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Eltern zwischen Monotonie und Überforderung: Der Alltag frisst mein Leben auf
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dasfred 23.02.2019, 08:27
1. Da kommt keine Langeweile auf

Weder im Artikel, noch im Leben des Autors. Das schöne ist ja, dass das Leben nur noch teilweise planbar ist. Viel Zeit geht jetzt dafür drauf, die Kinder zu beobachten und von und mit ihnen zu lernen. Sie nehmen Dinge wahr, die die Erwachsenen schon längst aus dem Blick verloren haben. Wer sich für Kinder entschieden hat, gibt Freiheiten auf, aber er bekommt neue Einsichten. Ich glaube, auch wenn Kinder anstrengend sind, der Autor möchte keinen Moment mit ihnen missen.

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burgenseite 23.02.2019, 09:56
2. schon richtig

aber wenn ihr es wenigstens einmal im Monat zwei zweit nach draußen schafft, ist schon viel gewonnen. dranbleiben!

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Europa! 23.02.2019, 11:15
3.

Zum Essen gehen (mit oder ohne Kerzen) hat man (bei durchschnittlicher Lebenserwartung) ungefähr 50 Jahre lang Zeit. Kleine Kinder hat man bloß 6-10 Jahre - sie machen aber viel mehr Spaß.

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rubraton 23.02.2019, 11:52
4. Helikopter-Eltern

ich denke das vielen Eltern ein gewisses Maß und Abgaben von Verantwortungsgefühl an Kindern verloren ging. Heute werden Kinder mit dem Auto zur Schule, Freunde Freizeitkurse, Vereine oder in die Stadt gefahren. ich hatte damals zwei Möglichkeiten, entweder zu Fuß oder ich numbers fahrrad und bei längeren Strecken habe ich öffentliche Verkehrsmittel genutzt.
damit lässt sie schon mal gut planen und auch eine Menge Zeit einsparenPunkt des Weiteren wird heute vergessen dass auch die Kinder im Haushalt eingeplant werden. Aber nein, laut Studien sollen sich Kinder in erster Linie auf Schule und Verein oder sportlichen Aktivitäten konzentrieren. Da muss jeder für sich selbst entscheiden inwieweit er zu einer Helikopter-Person wird und da mit dem Kind ein gewisses Maß an Selbstverantwortung abnimmt.

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rubraton 23.02.2019, 12:02
5. seltsamer Beitrag eines Lesers

Europa!heute, 11:15 Uhr

3.

Zum Essen gehen (mit oder ohne Kerzen) hat man (bei durchschnittlicher Lebenserwartung) ungefähr 50 Jahre lang Zeit. Kleine Kinder hat man bloß 6-10 Jahre - sie machen aber viel mehr Spaß.

TATSÄCHLICH ?
sehr seltsam das die meisten Ehen im dann geschieden werden, wenn das Kind, die Kinder zwischen 0 und 12 Jahren alt sind. sicherlich auch ein Beitrag dazu wie fühlt sich jeder fühlt, sich im Leben angekommen fühlt, oder wie viel Freizeit ihm für sein eigenes Privatleben bleibt. schlussendlich gibt es doch viele Partner die in den Ehen resignierend aufgeben. Liegt zum größten Teil an fehlendem Privatleben, Gemeinsamkeiten und Zweisamkeiten ohne Kinder.

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vox veritas 23.02.2019, 13:20
6.

Wie haben das bloß unsere Eltern und Großeltern geschafft, Kinder zu erziehen aus denen eigenständigen und verantwortungsbewusste Erwachsene geworden sind?

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Postwachstumsökonom 23.02.2019, 14:28
7. Paarzeit

Einmal in der Woche Mitwochs abends ist einfach zu wenig um die Paarbeziehung aufrecht zu erhalten. Heutzutage ist es mehr denn je wichtig, sich nicht selbst zu verlieren und viel Zeit mit dem Partner alleine einzuplanen, mindestens ein ganzer Tag pro Woche, am besten für entspannte Ausflüge ohne Kinder. Da ja oft beide berufstätig sind, sollte es auch finanziell kein Problem sein, das zu organisieren. Auch muss es klare Spielregeln geben, das beispielsweise ab 19.30 Uhr Elternzeit ist, in der die Eltern wieder Zeit für sich haben. Wichtig ist dann regelmäßiger intensiver Sex und philosophische Gespräche über gemeinsame Werte und Ziele, die man gemeinsam erreichen möchte.

Jede zweite Ehe wird geschieden und das , weil man nur noch funktioniert aber nicht mehr sein eigenes Leben lebt und sich entfremdet. Das sollte man immer berücksichtigen, wenn man Kinder hat, oder plant welche zu haben.

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hexenbesen.65 23.02.2019, 15:37
8.

Lustig, einige Beiträge.... Einmal sind es Helikoptereltern, die ihrem Kind keine Busfahrt zutrauen (wenn ich mir manchmal den Verkehr in der Großstadt anseh...), oder dann wieder "Kinder sollen im Haushalt helfen"--oder "Einmal die Woche ein Treffen ist zu wenig"... Tja--wie haben WIR das überlebt ? Über JAHRE hinaus Wochenend-Beziehung (weil Gegenschicht bei Kinderbetreuung---wir hatten keinen Babysitter ! ). Freitags abends konnten wir dann um 22.30 (wenn der "Spätschichtler" von uns Feierabend hatte) mal auf ein Glas Wein zum Italiener um die Ecke gehen(bis dahin reichte das Babyphon)..Das geht NUR , wenn es eine RICHTIGE Beziehung ist--und keine "ICH will, ICH brauch, ICH muss.." Viele der "Paare" kämpfen ja gar nicht um ihre Beziehung..meist ist es der Mann, der die Frau dann auch noch im Stich lässt ("Mir wird das alles zuviel"---und lässt seine "doch so heisgeliebte Frau" mit dem Kind(er) alleine sitzen). Kinder machen nu mal ne Heidenarbeit...es ist nicht immer Friede,Freude , Eierkuchen. Und das hört nicht nach "6-10 Jahren" auf--im Gegenteil...die weigern sich, auch nur einen Finger krum zu machen, kommen in die Pubertät, sind mit Kumpels unterwegs, wollen dann das Auto haben usw usf....

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rex_black 23.02.2019, 15:56
9. Erst Jammern und dann doch Babysitter

Ich mein, mal ehrlich. Erst wird hier gejammert, dann heißt es, einmal in der Woche gönnen wir uns den Babysitter. Das ist ja wohl ein absoluter Traum! Davon träume ich seit 13 Jahren....

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