Forum: Panorama
Deutsche im Flüchtlingsboot: "Ich will nur noch nach Hause"

Ihre Alptraumfahrt übers Meer dauerte 20 Stunden: Die Deutsche Tina R. und ihre Tochter flohen auf einem überfüllten tunesischen Flüchtlingsboot nach Italien. Ihr Ex-Mann aus Djerba wollte das gemeinsame Kind nicht freigeben - da vertraute die 40-Jährige ihr Leben einer Schleuserbande an.

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pressemelders 08.03.2011, 14:22
20. leider

Zitat von Tunesier
Na ja, wir haben solche und solche Männer. Es ist eher so, dass nicht unsere besten Männer darauf scharf sind, eine europäische Frau zu heiraten oder nach Europa zu kommen. Deshalb gibt es so viele unglückliche binationale Ehen.
das ist leider in der regel das problem. es kommen halt größtenteils leute mit einer attitude her, die keine bereicherung sind. gerade im umbruch wäre anpacken vor ort angesagt, aber diese leute kommen lieber her und suchen das schnelle glück. weil hier auch keine gebratenen tauben in den mund fliegen ist das dann kriminalität und/oder die heirat einer einheimischen - ohne rücksicht auf verluste.

schade für uns, die wir den schaden tragen und denen in der heimat gebliebenen, die in sippenhaft genommen werden.

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Tunesier 08.03.2011, 14:22
21. Einmal Pascha immer Pascha @Backslider

Zitat von Backslider
Jeder weiß was passiert wenn es hart auf hart geht. Das ist nun mal deren Mentalität, egal, ob studiert oder nicht, die können es nicht anders. Einmal Pascha immer Pascha und das seit Generationen.
Ja. Ich habe zwar studiert, aber ich fühle mich unglaublich Pascha. Ich habe vier Frauen geheiratet, natürlich neben dem ganzen Harem, was ich zu Hause besitze... und selbstverständlich habe ich sie alle geschlagen. Es ist im Blut. Ich kriege das nicht weg! Hiiiiiiiiiilfe... Bitte helft miiiiiiiiiiiiiiiiiiiir... ich gehe unter ;)

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nic 08.03.2011, 14:22
22. Mut zum Risiko?

Zitat von mcghee
Hut ab vor dieser Frau. War richtig mutig, vor allem in einem so patriarchalischen Land für ihre Tochter zu kämpfen.
... wenn die Probleme bei Ehen dieser Art nicht immer wieder, und sogar als Kinofilm verfilmt, bestehen würden bzw. gänzlich unbekannt wären, würde ich auch behaupten: Hut ab. So kann ich nur sagen: warum lernen manche Frauen nicht dazu? Vielleicht Mut zum Risiko?

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charlybird 08.03.2011, 14:23
23. ....

Zitat von felisconcolor
was dort in Lybien passiert... endlich wehrt sich mal ein Volk gegen seine Regierung. Ob ich jetzt Mitleid mit dieser Frau habe? Nein ganz und garnicht. Kann ich nur wieder mal den Kopf drüber schütteln, ob der Naivität dieser Person. Sry ist halt so.
Die Dame war in Tunesien und nicht in Lybien, auch wenn's nicht so weit weg ist. Und das die Menschen dort für ihre Freiheit KÄMPFEN, finde ich auch bewundernswert.
Aber die mutige Frau, die ihr Kind unter großen Gefahren und Schwierigkeiten dort herausgebracht hat, braucht Ihr Mitleid nicht. Und den Begriff NAIVITÄT sollten Sie besser auf sich beziehen.
Zitat von pressemelders
tja, sowas kommt von sowas. wer a sagt muss auch b sagen. männer dieses kulturkreises haben halt einen ganz besonderen charme und unsere frauen stehen drauf. was sie erst zu spät merken ist, dass am anfang die große show geboten wird und hinterher, nach alter sitte, der pascha das ruder übernimmt.
Männer dieses Kulturkreises, ob auch Frauen dabei waren weiß ich nicht, sind u.a. dafür verantwortlich, dass wir ein Dezimalsystem besitzen.
Und mit ''großer Show'' und ''Pascha sein'' würde ich gerade unsere deutschen Pantoffelhelden in Beziehung bringen, vor allem, wenn sie zu solch einem Thema einen derartigen Quark absondern.

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chrima 08.03.2011, 14:24
24. Mal wieder: Deutschland feiert eine Kindesentführung!

Zitat von sysop
Ihre Alptraumfahrt übers Meer dauerte 20 Stunden: Die Deutsche Tina R. und ihre Tochter flohen auf einem überfüllten tunesischen Flüchtlingsboot nach Italien. Ihr Ex-Mann aus Djerba wollte das gemeinsame Kind nicht freigeben - da vertraute die 40-Jährige ihr Leben einer Schleuserbande an.
Ohne den Artikel bis jetzt gelesen zu haben. Sollte ich mich täuschen korregiere ich mich.

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ralf_si 08.03.2011, 14:26
25. Nichts neues.

Und wieder mal ein Bericht, in dem sich über kulturelle Unterschiede, die die gerade nach der Eheschließung und insbesondere mit Kindern zu Tage treten... hat die Frau die früheren Berichte ignoriert?? (Jedes mal der gleiche Tenor: Nach der Hochzeit war er plötzlich ganz anders und hat zudem die Kinder entführt...) Also nichts neues. Aber vielleicht hilft dieser Artikel wenigstens einer anderen Frau.

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Joe67 08.03.2011, 14:27
26. Erst einmal Kindesentführungen im eigenen Land ahnden

Wenn sie nicht das alleinige Sorgerecht hatte, braucht sie zur Ausreise entweder das Einverständnis des Vaters oder des Gerichts. Das sind internationale Standards an die sich die meisten Länder halten - Deutschland gehört allerdings nicht dazu.
Vätern in der gleichen Situation kann es in Deutschland genauso gehen. Trotz alleinigem Sorgerecht (von einem französischen Gericht ausgesprochen) entführte die Mutter das Kind nach Deutschland. Statt dass die deutschen Behörden das Kind zurücküberführen legalisieren sie die kriminelle Mutter und verhaften den Vater. Der Vorwurf: Der allein sorgeberechtigte Vater KÖNNTE versuchen das von der Mutter entführte Kinde zurückzubringen. (http://www.vaeterfuerkinder.de/xavier.htm)

Solange sich Deutschland nicht an internationale Abkommen gegen Kindesentführung (Haager Konvention) hält, ist die Aufregung um arabische Staaten, die dies ebenso wenig tun wenig glaubwürdig. Bzgl. Kindesentführungen sollten wir erst einmal vor der eigenen Tür fegen bevor hier wieder die Anti-Islam Keule ausgepackt wird.

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Walther I. 08.03.2011, 14:28
27. Strafe muß sein!

Die Frau sollte das Kind ruhig wieder nach Tunesien zurückschaffen. Das Kind ist Tunesierin, der mann ist Tunesier, die sind da aufgewachsen: Für die, für Tunesien, für uns ist das besser.

Geld zahlt der auch nicht nach Deutschland, Frau und Kind werden wahrscheinlich Sozialfall: So erfüllt sich das Schicksal derer, die sich von einem A-raber verführen lassen.
Stof für einen kleine Tragödie, aber die Frau sollte diesen Irrweg der Frauenrechtler nicht noch nach Afrika ausweiten.

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sponner_hoch2 08.03.2011, 14:30
28.

Zitat von Tunesier
Um "Kindesentführungen" zu verhindern, ist es in Tunesien so, dass bei binationalen Ehen der tunesische Vater zustimmen muss, wenn das Kind alleine mit der Mutter (bzw. dem anderen Elternteil) das Land verlassen will.
Das ist in Deutschland genau so, selbst wenn die Ehe nicht binational ist. Unabhängig von der Frage, inwiefern das bei der Ausreise überprüft wird.

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user24 08.03.2011, 14:32
29. Noch nicht ausgestanden!

Zitat von seine_unermesslichkeit
Hoffentlich gelingt es einem deutschen Gutmenschenanwalt nicht, das Kind wieder dem Vater auszuliefern!
Die Sache ist bestimmt noch nicht ausgestanden.

Schnell aufs Festland, dann im Auto über den Landweg nach Deutschland und dort sicherheitshalber erstmal untertauchen.
Gut möglich, dass noch viele Jahre dauernde juristische Auseinandersetzungen folgen werden. Im schlimmsten Fall kann sich das bis zur Volljährigkeit des Kindes hinziehen.

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