Forum: Panorama
Co-Pilot steuerte die Unglücksmaschine in den letzten Minuten
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bepekiel 26.03.2015, 14:41
440. naja

Zitat von nomenestomen1
man hätte versuchen können zu fünft oder zu zehnt die tür einzurennen auch wenn es dabei tote gegeben hätte aber anscheinend waren die passagiere bis zu letzt nicht informiert was auch etwas für sich hat
versuchen Sie mal eine Tresortür so zu öffnen. Und so ist auch heutzutage die Tür in einem Flugzeug.

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hman2 26.03.2015, 14:41
441.

Zitat von nomenestomen1
man hätte versuchen können zu fünft oder zu zehnt die tür einzurennen auch wenn es dabei tote gegeben hätte
Nein, wenn das möglich wäre, würde sie die Cockpitbesatzung nicht vor Terroristen schützen..

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picard95 26.03.2015, 14:42
442.

Zitat von spon_leser2892
Eigentlich war es sein Traum Pilot zu sein: http://aviation-business-gazette.com/A44/B58/Pilot-Andreas-Guenter-Lubitz-Rheinland-Pfalz-.html http://www.lsc-ww.de/content/tiefe-trauer
Vielleicht hatte er Grund anzunehmen, dass er seinen Traumberuf bald nicht mehr ausführen konnte. Sei es eine Krebsdiagnose oder sonstwas und er fürchtete dann seine Schulden für die Flugausbildung nicht mehr bezahlen zu können. Oder rein private Gründe oder eine unglückselige Kombination aus mehreren Dingen.

Und wenn dann Selbstmordgedanken kommen ist es recht "erklärbar" dass sich ein Pilot mit einem Flugzeug das Leben nimmt und die Leben der Passagiere und Arbeitskollegen völlig ausblendet.

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winkdon 26.03.2015, 14:42
443. ...

Zitat von ichsachmaso
Offensichtlich müssen laut dieser Version selbst Passagiere mitbekommen haben, was vor sich geht. Keiner, weder Pilot, Crew noch Passagier hat per Handy in den 8 Minuten Sinkflug einen Notruf abgesetzt. Warum nicht?
Das ist niocht sonderlich seltsam: Die Schreie waren ja erst kurz vor dem Aufprall zu hören gewesen, laut dem Bericht. Wahrscheinlich eben dann, als Passagiere sahen, in welcher Lage sie sich befanden. Ich denke nicht, dass jemand dann noch die Zeit hatte, einen Notruf abzusetzen. Ausserdem hätte man sich dazu in einer Gegend aufhalten müssen, wo es Handyempfang gibt. Vielleicht gab es den mitten in den Bergen nicht.

Der Pilot war beschäftigt. Er wollte die Türe aufbrechen - so wie es scheint, bis zuletzt.

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archback 26.03.2015, 14:42
444.

Zitat von Sackaboner
Wenn es tatsächlich ein Selbstmord gewesen sein sollte, dann ist das wahrscheinlichste Motiv wohl ein Beziehungsproblem, eine frisch beendete Beziehung, oder ähnliches.
Habe ich hier auch schon geschrieben, wurde aber leider zensiert. Mit 28 Jahren ist das der häufigste Selbstmordgrund. Bei seinem Beruf brauchte er nur darauf zu warten, dass sein Kollege mal aufs Klo muss. Dass es über den Alpen passierte und nicht über dicht besiedeltem Gebiet, kann einfach Zufall sein.

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rloose 26.03.2015, 14:43
445.

Zitat von couger72
Am besten Sie machen dann lediglich eine Wandertour über Deutschlands Wiesen und Felder. Mann kann es auch übertreiben.
Aber auf den Wiesen bitte vor Bullen in Acht nehmen...

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xees-s 26.03.2015, 14:43
446.

Zitat von heiwie
Was auch immer der Antrieb des Co-Piloten war. Ob die Absicht des erweiterten Suizids und/oder terroristische Hintergründe. Wer möchte angesichts dieser Macht, die Piloten über Passagiere, Besatzung und Angehörige haben, ernsthaft noch in ein Flugzeug steigen? Ich denke, wir sollten unseren Urlaub alle lieber in Deutschland verbringen. So schonen wir uns und unsere Umwelt, so wie die unserer Kinder!
Und Autofahren ist jetzt sicherer? Oder gar Busfahren? Der Zug kann auch entgleisen, Eschede waren auch ein paar Hundert Tote.

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Paul-Merlin 26.03.2015, 14:43
447. Wer schützt die Passagiere vor irren gewordenen

Piloten? Schließlich ist dies nicht der erste Fall, wo ein Pilot einen Flieger mutwillig zum Absturz gebracht hat. So einen erweiterten Suizid gab es bereits etliche. Allerdings bislang nicht bei deutschen Airlines.

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dherr 26.03.2015, 14:43
448. Erweiterter Suizid.

Was für ein Ausdruck. Bestes Beamten- oder Juristen- oder Polizei-Deutsch.

Man hat nur Atmen gehört in den letzten Sekunden. Ja, was für ein Atmen eigentlich - ruhig, aufgeregt, gehetzt, angstvoll...?

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DieterKühne 26.03.2015, 14:43
449. Bitte keine Medien-Auswüchse!

Schreckliche Nachrichten, da wird die Frage "Warum?" die Angehörigen sicher lange verfolgen. Ich hoffe, dass die Medien das Thema seriös begleiten. Ich fürchte aber, dass die Sondereinsatzkommandos von Bild, (privaten) Fernsehsendern und weiteren schon zum Heimatort des Co-Piloten, zu seinen Großeltern, zu seinen Lehrern, usw. unterwegs sind, um dort nach Informationen zu graben. Man stelle sich nur vor, dass "Schmieren-Reporter" sich den PC des Co-Piloten aneignen und aus jeder darauf findbarer Information eine Story drehen, egal ob sie wahr ist oder nicht. Unappetitlich stelle ich mir die auch Nutzung dieser schlimmen Geschichte durch Verschwörungstheoretiker vor. Hoffentlich halten sich die erwähnten Gruppen an ein Mindestmaß an sozialem Verhalten!

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