihm ein Arbeitgeber sagen würde "Ich nehme dich nicht, weil du religiös bist!" oder "Ihnen verkaufe ich nichts, sie glauben ja an Gott!" DAS gäbe Prozesse im Amiland.

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