Forum: Panorama
Ebola-Angst: Amerika ist infiziert
AFP

In den USA herrscht höchste Ebola-Alarmstufe. Vor allem konservative Medien und Politiker verbreiten Desinformation über die Seuche, um Zuschauer in Angst zu bannen - und gegen US-Präsident Obama und Einwanderer zu keilen.

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t dog 14.10.2014, 09:57
60. Aus reiner Gewinnsucht

den Flugverkehr mit Westafrika aufrechtzuerhalten und Ebola somit die Chance zur globalen Ausbreitung zu geben, ist grob fahrlässig. Was passiert, wenn in Indien oder Mexiko ein Infizierter hustend über die Strasse läuft? Einfachso eine Milliarde Tote in Kauf zu nehmen finde ich nicht so gut. Jeder Allgemeinmediziner findet den Umgang mit Ebola verantwortungslos. Ebola ist eine hochinfektiöse Killerseuche und so sollte man ihr auch begegnen.

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español 14.10.2014, 09:57
61. Die korrekte Maßnahme...

....wäre gewesen, Hilfe vor Ort (in Afrika) anzuwenden, anstatt Missionare, UNO-Mitarbeiter oder sonstige Landsleute in vorher Ebola-Freie Zonen befördert. Ganz einfach weil es noch keine Lösung gibt (Medizin) und weil man Fehler (wie in Spanien oder den USA geschehen) halt nicht ausschliesen kann. Jetzt kann man nur hoffen, daß eine Verbreitung vermieden werden kann und daß die Infizierten überleben.

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hemtech 14.10.2014, 09:58
62. Pathologisch krank

Die USA sind einfach nur pathologisch krank, und das mindestens seit dem Anschlag auf die Twin Tower. Das zeigt sich auch in der Beurteilung von Krisen wie z.B. Ukraine. Da werden Szenarien aus dem Hut gezaubert, daß einem Hören und Sehen vergeht. Desinformation und falsche Beweise sind noch die geringsten Mittel, viel schlimmer ist, daß selbst europäische Regierungen darauf reinfallen und diesen Sichtweisen folgen. Nun hat Ebola die USA erreicht- mit zwei eng begrenzten Fällen. Das reicht, um dieses strohdumme Volk auf die Barrikaden zu bringen. Aber hat man je etwas anderes erwarten können?

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future-trunks 14.10.2014, 09:59
63.

Zitat von MadDoubleF
aber man sollte das Thema auch nicht herunter spielen. Betrachtet man die Zeit zwischen der Infektion und dem sichtbar werden der Symptome, so ist genug Zeit zum verbreiten des Virus.
wenn es so wäre, wäre es wirklich bedenklich. allerdings ist die krankheit in dieser zeit nicht ansteckend. dies ist erst möglich, wenn sich die ersten sympthome zeigen.

ich mache die medien dafür mitverantworlich, dass dieser wichtige fakt dem Großteil der Bevölkerung nicht bekannt ist da er nur sehr selten erwähnt wird. aber dann würden sich vermutlich die Neuigkeiten nicht so gut verkaufen lassen,

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Prieg_den_Palästen 14.10.2014, 09:59
64.

Zitat von notacoldwarkid
Hoffentlicht ensteht wenigstens etwas Gutes aus dem Hype. Nämlich dass endlich mehr Forschungsgelder für die Entwicklung eines Mittels freiwerden.
Aber doch nicht bei "Konservativen", für die ist Wissenschaft pöse und es hilft nur Beten. Mal sehen, wie lange es dauert, bis irgendein evangelikaler Hassprediger wieder Homosexuelle dafür verantwortlich macht und Ebola als "Gottes Rache" bezeichnet.

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langsam_reicht's 14.10.2014, 10:00
65.

Soso, Medien und Politiker verbreiten Desinformation? Das nennt man Propaganda! Sowas auch noch in die Überschrift zu packen -.- Wer im Glashaus sitzt... Ist den SPON Schreiberlingen denn gar nichts zu peinlich? ERBÄRMLICH!

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xvxxx 14.10.2014, 10:00
66. Unglaublich...

...was man hier so lesen kann.
Unwissenheit+Angst+Misstrauen geben eine wirklich interessante Mischung.
Schon mal drüber nachgedacht, dass Westafrika bei den hygienischen und medizinischen Verhältnissen mittlerweie entvölkert sein müsste wenn Ebola dermassen ansteckend wäre? Es handelt sich zweifellos um eine gefährliche Krankheit. Aber was man hier liest geht doch zu weit.

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breguet 14.10.2014, 10:00
67. Am besten wie immer!

Die Amerikaner sollten so reagieren wie sie es immer tun, zuerst Luftschläge und dann wenn alle tot sind Bodentruppen.
Im Ernst, ich glaube Ebola wird nicht zu stoppen sein wenn man den ganzen afrikanischen Kontinent nicht zu Wasser und in der Luft isoliert. Das ist aber nicht möglich.
Wir wissen auch zu wenig über Ebola, kann irgendjemand ausschließen dass es durch die Luft zu einer Ansteckung kommt? Ich würde da keine Hand dafür ins Feuer legen. Das ist jetzt keine Panikmache aber sicher ist da im Moment gar nichts.

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ottomahne 14.10.2014, 10:00
68. Ebola

Ebola ist längst ernsteste Sache. Da hilft weder "Ruhe ist die erste Bürgerpflicht" noch "Das Betreten des Rasens ist verboten"! Klar, dass jegliche Art von Panik auch nix hilft! Neben dem "Bange-Machen gilt nicht" sollte aber auch "Eine Zensur findet nicht statt" stehen...!

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muellerthomas 14.10.2014, 10:03
69.

Zitat von new_eagle
Es ist keine Panikmache sondern bittere Realität was die konservativen US-Medien da berichten und ihre Forderungen sollten schleunigst umgesetzt werden. Denn wenn es stimmen würde, was uns immer eingeredet wird (in Europa und den USA hat Ebola keine Chance), dann dann hätten sich weder die Spanische noch die Texanische Krankenschwester bei der Arbeit auf der Isolierstation anstecken können und dürfen. Zudem: bis heute hat uns niemand gesagt wie genau diese Ansteckung (trotz aller Sicherheitsmaßnahmen und Schutzanzüge) eigentlich passieren konnte. Denn die Verantwortlichen wissen es NICHT. Aber wir hier solle weiter glauben dass es sicher sei Ebola-Kranke ohne Not zu uns zu bringen, statt die Seuche dort - UND NUR DORT - zu behandeln wo sie grassiert.
Wer hat denn behauptet, dass es auf keinen Fall auch nur einen einzigen Ebola-Fall im Westen geben würde? Die Aussagen lauteten doch immer, es werde mit hoher Wahrscheinlichkeit einzelne Fälle geben, aber keine Epidemie im Westen. Also genau das, was nun eingetreten ist, wurde doch auch immer behauptet.

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