Forum: Panorama
Elterncouch: Zu irgendwas müssen Väter doch gut sein
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Schweizer 21.04.2018, 11:18
10.

Uhhh immer mehr Männer gehen den Feministinnen auf den Leim!
Man(n) frag mal eine beliebige Frau wie sie sich ihr Leben vorstellt...
Sich von einem Unbekannten schwängern lassen und Schwangerschaft und Mutter sein alleine erleben, dürfte wohl kaum die Antwort sein... Oder etwa nicht? Will heissen MANN ist essentiell wichtig für eine Familie. In allen Bereichen. Müssen wir Männer uns nutzlos fühlen nur weil wie nicht schwanger sein können usw.? Welch ein Quatsch. Solche Gedanken sind doch der kranke Ausdruck von Gleichmacherei. Jeder ob Frau oder Mann kann doch seine Rolle mit Freude ausfüllen. Welche konkret das ist müssen die Beteiligten miteinander ausmachen. Ausser das Kind austragen und Gebären. Die meisten Tätigkeiten auf dieser Welt werden wir alle ob Frau oder Mann nicht ausführen. Die Mehrheit davon ist nicht geschlechtsspezifisch. Also was solls?

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KObibibibi 21.04.2018, 11:18
11.

Die Misandrie in unseren Medien wird immer schlimmer. Einfach nur widerwärtig wie heir "berichtet" wird. Es ist kein Wunder, dass die Medien verachtet werden und die Leser davonrennen.

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theanalyzer 21.04.2018, 11:46
12.

Gute Väter halten der Mutter den Rücken frei, indem sie Geld verdienen und für Auskommen und Unterkunft sorgen, und sich für ein für die Familie sicheres Umfeld engagieren. Alles andere -Kinderwagen schieben, Windeln wechseln usw- mag hinzukommen

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domino3116 21.04.2018, 12:03
13.

Noch immer braucht man ein paar Spermien, um die Eizelle zu befruchten. Diese kommen immer noch vom Mann, auch wenn der sie in der Tiefkühltruhe abliefert. Natürlich ist es bereits in Sicht, dass man in absehbarer Zeit aus anderen Zellen diese schmutzige Art der Befruchtung ersetzt. Als ich zum ersten Mal "Schöne neue Welt " gelesen habe, war ich davon fasziniert, dass man den ganzen althergebrachten Geburtsprozess und die nachherige Kinderaufzucht abschaffen könnte. Weg die Schmerzen, weg die Stillerei, weg die dreckigen Windeln, weg der Streit mit den Ämtern wegen dem Kindergeld und dem Krippenplatz - schöne neue Welt einfach. Dann kann man sogar geschlechtslose Menschen züchten ohne Eierstöcke und Hoden. Man kann diese Individuen mit allen Hautfarben des Spektrum züchten, in allen Größen, mit verschiedensten Intelligenzgraden. Braucht man gerade einen Mozart, wird er in der Retorte generiert. Ist ein Max Schmeling nötig, na dann wird ein Auftrag an die Reproduktionsfirma gegeben. Die haben jede Menge Reagenzgläser im Lager und nachher Erlenmeyerkolben usw. Ach, da wäre noch das Problem mit dem "Verkehr", der auch besonders während des Eisprungs in der Vergajgenheit auch für Frauen besonders schön sein soll. Den brauchen wir nicht mehr, wenn wir alle nachfolgenden Generationen in der Retorte züchten.
Und trotzdem entstehen weitere Fragen. Nämlich erstens die, warum das bisherige Reproduktionsverfahren so erfolgreich war, dass es heute 7 Milliarden mit wachsender Tendenz gibt. Zweitens: Warum sind es häufig die umweltbewussten Individuen, die Vegetarier und Veganer, die Intellektullen aller Schattierung, die sich andererseits dem natürlichsten Vorgang, den es gibt, verweigern. Kriegen die Männer dieser Frauen zum Ausgleichen der Geburtsschmerzen Stromschläge? Das wäre doch vielleicht eine gute Verhütungsmethode!
Mensch, merkt ihr es noch, wie pervers ihr in den letzten 50 Jahren geworden seid? Wie widernatürlich ihr geworden seid? Wie widernatürlich die Frauen geworden sind, die sich nicht um ihre Kinderaufzucht kümmern wollen, sondern gleich nach der Geburt wieder in die Firma wollen? Dabei rede ich nicht denen, die das müssen.

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Tingletangle 21.04.2018, 12:16
14.

Die Abwesenheit der Väter - meist ungewollt durch aufgezwungene Scheidungen - ist eine der Hauptursachen für psychische, emotionale und viele andere Probleme bei Kindern und Jugendlichen. Fast alle Jugendliche, insbesondere Jungs, die Slebstmord begehen oder versuchen, sind vaterlos aufgewachsen - dasselbe gilt für die allermeisten Amokläufer. Es ist bestürzende, traurig, aber auch nciht wirklich überraschend dass die Väter als "nutzlos" hingestellt werden. Im Gegenteil - den Kindern den Vater wegzunehmen ist emotionaler Missbrauch.

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Tingletangle 21.04.2018, 12:28
15.

Zitat von wanderer777
So sehr wir Menschen unsere beiden Geschlechter auch "gleichmachen" und gutreden wollen - für die Natur sind Männchen eigentlich nur "Verheizerle" - Massenware, die gegeneinander und miteinander kämpft, damit der Sieger sein Sperma weiter verbreiten darf. Und damit hat das Männchen seinen Zweck auch meist schon erfüllt.
Genau - das sieht man vor allem an den zahllosen, extrem glücklichen, erfüllten, gar nicht überforderten alleinerziehenden Müttern, die ihre "Männchen" meinen nicht zu brauchen und dann nach Vater Staat schreien. Nein, so einfach wie Sie es beschreiben ist es dann doch nicht. ja, Sperma ist Massenware - das heißt aber noch lange nicht dass der Job des Mannes nach der Befruchtung getan ist.

Im übrigen - in der von Ihnen beschriebenen Welt in der sich dich die Männer gegenseitig dezimiert haben, müssten sich auch die Weibchen sehr anstrengen, überhaupt was von dem Sperma abzubekommen - ist ein simples Zahlenspiel. Nicht umsonst gab es bis ins frühe 20. jahrhundert viele Hausmädchen und -damen, die bis ins hohe Alter bei gutbetuchten Familien die Kinder der Frauen betreut haben, denen dies gelungen war.

Also unterm Strich würde ich sagen die Männer lange nicht so nutzlos wie es uns unser aktueller Zeitgeist gern einreden würde - ganz im Gegenteil.

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Emma Woodhouse 21.04.2018, 12:34
16.

Ich hoffe sehr, dass all diejenigen Herren, die hier heute Morgen schon wieder kundtun, dass Sie bar jedes Verständnisses für einen humorvollen und warmherzigen Artikel eines stolzen Vaters sind, keine eigenen Kinder haben. Was für eine kalte nächste Generation wüchse da heran!

Ich schlage vor, dass Sie sich nach draußen bewegen und den Rasen mähen. So können Sie als wahrer Mann Ihrer Bestimmung nachgehen!

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Emma Woodhouse 21.04.2018, 12:54
17.

Zitat von Tingletangle
Die Abwesenheit der Väter - meist ungewollt durch aufgezwungene Scheidungen - ist eine der Hauptursachen für psychische, emotionale und viele andere Probleme bei Kindern und Jugendlichen. Fast alle Jugendliche, insbesondere Jungs, die Slebstmord begehen oder versuchen, sind vaterlos aufgewachsen - dasselbe gilt für die allermeisten Amokläufer. Es ist bestürzende, traurig, aber auch nciht wirklich überraschend dass die Väter als "nutzlos" hingestellt werden. Im Gegenteil - den Kindern den Vater wegzunehmen ist emotionaler Missbrauch.
Entschuldigung, aber was sind denn 'aufgezwungene Scheidungen'? Und ohne trifftigen Grund wird Kindern der Vater auch nicht 'weggenommen'. In diesem Land existieren immerhin Familiengerichte und Jugendämter.

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m.m.s. 21.04.2018, 13:09
18. Lilac Poodle - oder Arbeitsteilung

Das Schlüsselwort heißt "Arbeitsteilung". Wer als Mann wie eine Frau sein will oder meint das sei sein Ziel, ist doch ein "lilac Poodle". Ich möchte gerne das Gender Arbeiten Gap erwähnen, dass einfach Männer im Vergleich länger im Arbeitsleben stehen. Da geben doch im generellen die Frauen früher auf. Was soll also das Vergleichen in sinnlosen und ungeeigneten Bereichen. Besser wäre es das Positive der familären Zusammenarbeit herauszustellen, und wie das klappen kann, und man dann zum Ziel kommt.

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murksdoc 21.04.2018, 13:15
19.

Wenn es schon (fast) den glechen Titel hat, empfehle ich "Is there anything good about men" des US Psychologen Roy Baumeister. Im Link unten als Vortrag auf der Jahrestagung der amerikanischen Gesellschaft für Psychologie. Es gibt diesen Titel aber ausführlicher auch als Buch. Zunächst müssen Sie sich damit abfinden, dass Babygeschrei der häßlichste, übelste und ekelhafteste Ton ist, den die Natur aufzubieten hat (Mütter wollen das nicht gerne hören). Es ist nämlich dazu da, damit die Eltern sich etwas Produktives einfallen lassen, es abzustellen. Klänge es wie Musik, würden wir es gerne etwas länger hören. Und leider hat die Natur den Kindern auch den Mechanismus mitgegeben, die Abwesenheit von Eltern als lebensgefährlich anzusehen. "Leider" deshalb, weil Kinder alles tun, um es zu vermeiden. Das heisst: misshandelte Kinder werden ihre Eltern immer verteidigen und die Schuld bei sich selbst suchen. Das ist zwar traurig und macht krank, aber es ist nicht "lebensgefährlich", weil es die Eltern nicht in Gefahr bringt. Der Mechanismus verliert sich später und Erwachsene, die das nicht verstehen, leiden daran, daß sie Misshandlungen so verstehen, als hätten sie selbst dazu eingeladen. Dass das nur ein Schutzmechanismus war, der mit der Realität nichts zu tun hat, muss man ihnen sagen. Wenn der Mechanismus unter Extrembedingungen bei Erwachsenen reaktiviert wird, nennt man das übrigens "Stockholm-Syndrom" oder "Trauma-Bonding": Das Opfer sieht die Welt durch die Brille des Täters.https://is.gd/ZwCZNO

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