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Euro-Jackpot: 76,8 Millionen Euro - deutscher Lottospieler gewinnt Rekordsumme
DPA

Ein Spieler aus Nordrhein-Westfalen hat den Eurojackpot geknackt - und einen neuen deutschen Lotterie-Rekord aufgestellt.

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hopinia 26.03.2016, 09:43
30. Sei es ihm oder ihr gegönnt

Wenigstens einer der sich nun keinerlei finanzielle Sorgen machen muss.Ich hoffe es hat den "Richtigen" getroffen.Möge er glücklich und zufrieden werden mit dem Gewinn und
auch sein Umfeld.Ich bin auch so ein Gutmensch und würde wohl den Großteil spenden oder eine Stiftung gründen für Bedürftige.Aber da die Gewinnchance ja so "gross" ist bleibt es weiterhin müßig für mich mir Gedanken über die Verwendung einer solchen Gewinnsumme zu machen.

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trompetenmann 26.03.2016, 09:46
31. Ist doch klar:

Schnelle Autos, schöne Frauen und Glücksspiel - der Rest wird einfach verprasst.

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hup 26.03.2016, 09:49
32. Steuer ist bereits bezahlt

Zitat von Jasro
Wenn man steuerfrei so viel im Lotto gewinnen kann, dann sollte man auch steuerfrei so viel erben können. Alles andere wäre eine Doppelmoral.
Das ist nicht korrekt und im Schluss mit Erbschaft sogar komplett falsch.

Lottogewinne sind bereits besteuert, und zwar schon vor der Ausspielung - und das so hoch wie kein anderes Glückspiel. Das ist auch der Grund warum sich Lotto Spielen am wenigsten lohnt, es hat die schlechteste Einsatz-Gewinn Relation aller legalen Glückspiele:

50% der Einsätze (!) werden nicht ausgespielt.

Diese 50% setzen sich wie folgt zusammen:
- 23% sind zweckgebundene Konzessionsabgabe (Förderung von Sport u. Kultur)
- 16,7% sind Lotteriesteuer
- 7,5% für die Lottoannahmestellen
- 2,8% für die Lottogesellschaft

Eine besteuerung beim Gewinner wäre eine Doppelbesteuerung. Kapitalgewinne die mit dem Lottogewinn erzielt werden müssen natürlich besteuert werden.

Erbschaftsteuer ist dagegen eine gesellschaftspolitische Steuerungsmassnahme die u.a. das immer weitere erstarken dynastischer Vermögensanhäufung erschwert, eine kapitalhygenische Massnahme sozusagen, ohne die die Gesellschaft noch schneller verkrusten würde (aufspaltung in wenige Oligarche Besitzfamilien und den besitzlosen rest). Ohne Erbschaftssteuer hätten wir sozusagen ein ewiges Monopolyspiel, das zwar zu Ende gespielt ist (einer besitzt alles) das aber nie beendet und neu gestartet werden kann.
Um das doch zu umgehen hat insbesondere die Schweiz das steuerbegünstigte Stiftungswesen erfunden...
Und das ist auch der Grund warum alternde Milliardäre in den USA angeblich gemeinnützige Stiftungen gründen: Um ihr Kapital dem staalichen Zugriff (in anderen Worten der Gesellschaft) dauerhaft zu entziehen und die erweiterte Familie über Trustfunds zu unterstützen. Ganz altruistisch...

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muellerthomas 26.03.2016, 10:01
33.

Zitat von outsider-realist
.....also Leuten bei denen 1 Millionen schnell weg sind, kann man eh nicht mehr helfen.
Sie müssen nur ein normales Haus in einer deutschen Großstadt kaufen.

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muellerthomas 26.03.2016, 10:02
34.

Zitat von Jasro
Wenn man steuerfrei so viel im Lotto gewinnen kann, dann sollte man auch steuerfrei so viel erben können. Alles andere wäre eine Doppelmoral.
Der Staat erhält doch 50% der Lotterieeinnahmen.

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j.vantast 26.03.2016, 10:16
35. Schon der erste Fehler

Zitat von gustavsche
Ich würde das Geld in Aktien investieren. 20 Tranchen à 50000 € verteilt auf Value-Werte wie Exxon, General Mills, IBM, BASF, Bayer, Johnson & Johnson usw.
Oha, wenn Rockefeller wie angekündigt seine Anteile an Exxon verkauft dürfte der Kurs in den Keller gehen.
Keine Weise Entscheidung.
Und was wollen Sie mit dem ganzen Geld? Das letzte Hemd hat keine Taschen.
Die typische Gier aus satten 76 Millionen noch mehr Geld zu machen obwohl man sicher schon Schwierigkeiten hätte die 76 Millionen zu verballern.
Von den 76 Millionen könnte man eine ganze Siedlung mit sozialem Wohnraum schaffen, eine Stiftung gründen und es wäre immer noch genug Geld für einen selbst übrig.

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wahrsager26 26.03.2016, 10:24
36. An butlerking. Nr1

Ich würde es als Herausforderung sehen und nicht weinerlich das Geld als Teufelszeug betrachten...Sich selbst beherrschen,viele Dinge unternehmen ,mich weiterbilden ....alles machbar.Ich würde auch die Freiheit genießen,mit guten Rechtsanwälten im Rücken,gegen das eine oder andere zu klagen....ungeahnte Möglichkeiten,ein traumhaftes Leben.Eines aber ist auch klar: Mit Fantasielosigkeit geht es nicht!Danke

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subiccrit 26.03.2016, 11:41
37. blos weg hier

Ich würde auswandern! Weg aus Deutschland und weg aus Europa!
Häuschen am Meer und einen Investment Club mit schlauen Angestellten gründen!
Bötchen und ein paar Spielzeuge sollten nicht fehlen und ansonsten hier und da eine Reise machen.
Die hälfte als Sicherheit in Gold, Diamanten und Aktien anlegen.

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Friedhelm_Müller 26.03.2016, 11:50
38. Überlegungen

Wir haben mal im Spaß überlegt, was wir mit 20 Millionen machen würden - mehr als fünf Millionen würden wir nicht behalten, der Rest käme der Verwandtschaft und sozialen Projekten zugute.

Aber das waren nur Spielereien (leider ;-)) ; was man wirklich tun würde, weiß doch keiner, der noch nicht in dieser sehr speziellen Situation war.

MfG und Glückwunsch an den Gewinner
fm

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hornisse.04 26.03.2016, 12:13
39. Also

Zitat von Friedhelm_Müller
Wir haben mal im Spaß überlegt, was wir mit 20 Millionen machen würden - mehr als fünf Millionen würden wir nicht behalten, der Rest käme der Verwandtschaft und sozialen Projekten zugute. Aber das waren nur Spielereien (leider ;-)) ; was man wirklich tun würde, weiß doch keiner, der noch nicht in dieser sehr speziellen Situation war. MfG und Glückwunsch an den Gewinner fm
ich würde alles mögliche damit machen - aber nicht an "soziale Projekte" spenden.
Direkt geben, wo was fehlt, ja, auch Sachspenden (an Schulen oder Vereine beispielsweise) aber keine gutmenschlichen "Stiftungen" füttern.

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