Forum: Panorama
Dennis Rodman bei Kumpel Kim : "Wir sind Freunde fürs Leben"
DPA/ Rodong Sinmun

Dennis Rodman ist nach Nordkorea gereist - schon zum zweiten Mal. Die Erwartung vieler US-Amerikaner, dass sich der Ex-Basketballer bei seinem "Kumpel Kim" für die Freilassung eines US-Bürgers einsetzen würde, erfüllte sich nicht. Darauf angesprochen, flippte Rodman aus.

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raber 07.09.2013, 15:26
40. Nord-Koreas rare Besucher

Vielleicht hat Herr Jong Un in der Schweiz doch etwas gelernt. Allerdings dürfte es ihm noch wegen seines Alters und der in Asien wichtigen Altershierarchien nicht einfach sein grossartige Änderungen durchzuführen. Herr Rodman ist mit Sport bekannt und reich geworden und nicht gerade durch Intelligenz aufgefallen. Die Freunde (wenn es in diesem Fall überhaupt so heissen kann) kann man sich ja immernoch aussuchen; zum Glück. Woher stammt denn diese "Freundschaft"?

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ausknipser 07.09.2013, 15:32
41. elitäre ansichten?

[Zitat von sysopanzeigen...] der Sido der USA!
wieso das denn? sido hat keine solchen freunde. ich bitte um eine erklärung.
wenn sie sich namen nicht merken können spricht das auch nicht für den intellekt ihrerseits.

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schnabelnase 07.09.2013, 16:44
42. Mindestalter?

Zitat von f1nnsel
aus einer befreundeten Quelle, dass Kim wirklich etwas ändern will. Das Problem ist die Familiensippe um ihn herum (Onkel Cousine). Kim selbst soll wohl ein richtig cooler Typ sein, der im Frühjahr nicht aus Spaß eine Ansprache über Veränderungen gehalten hat.
Gibt es eigentlich ein Mindestalter für die Anmeldung hier im Forum? Man muss doch bestimmt mindestens 16 Jahre alt sein, oder? Ich weiß es nicht. Weiß es jemand? Die Moderation vielleicht? Ach, egal!

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judasmüller 07.09.2013, 16:57
43. @ schorsch kluni

Ging mir auch so. Bis mir einfiel, dass das eingeschläferte deutsche Volk bereits ein Kopfschütteln und Augenverdrehen als agressive Geste empfindet. Ausschlieslich völlige Emotionslosigkeit und ein gezwungenes Lächeln sind noch tollerierbar. Wie beim Idol Merkel.

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absurd85 07.09.2013, 18:45
44. Westliche Medien...

Ich finde die Westlichen Medien sowas von primitiv. Was geht es euch an mit wem sich Kim oder Dennis treffen. Versucht doch mal lieber was zu ändern. Ihr könnt vieles enthüllen und kritisiern, aber das bitte neutral ohne sich über eine Seite lustig zu machen. Die Berichterstattung ist einfach nur noch zum kotzen. Sollen sie sich treffen, mir doch egal! Gefangener US-Bürger, mir doch egal? Warum berichtet ihr mal nicht über die ganzen unschuldigen Guantanamohäftlinge. Andauernd dieses rumgehacke auf Ländern die von unseren Politikern kritisiert werden. Trifft sich Putin andauernd mit Merkel und kritisiert die lächerlichen Waffengesetze in den USA. Sprechen Nord koreanische Medien andauernd von deutschen Waffenexporten in Länder, wo unsere Waffen total fehl am Platz sind z.B. in Mexiko, oder unsere tollen Kampfpanzer in Katar usw.? SPON, berichtet doch mal bitte wie unsere Politiker unsere tollen Waffen in kriesengebieten verteilen. Oder berichtet doch mal vor der Wahl, wie unsere Politiker UNSERE steuern für nichts und wieder nichts verprassen. Zeigt doch Foto wie gut es Hollande, Merkel und co. geht und wie sie nebenbei auf unsere kosten Krieg spielen. Deutschland sollte mal mehr in euer Satire-Programm rücken.

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k70-ingo 08.09.2013, 10:22
45.

Zitat von Trondesson
Daß es Kim sein könnte, der einen allmählichen Kurswechsel anstrebt, die U.S.A. ihn aber nicht lassen, ohne daß er sein Gesicht verliert, kommt Ihnen aber nicht in den Sinn, oder?
Nein, das ist Unsinn. Dieses Hin und Her htt innernordkoreanische Ursachen. Der pöhse US-Imperialismus wird nur als Ausrede vorgeschoben. Ab und zu von Nordkorea selber, aber immer von den von jeglicher Ahnung befreiten Antiamerikanern auf aller Welt und speziell in Internetforen wie SPON.

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kiek_ma 08.09.2013, 23:22
46. Falschgeld

Gab es nicht mal Vorwürfe gegen Nordkorea, das sie Blüten produziert haben... da würde ich vielleicht mit Kim Jong Dumm auch ein ziemlich guter freund werden.

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clubzwei 09.09.2013, 12:14
47. Erwartungen? Auf welcher Grundlage?

Zitat von sysop
Dennis Rodman ist nach Nordkorea gereist - schon zum zweiten Mal. Die Erwartung vieler US-Amerikaner, dass sich der Ex-Basketballer bei seinem "Kumpel Kim" für die Freilassung eines US-Bürgers einsetzen würde, erfüllte sich nicht. Darauf angesprochen, flippte Rodman aus.
Soso. "Viele" US-Amerikaner hätten "erwartet", dass sich Rodman für die Freilassung von XY einsetzt. Ja mit welchem Recht denn bitte? Mal wieder typisch US-amerikanisch, aufgrund der Staatsbürgerschaft eines Reisenden auch seine Pflicht abzuleiten, sich für die Freilassung von irgendwelchen Glaubens-Fanatikern einsetzten zu müssen. Das ist ja geradezu groteskt! Das ist ja so, als wäre es das Normalste der Welt, wenn sich deutsche Touristen in Washington vor das Weisse Haus zu stellen hätten, um gegen eine drohende Schlacht gegen Assad zu demonstrieren!

Rodman ist Privatmann und kann gehen, wohin er will, solang er ein Visum erhält. Nur weil er ein paar Körbe geworfen hat, muss er noch lang nicht John Kerry spielen und dessen Job machen.

Rodaman hat völlig recht, sich über solch dämliche Fragen zu ärgern. Aber schon klar, dass ein klerikaler Christ in der US-amerikanischen Gesellschaft Sonderrechte genießt und auf der ganzen Welt ungestraft sein "Mission" verbreiten darf. Wer das anzweifelt, ist natürlich ein Feind des Land of the Free! Lachhaft. Die US-Amerikaner bleiben mehrheitlich ein Volk, dessen Handlungen und Wandlungen man meist nicht nachvollziehen kann oder will.

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Ben Hansa 06.05.2014, 10:52
48. Warum ist er nach Nordkorea?

Lieber Spiegel, wie hat das eigentlich angefangen? Man reist nicht einfach so nach Nordkorea und läuft dann dem Diktator über den Weg. Klar dass der Diktator, wenn er erfährt dass ein Promi in sein Land kommt Interesse zeigt und sich persönlich um ihn kümmert. Aber wie hat das wirklich angefangen? Hat sich Rodman eines Tages gedacht "ach ne, Vietnam, Myanmar, Indien, darauf hab ich keine Lust, ich geh mal nach...Nordkorea"?

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