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Fall in Freiburg: Witwer will Eizellen seiner toten Frau für neue Partnerin - Richter
DPA

In Freiburg fordert ein Witwer die Herausgabe befruchteter Eizellen seiner verstorbenen Ehefrau - um mit seiner neuen Partnerin Kinder zu bekommen. Nun hat ein Gericht entschieden.

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Hans58 20.06.2016, 16:34
60.

Zitat von mrotz
Weshlab drückt die Klink diesen Vertrag nach dem Embryonenschutzgesetz auf? Der Vertrag kommt von Seiten der Klinik. Unterschreiben, oder wir machen nichts. Es war nach derzeitiger Faktenlage eben nich aufgrund des Wunsches der verstorbenen sondern allein der KLinik. Sofern aber der Vertrag nciht durch das Embryonenschutzgesetz gedeckt, nicht den Willen der verstorbenen darstellt und einfach auferpresst wurde -- wonach es Aussieht -- ist dieser eigentlich nichtig. mfg
Hören Sie doch bitte endlich damit auf, dass dieser Vertrag "aufgedrückt" oder "aufgepresst " wurde.

Pacta sunt servanda , zumindest noch geltendes Recht in Deutschland.

Wie viele Deutsche unterschreiben ein Stück Papier, ohne gelesen zu haben, was in dem Papier alles steht?
Auch solche Verträge sind nicht nichtig!

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