Forum: Panorama
EU-Schätzung: Europäer geben jährlich 24 Milliarden Euro für Drogen aus
AP

Cannabis, Heroin, Kokain: Laut EU geben Europäer jährlich 24 Milliarden Euro für illegale Drogen aus. Sorgen bereiten den Fahndern auch Verbindungen zwischen organisierter Kriminalität und Terrorismus.

Seite 1 von 2
alias_=|||=_ 05.04.2016, 17:10
1.

Die ganz normalen Folgen einer verfehlten Prohibitionspolitik. Die Politik hat es in der Hand und tut wie üblich...

...NIX

Beitrag melden Antworten / Zitieren
infoseek 05.04.2016, 17:34
2. Einfache Lösung

Die 24 Milliarden könnte man auf einen Schlag um gigantische 9,3 Milliarden verringern. Und den Umsatz der organisierten Kriminalität um exakt die gleiche Summe. Und die Polizei würde sich über die massive Entlastung freuen und könnte sich sinnvolleren Aufgaben zuwenden. Und ganz nebenbei würde durch die Unterbrechung des aufgrund der derzeitigen Rechtslage zwangsläufigen direkten Kontakts der Cannabiskonsumenten mit den Lieferanten von Opiaten, Kokain, Amphetaminen und anderem weitaus gefährlicheren Zeugs der Umsatz dieser Lieferanten noch weiter sinken.

Aber solange die Drogenbeauftragte der Bundesregierung sich angesichts ihrer wirren und wissenschaftlich längst vielfach und glasklar widerlegten Behauptungen fragen lassen muss, was sie geraucht hat, wird da nichts Sinnvolles passieren, "... weil Cannabis eine illegale Droge ist, Punkt."

Beitrag melden Antworten / Zitieren
RaveRabbit666 05.04.2016, 17:53
3. Freie Drogen für freie Bürger.

Hi, ich bin der Meinung das man die sogenannten weichen Drogen legalisieren sollte. Ordentlich Steuern drauf und gut. Wenn man mal überlegt wieviel Geld der Staat ausgibt um die Dealer dingfest zu machen und sie dan weg zu sperren......Ein Teil des Geldes in Prävention stecken und den rest in Kitas oder weiß Gott wo! Schon hat man den Terroristen wenigstens eine Einnahmequelle gestrichen. In diesem sinne: Smoke Weed every day!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
demiurg666 05.04.2016, 17:55
4. Steuer

Wenn ich überlege wieviele Steuern man aus 9,3 Milliarden € generieren könnte...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
GoaSkin 05.04.2016, 18:01
5.

Zitat von alias_=|||=_
Die ganz normalen Folgen einer verfehlten Prohibitionspolitik. Die Politik hat es in der Hand und tut wie üblich...
Leider macht es viele Leute glücklicher, wenn man Kriminalität sanktioniert, statt ihre Ursachen bekämpft. Auch wenn der Soziale Schaden und die Folgekosten sehr hoch sind.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sventragon 05.04.2016, 18:36
6. @ Infoseek

Oh, wie recht du doch hast!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
L!nk 05.04.2016, 18:38
7. Machen wir uns nichts vor

Europa fördert mit dem eigentlich unbegründeten Cannabisverbot massiv die organisierte Kriminalität. Und die Gewinner dieser Strategie bekommen, wie gerade wieder bekannt geworden, attraktive Möglichkeiten zur Geldwäsche.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mightyschneider 05.04.2016, 18:50
8.

Damit könnte man alle Riiiifutschies in Germoney für ein Jahr vollversorgen und durchpampern! Wirklich unverantwortlich, diese Drogensüchtigen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Celegorm 05.04.2016, 21:11
9.

Zitat von GoaSkin
Leider macht es viele Leute glücklicher, wenn man Kriminalität sanktioniert, statt ihre Ursachen bekämpft.
Der Witz ist ja, dass es in diesem Fall gar nicht um "Kriminalität" geht, sondern diese Betäubungsmittel ohne nachvollziehbaren Grund kriminalisiert werden. Es geht also genau genommen um Pseudo-Kriminalität, bei der kein Dritter in irgendeiner Weise geschädigt wird.

Tragisch wird das Ganze dann effektiv dadurch, dass von dieser unsinnigen Kriminalisierung ausgerechnet die organisierte Kriminalität am meisten profitiert. Letztlich ist die verfehlte Drogenpolitik der vergangenen Jahrzehnte gewissermassen eine staatliche Subventionskampagne für das organisierte Verbrechen. Angesichts dieser Interessenslage muss man sich auch fragen, aus welchen Gründen überhaupt diese Verbote erlassen und krampfhaft aufrecht erhalten wurden..

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 2