Forum: Panorama
Eskalation in Ferguson: Demonstranten sollen auf Polizei gefeuert haben
AFP

Die US-Stadt Ferguson erlebt die siebte Krawallnacht in Folge - offenbar wurden Polizisten beschossen. Sie hätten zeitweise "unter schwerem Beschuss" gestanden, sagt die Einsatzleitung. Mindestens zwei Menschen wurden verletzt.

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drittaccount 19.08.2014, 12:03
20.

Es muss jetzt als aller erstes eine Flugverbotszone her. Und dann müssen wir über Waffenlieferungen an die Demonstranten nachdenken.

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peddersen 19.08.2014, 12:05
21.

Zitat von tellerwerfer
Wenig verwunderlich. In Deutschland gibt es ja auch reichlich "Krawall Tourismus", wenn ich mir so manche Demo angucke.....
Man soll nicht alles glauben.

Im übrigen ist es Aufgabe der Obrigkeit, friedliche Demonstranten mit berechtigten und verfassungsmäßig geschützten Rechten vor Krawallmachern zu schützen - und nicht unter dem Vorwand, daß es - wie immer und überall - ein paar Knallköpfe und Mißbraucher gibt, die Sache an sich zu kriminalisieren.

Das kommt beim Bürger zwar gut an - siehe Ihren Beitrag - aber richtig ist das nicht.

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Spiegelwahr 19.08.2014, 12:10
22. Das Pendel schlägt zurück

Das Pendel schlägt zurück, dass sollten sich mal alle Hardliner merken, die wie Narren auf ihre Waffen staren und mit dem Waffeneinsatz liebäugeln. Durch eine Waffe wird Mann noch lange nicht zum Mann, dazu gehört mehr.

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peddersen 19.08.2014, 12:14
23.

Zitat von nobronski
....Solange die friedlichen Demonstranten das Versteckspiel von Verbrechern in den eigenen Reihen nicht unterbindet sondern toleriert, muss mit entsprechenden Gegenmaßnahmen in adäquater Form auf Seiten der Polizei gerechnet werden.
Erstmal: Wenn es hier zu Ausschreitungen, Mord und Totschlag kommt, ist der Staat hier zu hundert Prozent der Verantwortliche - man kann nicht Rassismus vorleben und Leute unterdrücken, ohne daß es zu Problemen kommt.

Zweitens hat der Staat die VERBRECHER zu verfolgen, das ist nicht die Aufgabe (und Fähigkeit) der Demonstranten.
Es ist aber interessant, wie hier in D sofort Partei FÜR die staatlichen Verbrecher eingenommen wird, sobald -übertrieben gesagt- nur ein Demonstrant im Halteverbot steht.

Im übrigen sind das alles nur wohlfeile Behauptungen - bis jetzt hat immer noch ein Polizist ungerechtfertigt einen Bürger erschossen. Und die Polizei im täglichen Leben so über die Jahre unzählige Übertretungen und Verbrechen begangen. Wer mal drüben war, der kann sich das lebhaft vorstellen.

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det70 19.08.2014, 12:18
24.

Typische Strategie, Kriminalisierung der Proteste durch den Staat. Nachträgliche, maximale Verleumdung des eigentlichen Opfers. Immer die selbe Strategie um überhartes Vorgehen zu rechtfertigen.

Egal auf welcher Seite des Teichs, überall das Gleiche.

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sunny_crocket 19.08.2014, 12:19
25. Kein Widerspruch

Zitat von stereopath
Auf der Startseite der Süddeutschen heißt es genau anders herum; Polizei soll auf Demonstranten geschossen haben.
Das mag sein. Und dennoch widersprechen sich die Überschriften nicht. Beides kann richtig sein. Daran schon einmal gedacht?

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spon-facebook-1025391706 19.08.2014, 12:20
26.

"Sollen" geschossen haben! Also entweder sie haben oder sie haben nicht. Ich kann mit diesen Mutmaßungen nicht anfangen...

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Hermes75 19.08.2014, 12:30
27.

Zitat von Big_Jim
hat kurz vorher in einem Supermarkt gestohlen und einen Verkäufer gewürgt und auf den Boden gestoßen. Vielleicht nicht ganz unerheblich, oder? Sicher kein Grund ihn zu erschießen jedoch war der junge Mann kein harmloses Opfer, wie es in der Deutschen Presse dargestellt wird.
Wenn es sich um eine "Notwehr"-Situation gehandelt hat - wie die Polizei behauptet, dann ist es ziemlich unerheblich was das Opfer vorher angestellt hat.
Wenn ein Polizist jemanden aus "Notwehr" erschießt, dann muss ein unmittelbarer rechtswidriger Angriff vorliegen.
Da das Opfer nicht bewaffnet war und von gleich 6 Schüssen getroffen wurde (zwei davon in den Kopf), stellt sich schon die Frage was genau passiert ist und da wird sich der Polizist der geschossen hat schon sehr genau erklären müssen.

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sysop 19.08.2014, 12:31
28. Inhalte

Hier bitte, wie stets, darauf achten, nicht ständig das zu wiederholen, was schon 37 Teilnehmer zuvor geäußert hatten.

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Na Sigoreng 19.08.2014, 12:33
29. " zeitweise "unter schwerem Beschuss"

Darüber sind sie sicherlich auch froh, denn das ist ein gutes Argument um die Polizei landesweit mit schwerem militärischem Gerät aufzurüsten.

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