Forum: Panorama
Elbchaussee-Randale: Staatsanwaltschaft will G20-Prozess platzen lassen
Lalo Müller

Die G20-Randale an der Hamburger Elbchaussee hat 2017 viele erschüttert. Nun eskaliert der erste Prozess gegen mutmaßliche Täter. Ist die Richterin zu milde?

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Edenjung 13.06.2019, 17:12
1. Da bin ich zu 100%

auf seiten der richterin.
Das die Staatsanwaltschaft ein ihr nicht genehmes Ergbnis nicht aktzeptieren will ist klar.
Dafür sollten die von vornherein entlassen werden.
Die Eklatanten Fehler der Polizei, das bearbeiten der Videos und die nicht übereinstimmenden Zeugenaussagen lassen doch tief schließen.
Hier soll ein Exempel statuiert werden, nix anderes.

Gut das die Richterin ihren Job ernst nimmt und da nicht mitmacht.

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interessierter10 13.06.2019, 17:12
2. Natürlich ist sie zu milde,

es sind ja schließlich Linke. Oder wie die Polizei sagen würde Linke Zecken. Da kann man garnicht hart genug sein. Die wollen so abartige Dinge, wie Gerechtigkeit oder sogar soziale Gerechtigkeit. Ein Graus für jeden normalen Bürger.

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pflaume 13.06.2019, 17:15
3.

Als Betroffener Anwohner hätte ich lieber die Verantwortlichen Herren Scholz, Grote und Dudde vor Gericht gesehen, als drei minderjährige Jugendliche, die höchstwahrscheinlich an keiner Tat beteiligt waren. Aber Dummheit, Überheblichkeit und Arroganz sind ja leider nicht strafbar.

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postorgel 13.06.2019, 17:15
4. das riecht nach Rechtsbeugung

Bei diesen Brandchatzungen hätte es auch verletze und Tote geben können. zu bewundern Ist die Polizei, die trotz solcher offensichtlich begangenen Richterin ihren Dienst tut. aber Polizei und Staatsanwaltschaft kämpfen gegen Windmühlen und der Bürger versteht am. Ende die Rechtsprechung nicht und wendet sich vom Staat ab. solche Richterin haben wir nicht verdient.

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syracusa 13.06.2019, 17:15
5. Rechtsstaat in Gefahr

Rechtsstaatliche Verhältnisse in Deutschland sind in Gefahr. Meistens sind Klone des Law-and-Order-Richters Schill schnell bereit, eines autoritären Staats zuliebe und in Einklang mit ebenso rechtslastigen Staatsanwälten und Polizeiführungen Exempel zu statuieren. Und wenn es selten genug wie anscheinend hier Richter gibt, die sich die Argumente von Staatsanwaltschaft und Polizei mal etwas näher ansehen, dann geraten diese selbst schnell in die Schusslinie.

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wille17 13.06.2019, 17:18
6. Olav Scholz und die Polize

haben auf der ganzen Linie versagt. Dies muss jetzt kompensiert werden. 230 treffen sich nicht um sich zu verabreden. Das ist lebensfremd. Im Jugenfstrafrecht herrscht der Erziehungsgedanke vor. Bei der Polizei und der Staatsanwaltschaft der Sanktionsgedanke. Die Richterin macht scheinbar einen guten Job, indem sie nicht alle Teilnehmer in einen Sack steckt aud draufhaut. Wir leben halt in einem Rechtsstaat. Wenn Dudde aussagt, man habe Informationen über die Polizeistärke und Präsenz gehabt, ist diese Aussage wahrscheinlich falsch.

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Sensør 13.06.2019, 17:22
7. Geht das schon wieder los?

Die Polizei konnte an der Elbchaussee eine Stunde lang nicht rechtzeitig vor Ort sein, weil die Damen und Herren Einsatzkräfte 500 Meter weiter am Altonaer Bahnhof gelagweilt mit ihren Smartphones gespielt hat. An der Elbchaussee gab es wohl kein offenes WLAN. DIe Richterin Meier-Göring sollte die Politzei nocch viel mehr auseinandernehmen - für ihre Straftat der Untätigkeit zum Beispiel.

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jkbremen 13.06.2019, 17:23
8. Ja, so sind sie

die grün-rot gefärbten Richter, die mit ihrer rosaroten Brille und aus ihrem geschützten Umfeld heraus die Realität auf Deutschlands Straßen nicht wahrnehmen oder aus ideologischen Gründen nicht wahrhaben wollen.

Gut, dass eine Staatsanwaltschaft dagegen Front macht! Die mit Pflastersteinen beworfenen Polizisten würden sich sonst mit Recht verarscht vorkommen.

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Emderfriese 13.06.2019, 17:28
9. Gründe

Da SPON die Gründe nennt, die die Richterin zu ihrer Einstellung brachten, sollte es nicht schwer fallen, ihr zuzustimmen. Die Polizei dagegen kann die Kritik der Juristin offensichtlich nicht entkräften und greift nun zu einem Mittel aus der Trickkiste, um vielleicht doch noch ohne Schaden für das Ansehen aus der Sache heraus zu kommen. Wird wohl nicht klappen.

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