Forum: Panorama
Extreme Dürre in USA: Tausende Feuerwehrleute kämpfen gegen Waldbrände
REUTERS

Das Land ist so ausgetrocknet, dass sich die Flammen rasant vorwärtsfressen, heiße Winde entfachen sie immer wieder. Im Westen der USA lodern mehr als 70 große Waldbrände, Hunderte Häuser mussten evakuiert werden.

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E.Steppenwolf 16.08.2012, 11:35
1. Erstaunlich

Zitat von sysop
Das Land ist so ausgetrocknet, dass sich die Flammen rasant vorwärtsfressen, heiße Winde entfachen sie immer wieder. Im Westen der USA lodern mehr als 70 große Waldbrände, Hunderte Häuser mussten evakuiert werden.
SPON mausert sich immer mehr zu einem Berichterstatter über amerikanische Themen. Es ist natürlich absolut richtig, über die Dürrekatastrophe der USA zu berichten. Ob das nun wirklich den Leser so interessiert, dass das als Headline herhalten muss, wage ich zu bezweifeln.

Europa und Deutschland ist offenbar zu langweilig geworden ..

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bigbubby 16.08.2012, 11:39
2. optional

Vielleicht lernen die Amis mal, dass kontrollierte Waldbrände jedes Jahr solche Katastrophen verhindern würden. Dadurch, dass aber immer sofort kleine Feuer gelöscht werden, sammelt sich so viel brennbares Material, dass es dann es sich dann zu einem Inferno ausweiten kann.

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jugo311 16.08.2012, 11:41
3. Und Rußland ?

Halb Sibirien brannte oder brennt noch. Okay, das sind Wälder und vor allem Torf (der sich schlecht löschen läßt) und keine Felder oder Häuser - dennoch wird auch dort Natur vernichtet, das Klima verändert, und es gibt genügend Menschen die leiden. Warum immer nur dieser Blick auf die USA, wo sich doch "vor unserer Haustür" ebensolche Tragödien abspielen, und in eventuell noch größerem Ausmaße ?!

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auweia 16.08.2012, 11:42
4. Könnte man...

Zitat von sysop
Das Land ist so ausgetrocknet, dass sich die Flammen rasant vorwärtsfressen, heiße Winde entfachen sie immer wieder. Im Westen der USA lodern mehr als 70 große Waldbrände, Hunderte Häuser mussten evakuiert werden.
...es nicht einfach brennen lassen? Irgendwann regnet es und die Flammen gehen von selber aus. Buschfeuer sind doch ein notwendiger Teil des Lebenszyklus im Wald. Wenn jetzt gelöscht wird, bleiben die trockenen Pflanzen doch lediglich bis zum nächsten Brand stehen. Erneuerung (Aschedüngung, Ausbreitung resistenter Arten....) wird verhindert.
Lediglich die Evakuierung bzw. direkten Schutz der betroffenen Häuser und Personen zu sichern, sollte weitaus günstiger sein.
Klar, keiner guckt gern auf abgebrannte Berge. Aber das Grün wächst nach.

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outsider-realist 16.08.2012, 11:56
5.

Zitat von auweia
...es nicht einfach brennen lassen? Irgendwann regnet es und die Flammen gehen von selber aus. Buschfeuer sind doch ein notwendiger Teil des Lebenszyklus im Wald. Wenn jetzt gelöscht wird, bleiben die trockenen Pflanzen doch lediglich bis zum nächsten Brand stehen. Erneuerung (Aschedüngung, Ausbreitung resistenter Arten....) wird verhindert. Lediglich die Evakuierung bzw. direkten Schutz der betroffenen Häuser und Personen zu sichern, sollte weitaus günstiger sein. Klar, keiner guckt gern auf abgebrannte Berge. Aber das Grün wächst nach.
Viele Brände sind durch Nachlässigkeit bzw. durch Brandstiftung entstanden. Abgesehen vom Leid der Menschen sollte man nicht vergessen, das Millionen Tiere in den Flammen den Tod finden.
Und Grün wächst nicht immer nach.......viele Feuer hinterlassen nichts als verbrannte Erde.
Einfach brennen lassen....wenn man Tausende Kilometer weit weg wohnt und alles rein nüchtern betrachtet lässt sich natürlich so etwas leicht sagen.

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paoloDeG 16.08.2012, 11:59
6. Alle Jahre wieder : FEUER !

Man soll sich darauf einstelle, dass jedes Jahr immer mehr Brände entfachen ! Der Klimawandel ist im Anmarsch.und lässt sich nicht bremsen ! Es ist unbedingt nötig überall auf der Welt entsprechende Vorkehrungen zu treffen !

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Querspass 16.08.2012, 12:16
7. Pipelines

Zitat von sysop
Das Land ist so ausgetrocknet, dass sich die Flammen rasant vorwärtsfressen, heiße Winde entfachen sie immer wieder. Im Westen der USA lodern mehr als 70 große Waldbrände, Hunderte Häuser mussten evakuiert werden.
Eventuell kommt ja den Amis die Erkenntnis, Wasser-Pipelines von Alaska aus zu bauen. Wasser wird weltweit wichtiger als Öl. Darum werden schon Kriege geführt.

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MasaGemurmel 16.08.2012, 12:24
8. Nein, Nein, kein Klimawandel

Das sind nicht die Folgen des Klimawandels. Und der Mensch hat mit diesen Veränderungen auch nichts zu tun. Es war auch nicht so, daß schon in den 80er Jahren davor gewarnt wurde, was jetzt Realität ist. Es gab auch keine fiktiven Nachrichten aus dem Jahre 2020, in denen über Dürre und Überschwemmungen berichtet wurde.

Das bisschen Öl, was wir zu Tage fördern und in CO2 wandeln kann keinen Einfluss auf das Klima haben. Die Jura-Zeit (mit Satt CO2 in der Luft) hat es auch gar nicht gegeben.
Weiter so! Freiheit für Märkte und Umsatz - nach uns die Sindflut! Die kommenden Generationen werden stolz auf uns sein!

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eknoes 16.08.2012, 12:24
9. Ein "Hoch" den Fachleuten....

Zitat von bigbubby
Vielleicht lernen die Amis mal, dass kontrollierte Waldbrände jedes Jahr solche Katastrophen verhindern würden. Dadurch, dass aber immer sofort kleine Feuer gelöscht werden, sammelt sich so viel brennbares Material, dass es dann es sich dann zu einem Inferno ausweiten kann.
Nein, das lernen "DIE Amis" bestimmt nicht.
"DIE Amis" sollten sich am besten fachmännischen Rat bei einigen SPON-Foristen einholen, da ja in deren Augen alles Idioten und blutige Amateure auf ihrem Sektor sind, egal, um was es geht. "AMIS" halt, gell?
Vielleicht sollten Sie, bevor Sie nichts Besseres zwischen Frühstück und Mittagessen mit sich anfangen können, mal einen Blick auf die Landkarte werfen. Dann wird Ihnen vielleicht ein Licht aufgehen.

Ich hatte vor Jahren beruflich mehrfach z.B. in Helena/Montana zu tun und weiß daher, dass "DIE Amis" bereits hochkarätige Waldbrandexperten hatten, zu einer Zeit, als Sie vermutlich noch als Quark im Schaufenster lagen.

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