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Dichter-Diät: Nie wieder Pausbacken!

Gut zu essen und gleichzeitig Kilos zu verlieren, muss kein Widerspruch sein. Aber der Spaß hat seinen Preis - und mit einer schnellen Diät ist auf Dauer nichts gewonnen.

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GrinderFX 09.07.2009, 15:24
1. Nudeln mit Wassertomatensoße und matschigen Möhren

Es ist definitiv keine Lösung auf Grundnahrungsmittel zu verzichten. Es fehlt in 99% einfach nur die Bewegung. Man kann zwar Kohlenhydrate weglassen aber auf dauer ist das keine Lösung. Einfach weniger und ausgewogener essen und mehr bewegen. Diese ganzen Fakelösungen führen nur zu Mangelerscheinungen und letztendlich zum tot.

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Samtiger 09.07.2009, 15:42
2. Gratulation zur gelungenen Ernährungsumstellung.

Aber auch wenn es geklappt hat und viel Wahres an den Hinweisen im Artikel sein mag, mann kann es mit Regeln auch übertreiben:

Zitat von
keine Radieschen (Nachtschattengewächse).
Sie glauben ernsthaft mir Radieschen zuzunehmen?
lol
Vielleicht hilft es auch, die Nahrungsgmittel nur bei Vollmond zu ernten?

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eljuezer 09.07.2009, 15:44
3. Blödsinn

Kein Brot, keine Nudeln, keine Kartoffeln, kein Reis.
Aber einmal im Jahr darf man schonmal. Na super...

Das ist doch keine normale Ernährung! Mehr Sport und gut ist.

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waitzschrat 09.07.2009, 16:06
4. Viel Wahrheit

Zitat von sysop
Gut zu essen und gleichzeitig Kilos zu verlieren, ....
Sehr viel Wahrheit im Artikel.

Ich glaube, das Wichtigste ist, zu realisieren ,dass man sich besser ernähren aber dafür die Portionsgröße halbieren (oder noch mehr verringern) muß. Und immer viel Bewegung, denn wer sich viel bewegt, der hat auch weniger Antreib zum Essen.
Und wenn die trägheit uns am bewegen hindern will, immer dran denken: Bewegungsmangel ist Ursache Nr.1 für den schleichenden Tod: Den Diabetes!

Ich hatte dieses Jahr mein großes "Aha-Erlebnis". Man weiß es, man kann es erklären, aber wenn man es selber durchlebt, begreift man es erst richtig.
Habe von Aschermittwoch bis Ostersonntag gefastet: Kein Fleisch, keine Wurst, keinen Alkohol, keinen Zucker (dafür Honig - denn der ist Heilmittel). Und ich hattem ich bemüht, die Portionen zu halbieren. Anfangs war es sehr unangenehm, später völlig problemlos. Und heute kann ich mir gar nicht mehr vorstellen ,dass ich noch vor einem halben Jahr sehr viel mehr in mich reingestopft hatte.....

Die Einstellung zur Nahrung, zur Ernährung hat sich durch das Fasten geändert...... ja, die Änderung des Lebensstils ist notwenig und es macht Freude, jedenfalls wenn erstmal die "Durststrecke" der ersten Wochen überwunden ist......

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wdiwdi 09.07.2009, 16:17
5. Faktischer Bloedsinn

Wer als Ernaehrungsberater faelschlich das Radieschen als Nachtschattengewaechs bezeichnet, ist automatisch disqualifiziert. Aber Heilpraktiker duerfen ja reden, was sie wollen.

(Radieschen sind Kreuzbluetler!).

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sysop 09.07.2009, 16:24
6. Pardon

Natürlich haben Sie Recht - die "Gewächse" sind verrutscht und sollten hinter den Tomaten stehen. Danke für den Hinweis!

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kanadasirup 09.07.2009, 16:26
7. Gott lass Hirn vom Himmel regnen.

Der Artikel lässt mir die Zehennägel hochdrehen.
Der Autor gibt zu, dass Brigitte-Diäten nicht funktionieren und läuft dann zum Heilpraktiker um sich eine Atkins-Diät verpassen zu lassen. Da treibt man den Teufel mit dem Beelzebub aus.

Kalorienzählen funktioniert eben doch. Einfach am Tag weniger essen als man verbrennt und man nimmt ab. Das ist alles.
Und dabei kann man essen was man will. Hilft natürlich sich vernünftig zu ernähren, also möglichst viel Eiweiß, Vitamine und gute Fette.
Wer nebenher auch noch seine Muskeln betätigt kann dem Apollo schon nahekommen.

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hardybayer 09.07.2009, 16:42
8. Pöhser Pöhser Sommer

Das Sommerloch schlug zu. Warum sollen denn Tomaten und andere Nachtschattengewächse eine Gewichtszunahme verursachen?
Warum ist Schweinefleisch schlecht?
Von was spricht der Autor?
Warum wird nicht von der tollen Wirkung von Petersilientee und Vollmond berichtet?
Natürlich mit Bergkristalwasser zubereitet!
Lächerlich!

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Kurt W. 09.07.2009, 17:03
9. Wagnsinn!

"Nie wieder Pausbacken!"

Die Befindlichkeiten des Autors sind ja so was von aufregend!

"Und in der Startphase mindestens sechs Wochen keinen Alkohol. Das hört sich zunächst brutal an, aber es bleiben ja immer noch viele Leckereien übrig - inklusive feiner Schokolade, ab 70 Prozent Kakaoanteil, versteht sich."

Versteht sich! Ist natürlich der Hammer für alle Borderline-Trinker. Aber er gibt auch den Verhartzten noch weitere gute Tips:

" Und Lamm, Fisch, Eis, Gemüse, Obst, Wurst, Butter etc."

Das trifft sich aber auch ausgezeichnet, daß sich bummelig 20 Millionen Deutsche diese Selbstverständlichkeiten nicht leisten können. Hallo, Verhartzte? Sie bekommen "Immer wieder Pausbacken!" Damit wir die Wichtigen von den Unwichtigen auf einen abfälligen Blick unterscheiden können.

Ich freue mich schon auf den nächsten lebenswichtigen Beitrag des Autors: "Welche Gesichtscreme meinen Teint verlockend macht."
Damit wir alle nicht dumm sterben.

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