Forum: Panorama
Extremwetter in den USA: Die Großen Seen frieren zu
AP

Die Folgen des Kälteeinbruch in den USA weiten sich aus: Die Great Lakes an der Grenze zu Kanada frieren immer weiter zu. Mehr als ein Dutzend Menschen sind seit Jahresbeginn bereits an den Folgen des extremen Wetters gestorben.

Seite 6 von 9
thema_verfehlt 06.01.2014, 15:35
50.

Zitat von Pless1
Und wo bitte steht, dass es für eine durchschnittliche Erwärmung auch im Winder wärmer sein müsste? Das ist eine genauso falsche Grundannahme. Ebenso muss es längst nicht überall wärmer werden. Es ist durchaus möglich, dass es Weltregionen geben wird, die sogar kälter werden. Würde sich beispielsweise der Golfstrom abschwächen oder er seine Fließrichtung win wenig ändern würde könnte es in ganz Europa deutlich kälter werden, trotz globaler Erwärmung. Und wenn wider erwarten der CO2-Ausstoß tatsächlich zurückgehen sollte, die Chinesen oder sonstwer aber hohe Schwefel-Immissionen in die Luft abgeben (das könnten auch Vulkane erledigen) dann kann es auch global kälter werden.
Achso.. wir drehen uns das also alles solange bis es irgendwo passt.
Diese Hysterie nervt einfach nur noch. Irgendwo auf der Welt gibt es einen Sturm oder eine Hitzeperiode und sofort sind alle schuld am Klimawandel. Leute... sucht euch ein Hobby.
Golfstrom... genau, und wenn es nicht wirklich wärmer wird dann holen wir gleich wieder die Geschichte vom Golfstrom aus dem Keller, und beweisen das es eine baldige Eiszeit geben wird. Die ja vom Menschen verursacht ist wie alle anderen Eiszeiten davor. Langweilig, dieses Schreckensszenario gab es schon.. das war die Debatte vor der Erderwärmung11

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Andr.e 06.01.2014, 16:27
51.

Zitat von thema_verfehlt
Diese Hysterie nervt einfach nur noch.
Ja, so ist das mit Problemen, die stärker in den Focus rücken. Ich möcht jetzt nicht wieder mit dem Zigarettenvergleich anfangen...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ehFrank 06.01.2014, 16:36
52.

Zitat von goldt
Das ist nachweislich falsch: "Eine internationale Umfrage aus dem Jahr 2007 zufolge stimmten 97 % von befragten Klimaforschern für die Positionen des IPCC und bestätigen darin die Aussage, wonach die menschlichen Treibhausgas Emissionen von Kohlendioxid (CO2) zur globalen Erwärmung beitragen und dies durch den Menschen verursacht wird.[22] Dieser Wert wurde auch in einer nachfolgend durchgeführten unabhängigen Umfrage von 2008 bestätigt. Demnach stimmen 97 % der an der Umfrage teilgenommenen Klimaforscher, die auch aktiv in ihrem Fachgebiet publizieren, der Aussage zu: „Menschliche Aktivität ist ein signifikant beitragender Faktor bei der Veränderung der mittleren globalen Temperatur“.[23]"
Sprechen Sie von Meinungsforschung oder Klimaforschung? Vor allem sind diese Befragungen auf dem Höchststand der Klimahysterie entstanden. Es ist bezeichnend, daß nach nunmehr 17 Jahren ausbleibender Bestätigung der Voraussagen des IPCC solch Meinungsforschung nicht mehr betrieben wird.
Der IPCC zieht sich vermutlich aus den "Sachstandsberichten" zurück und will nur noch über punktuelle Probleme publizieren.
Das in dem von Ihnen teilkopierten Wiki-Artikel genau ein Satz davor (Fußnote 21) ein Link zur Umfragekritik gesetzt ist haben Sie wohlweislich ausgelassen.
Klimaforscher-Befragungen und ihre Interpretation

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zila 06.01.2014, 16:41
53. Keine Extreme in Kanada

Zitat von widower+2
Nah gefühlten 20 Artikeln zu diesem Thema hat es SPON bisher konsequent vermieden, auch nur ein Wort über die Lage in Ontarion, Quebec oder Manitoba zu verlieren. Steht ein Riesenheißluftgebläse an der Grenze, das warme Luft nach Kanada bläst, ist die Lage dort ebenso "dramatisch" oder machen die Kanadier einfach einiges besser?
In Teilen Suedontarios waren heute die Schulen geschlossen, das kommt schonmal vor. Viel Glatteis auf den Strassen, heute Nacht Eiseskaelte mit Windchill und noch weitere Wetteralarme wie Blizzardgefahr. Solange Strom und Gas funktionieren ist das alles aber nicht dramatisch. Der Lake Ontario friert so schnell nicht zu, und die Temperaturen waren in Toronto heute morgen nur etwas unterhalb des Gefrierpunkts mit ein wenig Neuschnee und ein paar Zentimeter Eisschnee darunter.
Manitoba ist im Winter kaelter als der Mars, und Quebec hat auch extremeres Wetter als Ontario.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
thema_verfehlt 06.01.2014, 16:43
54.

Zitat von Andr.e
Ja, so ist das mit Problemen, die stärker in den Focus rücken. Ich möcht jetzt nicht wieder mit dem Zigarettenvergleich anfangen...
Na dann nehmen wir doch das Waldsterben? Wäre das nicht ein toller Vergleich? Ich sehe da enorm viele Parallelen zum Klimawandel.. und deutlich näher dran als rauchen :D

Beitrag melden Antworten / Zitieren
brille007 06.01.2014, 16:59
55.

Zitat von CaptainSubtext
Blöd nur, dass Experten der gleichen Meinung wie die Berliner Beamten sind. Aber die sind vermutlich bestochen.
naja, "Experte" ist kein geschützter Begriff; dazu kann sich jeder selbst erklären. Es gibt jedenfalls auch genügend Experten, die den anthropogenen Klimawandel als das bezeichnen, was er vor allem ist: Ein gigantisches Geschäft, das nach den gleichen Prinzipien abläuft wie Fegefeuer und Ablasshandel in der katholischen Kirche.

Aber man sieht ja auch immer wieder mal "Experten", die Stein und Bein schwören, dass eine bemannte Mondlandung noch nie stattgefunden habe. Und dass die Twin Towers auf Veranlassung von George W. Bush gesprengt worden seien...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
brille007 06.01.2014, 17:19
56.

Zitat von thema_verfehlt
Na dann nehmen wir doch das Waldsterben? Wäre das nicht ein toller Vergleich? Ich sehe da enorm viele Parallelen zum Klimawandel.. und deutlich näher dran als rauchen :D
Ja, oder den sauren Regen - wer erinnert sich noch? ;-)

Ein Freund meines Vaters - von Beruf Förster - hat mir schon vor 30 Jahren erklärt, dass das "Waldsterben" lokal sehr begrenzt war: In der Regel auf Flächen, wo man Mono-Forstkultur betrieben hatte, weil die natürlichen Mischwälder ihren Eigentümern und Bewirtschaftern nicht effektiv genug schienen. Seit man den Unsinn bleiben lässt und der deutsche Wald nicht mehr wie gefegt aussehen muss, haben auch Waldschädlinge wieder natürliche Feinde und der Wald ein stabiles biologisches Gleichgewicht.

Komischerweise haben das damals nicht einmal die selbst ernannten "Naturversteher" kapiert. Heute redet keiner mehr davon - obwohl es in Deutschland praktisch keinen Wald mehr geben dürfte.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
peddersen 06.01.2014, 17:25
57.

Zitat von ErwinZ
z.B. weil für die Entstehung von Hurricanes die Wassertemp. mind 27 Grad betragen muss und im Spätsommer diese Temp. so ungefähr erreicht wird, spielt es sehr wohl eine Rolle, ob da ein bisschen mehr Wärme vorhanden ist..... wird bei grossen Temp-Unterschieden in der Atmosphäre....
Ja gut, dann werden die Hurricanes zunehmen. Vielleicht werden aber auch andere Extremereignisse abnehmen? Die eventuell was mit Kälte zu tun haben?

Ich kapiere ja, daß sich durch extreme Kälte und extreme Wärme gewisse "Kapriolen" verstärken - aber es ist ja von "globaler Erwärmung" die rede - da sollte man sich vielleicht mal entscheiden. Ich seh da nur, daß man die negativen Begleiterscheinungen hypt, die positiven unterschlägt. Und das kann bei EINEM Ereignis durchaus verschieden sein.

Jetzt frieren die Seen zu - dem Obdachlosen wirds nicht gefallen - aber den Seen (und vielleicht der Flora + Fauna - kenn ich mich da nicht so aus) tut das unheimlich gut - die sind eh zu leer. Und Eisbären und Inuit leiden unter den milden Temperaturen - gleichzeitig würde sich da vielleicht mehr bewohnbares uns urbarmachbares Land ergeben.

Ganz ehrlich: Ists kalt, ist das böse, ists warm, ist das auch böse. Irgendwie erinnert das wirklich an Propaganda.

Ich kanns nicht entscheiden - aber wenn wir WIRKLICH was dagegen tun wollten, sollten wir morgen nicht mehr ins Büro oder auf die Arbeit gehen - zumindest die meisten von uns - sondern vielleicht eher gegen Berlin und Frankfurt marschieren.

Und nicht Überstunden in umweltschädlichen Jobs dreschen, damit wir uns ne teure Ökokarre kaufen können.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
H.Schulz 06.01.2014, 17:45
58. Kanada Temperaturen von -40° !!! erwartet!!!

In Kanada ist es halt noch etwas kälter:
http://blogs.windsorstar.com/2014/01/06/school-buses-cancelled-in-windsor-essex/
http://news.nationalpost.com/2014/01/06/most-of-canada-dealing-with-miserable-winter-weather-wind-chills-of-50-c-in-manitoba-freezing-rain-in-toronto-blackouts-in-newfoundland/

Erwartet wird ein Kälterekord seit 1940!

Und kräht der Hahn auf dem Mist,
ändert sich das Klima
oder es bleibt wie es ist.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hkm 06.01.2014, 18:24
59. optional

Wer die Erderwärmung nicht glaubt, weil die USA Temperaturen von weniger als 20 ° C minus messen, sollte auch die Temperaturen von mehr als 35 - 40 ° C in Südamerika berücksichtigen. Aber die Gedanken sind frei ...........

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 6 von 9