Forum: Panorama
Coldplay-Frontmann: Chris Martin im Kampf mit sich selbst
Gareth Cattermole/Getty Images

Chris Martin ist Sänger einer der erfolgreichsten Bands der Welt - aber offenbar nicht besonders selbstbewusst: In einem Interview sprach er nun über Selbstzweifel, Fehlentscheidungen - und Schwulenhass.

Seite 1 von 2
jean_jaques 03.12.2019, 19:58
1. Das erste Album von Coldplay hieß

PARACHUTES.

Zudem war Coldplay keineswegs auf Anhieb eine der erfolgreichsten Bands der Welt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Jean_Claude 04.12.2019, 23:38
2. Parachutes

Der Beitrag wirkt schnell und oberflächlich verfasst. "homophob und unsicher" als ein selbstkritisches Zitat des Künstlers in die Headline gepackt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
cybernic 04.12.2019, 00:02
3. Das Coldplay-Album "X&Y" war das Beste!

Danach kam nur noch massentauglicher Stadionrock - schade!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
klogschieter 04.12.2019, 00:05
4. Unerträglich

Die Musik auch, ja. Die grauenvollste Soße, die je über mich und Millionen Leidensgenossen rübergekippt wurde, wenn wir es mal wieder nicht verhindern können, mit Radio beschallt zu werden. Aber noch unerträglicher der salbadernde Tonfall, in dem dieser, äh, Sänger wichtige Dinge wie Pubertät und Klimaschutz vollumfänglich ein- und verschleimt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
m.s.schneider 04.12.2019, 07:04
5. Nie verstanden. Nie.

Irgendwas stimmt nicht mit mir. Gleich beim ersten Lied von Coldplay, das ich jemals gehört habe und von dem bis heute nicht weiß, wie es heißt, habe ich gedacht: "Wow! Was für eine langweilige Scheiße!" und das ging so weiter: Es liefen immer mal wieder Lieder im Radio, bei denen ich sofort wieder dachte "Wow! Was für eine langweilige Scheiße!" und zack! es war Coldplay. Irgendwann hat es klick gemacht und es geht jetzt schon ganz gut andersherum: Inzwischen geht es schneller, ganz ohne denken, fühle ich, dass es Coldplay ist, einfach weil die Glieder schwer werden und ich zu nichts mehr Lust habe. Das ist wie mit Nickelback, man hört es und man hört, dass da jemand irgendwie verrucht klingen will, aber ne ganz brave Wurst ist und langweilig und in den ewig gleichen Harmonie unterwegs. Oder Ed Sheeran... genau, Ed Sheeran, Nickelback und Coldplay, das unheilige (noch so ein Kandidat) WDR2-Dreigespann. Naja, irgendwas stimmt halt nicht mit mir.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
durchsichtig 04.12.2019, 07:45
6. Ich

bin doch nicht allein... ich fürchtete immer ich sei der einzige der dieses eunuchenhafte Gejammer und Geheule von Coldplay kaka findet. Einfach nur grauenhaft und langweilig.
H. Schneider, jetzt wirds Weihnachten, da ist zu befürchten dass das Dreigestirn der Spiessigkeit im WDR um Michael Bublé erweitert wird. Oh Horror, ich muss diesen Müll auf der Arbeit ertragen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
deffnull 04.12.2019, 08:03
7. @2

"... Irgendwas stimmt halt nicht mit mir." Da kann ich Ihnen Recht geben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pulverkurt 04.12.2019, 09:23
8. Na, wollen wir die Kirche mal im Dorf lassen.

"Parachutes" war ein schönes Debutalbum, der Nachfolger "Rush of Blood" (letztens seit langem mal wieder gehört) ist immer noch ein tolles Pop-Album mit hinreißenden Melodien, das den Abstieg in die Stadionrockhölle allerdings schon leicht erahnen ließ. Danach kam kaum noch was Gutes.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tariktell 04.12.2019, 09:24
9. Wäre es Israel gewesen,

wo Coldplay das neuenAlbum vorgestellt und sehr sympathische Auftritte hingelegt hätte, wäre das der Aufhänger des Artikels gewesen. Jordanien wird nicht einmal erwähnt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 2